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2150.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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Bereichen stattfinden, mit Mitteln aus dem Lotteriefonds unterstützt werden; diese Praxis kann und soll weitergeführt werden. Die Anforderungen und Voraussetzungen für den Erhalt von Kantonsbeiträgen sind leistet ausschliesslich der Kanton (Abs. 1). Die Voraussetzungen dafür sind vielfältig und eng. Damit soll dem Umstand Rechnung getragen werden, dass die Aufgabe primär beim Veranstalter liegt und der Kanton EVZ-Nachwuchses in der Eishalle Zug. Die Regelung galt für die Saisons 2009/10 sowie 2010/11. Nachher sollte der EVZ das Angebot selber finanzieren, vor- zugsweise über die Eintrittspreise oder Sponsoring.
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2150.4 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
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n zum Grossanlass sollten aber nicht darunter fallen, ebenso keine ordentlichen Fahrplankurse des Tarifverbundes Zug. Diese Bedingungen sind vorliegend erfüllt und der Beschluss soll zu Saisonbeginn in
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2155.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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der sich um eine Mitfinan- zierung seines Agglomerationsprogramms der 2. Generation bewirbt. Dazu soll der kan- tonale Richtplan die neuen Verkehrsmassnahmen aufführen. Es sind Investitionen in die Stadtbahn chen. Massnahmen (Kapitel 6) Die im Agglomerationsprogramm der 2. Generation enthaltenen Massnahmen sollen dazu bei- tragen, das skizzierte Zukunftsbild in die Realität umzusetzen. Wo sinnvoll, werden geographi-
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2163.4 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
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wieder Erdrutsche ereignet. Die Strasse weist deshalb über die ganze Länge erhebliche Schäden auf und soll saniert werden. Der Regierungsrat beantragt dem Kantonsrat die Freigabe eines Ob- jektkredits von im Zusammenhang mit den Hangrutschen bzw.- instabilitäten würden vorgezogen. Im betroffenen Gebiet soll auf ein Provisorium verzichtet, und der schnellstmögliche definitive Ausbau vorg e- nommen werden
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1527.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
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50 m breit mit je 1.00 m breiten, im Unterhaltsfall befahrbaren Banketten. Die neue Kantonsstrasse soll als Versorgungsroute Typ IIa konzipiert werden. Knoten Unterfeld bis Bibersee Der heute bestehende Abschnitt Knoten Unterfeld bis Lät- tenbrücke ist nicht Projektbestandteil. Aus Sicht des Kantons soll eine allfällige Um- gestaltung von der Gemeinde Steinhausen umgesetzt und finanziert werden. Die Kosten Abschnitt Brü- cke Lätten (SBB) bis Bibersee rückzubauen. Die verbleibende Strassenbreite von ca. 4 m solle als Rad-/Fussweg und Flurstrasse genutzt werden. - Die Steuerungsgruppe legte an der Sitzung vom 13
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1551.1 - Postulatstext
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ung be- sucht. - § 3 soll nur für Tages- und Halbtagesstätten (§ 1 Abs. 1 Bst. a) gelten. 2 1551.1 - 12406 § 4: Diese Regelung schränkt den Spielraum der Gemeinden ein. Hier soll die Ge- meindeautonomie ie gewährleistet sein. Die Gemeinden sollen über die Festlegung der Beiträge nach ihren eigenen familienpolitischen Schwerpunkten bestimmen. Es sol- len dabei auch entlastende, familienfreundliche Fin
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1560.3 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
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regierungsrätlichen Antrag sich nicht auf Vorabende von besonders wichtigen Feiertagen beziehnen kann. So soll am Vorabend von Neujahr, Karfreitag, Auffahrt, 1. August und Weihnachten nach wie vor kein Abendverkauf n Ruhetagen die Verkaufslokale nur bis längstens 17.00 h geöffnet sein dürfen, aufzuheben. Somit sollen von Montag bis 1560.3 - 12557 3 Freitag die Verkaufslokale ab 6.00 h bis 19.00 h und an Samstagen
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1562.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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Gesundheit in Zug zu verzichten. Die bestehende Pflegeschule soll programmgemäss auslaufen und Studierende auf Stufe Höhere Fachschule sollen auch im ACB-Bereich an anderen Orten ausgebildet werden. Der eines selbsttragenden Fort- und Weiter- 1562.1 - 12435 15 bildungsteils als kaum existent. Deshalb soll auf den Aufbau und die Führung einer eigenen Höheren Fachschule Gesundheit am Standort Zug verzichtet Berufsschule Gesundheits- und Krankenpflege Zug laufen per Ende 2011 aus. Mit dem KRB vom 30. Juni 2005 sollte die Schule in Zug als Höhere Fachschule Gesundheit mit dem Schwerpunkt "alte, chronisch kranke und
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1540.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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geregelt ist. Diese Schulen sollen jungen Ausland- schweizerinnen und Auslandschweizern den Anschluss an die Schule und die Berufsausbildung in der Schweiz erleichtern. Gleichzeitig soll in diesem Rahmen die und heftige Gewitter und Regenschauer jederzeit auftreten können. Mit dem geplanten Erweiterungsbau sollen an der Schweizer Schule fünf bis sechs zusätzliche Klassen unterrichtet werden. Der Raumbedarf wird ojekt mit einer Einfachturnhalle und sechs Klassenzimmern ausarbeiten lassen. In 13 - 15 Monaten sollen die zusätzlichen Klassenzimmer, die Sporthalle sowie die Aussenanlagen fertig erstellt sein. Die
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1525.1 - Motionstext
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Integration nicht verordnen, aber er kann für Integration günstige Rahmenbedingungen schaffen. Dies soll mit einer klaren gesetzlichen Regelung geschehen. __________ 300/mb sind wir der Meinung, dass es notwendig ist, eine kantonale gesetzliche Grundlage zu schaffen. Diese sollte insbesondere zu den verschiedenen Integrationsbereichen (Schulbil- dung, Berufsbildung, Arbeitsmarkt