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1231.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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ldungen. An Stelle des bisherigen prozentualen Beitrages an die effektiv ausbezahlten Besoldungen soll ein einheitlicher Satz pro Schülerin oder Schüler gewährt werden. Dieses Begehren ist Gegenstand der bei Verwaltungs- und Gerichtsentscheiden...“) ist in den Registern allerdings falsch aufgeführt. Es sollte heissen „...bei Verwaltungs- gerichtsentscheiden....“. Die Motion betrifft nämlich nicht Verwalt des Finanzhaushaltgesetzes vorge- nommen wird. Auch die für das Controlling notwendigen Instrumente sollen zuerst im Projekt «Pragma» erprobt werden. Diese Motion wird im Rahmen der Revision des Finanzha
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1255.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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) zu gross. Da das Direktionssekretariat auch Aufgaben für die Kontaktstelle Wirtschaft erbringt, soll die zusätzliche Teilzeitstelle mit jener des Amts für Wirtschaft und Arbeit gepoolt werden. 5.3.3 sförderers. Da die Kontaktstelle Wirtschaft eng mit dem Direktions- sekretariat zusammenarbeitet, soll die bestehende Sekretariats-Teilzeitstelle der Kontaktstelle mit der zusätzlichen Stelle des Dire muss für die nächsten 4 Jahre unverändert beibehalten werden. Zusätzliche Aus- hilfsanstellungen sollen als absolute Ausnahme lediglich in jenen begründeten Ein- zelfällen zugelassen werden, wo eine namhafte
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1255.3 - Bericht und Antrag der erweiterten Staatswirtschaftskommission
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g der Kosten- und Leistungs- rechnung bewilligt. 2.2 Aushilfsstellen Gemäss Antrag der Regierung sollen 16.5 bisherige Aushilfsstellen in Feststellen umgewandelt werden. Der Stawiko lag bei der Beratung 4 Verlagerung von Sach- in Personalaufwand Im Zusammenhang mit dem Kantonalen Gymnasium Menzingen sollen 4.4 Stellen vom Institut Menzingen in den kantonalen Personalplafond überführt werden. Der regie lediglich 920.0 Stellen zu bewilligen d.h. den Antrag der Regierung um 4.5 Stellen zu kürzen. Es sollen nicht alle beantragten Stellen bewilligt werden als Ausdruck dafür, dass der Kantonsrat gegen die
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1280.3 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
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KANTON ZUG VORLAGE NR. 1280.3 (Laufnummer 11662) UMSETZUNG DER AKTUALISIERTEN FINANZSTRATEGIE 2004 BIS 2010: WACHSTUMSABSCHWÄCHUNGEN DES PERSONALAUFWANDES UND DER BEITRÄGE MIT ZWECKBINDUNG BERICHT UND
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2223.1 - Interpellationstext
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Auswirkungen, die uns im Kontext der Zuger Schulen zu den folgenden Fr a- gen veranlassen: 1. Schweizweit soll gemäss verschiedenen Medienberichten die Zahl der Sonders chüler in den letzten zehn Jahren regelrecht
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2221.1 - Postulatstext
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light im Wege stünde. Sollte sich später aus anderen Gründen dieser Ausbau doch aufdrängen, besteht die Möglic h- keit, in einer zweiten Etappe das Gleis 1 durchgehend zu machen. Dies soll beim Bau des Stu Gleises 1 im Bahnhof Zug von Süden her aus Richtung Walchwil gemäss Richtplan ein. Die Realisierung soll als erste Etappe in Form eines Stumpengeleises erfolgen. Begründung: Die intensiven Diskussionen um
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2225.1 - Motionstext
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Gesetzesentwurf für die Einführung einer Lizenz-/Patentbox sowie einer Zinsbox vorzulegen. Des Weiteren soll der Regierungsrat in seinem Bericht und Antrag auch darlegen, welche weiteren, nicht wettbewerbsv was zu signifikanten Einnahmenausfällen bei den juristischen Personen führen würde. Aus diesem Grund soll der Regierungsrat bereits heute dem Kantonsrat die Einführung einer L i- zenz-/Patentbox sowie einer Auf- nahme eines allfälligen Dialogs über den Verhaltenskodex“ über die Unternehmensbesteu e- rung. Sollte die Schweiz den Verhaltenskodex über die Unternehmensbesteuerung akzeptieren - was einer Aufgabe
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2145.2 - Antwort des Regierungsrates
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Vorlage Nr. 2145.2 Laufnummer 14305 ddd Interpellation der SP- und der Alternativen Grünen Fraktion betreffend Geschlechtergleichstellung im Kanton Zug (Vorlage Nr. 2145.1 - 14065) Antwort des Regieru
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2144.1 - Motionstext
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Kantonsrat Thomas Aeschi, Baar, hat am 2. Mai 2012 folgende Motion eingereicht: Der folgende Text soll an entsprechender Stelle ins Gesetz über die Organisation und die Ver- waltung der Gemeinden (Gem demokratische Legitimation und das politische Instrument der Gemeindeversammlung als Ganzes zu stärken soll ein fakultatives Referendum zu den Beschlüssen der Gemeindever- sammlung eingeführt werden. Erfahrungen
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2185.1 - Interpellationstext
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Asylbewerber und Asylanten andererseits. Für die erste Gruppe soll die humanitäre Tradition der Schweiz au f- recht erhalten werden. Die zweite Gruppe soll aber möglichst kostengünstig schnell und nach- haltig