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1871.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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. Ende der Neunzigerjahre erfolgte eine Konsolidierung der Zuger Spitallandschaft. In der Folge sollten das Kantonsspital Zug und das Spital Baar in einer gemeinsamen Betriebsgesellschaft zusammengeführt des Kantonsspitals, welches Anrecht auf faire Löhne und gute Arbeitsbedingungen habe. Schliesslich sollen betroffene Menschen in Haftungsfällen nicht den Weg über eine privatrechtliche Haftungsklage gehen
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1866.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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diametralem Widerspruch zu den Grundregeln unserer direkten Demokratie. Eine Oberaufsicht über die SSK soll mithelfen, diese bedenkliche Eigendynamik zu unterbin- den.» Der Kantonsrat überwies das Postulat Finanzdirektoren-Konferenz Diese Anliegen sind in ihrer Stossrichtung berechtigt. Verwaltungsstellen sollen sich keine Ge- setzgebungskompetenzen anmassen, auch nicht auf dem Umweg über gesamtschweizerische
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1866.1 - Postulatstext
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diametralem Widerspruch zu den Grundregeln unserer direkten Demokratie. Eine Oberaufsicht über die SSK soll mithelfen, diese bedenkliche Eigendynamik zu unterbin- den. 300/sk
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1872.1 - Bericht und Antrag der erweiterten Staatswirtschaftskommission
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gehört zum Kerngeschäft einer öffentlichen Verwaltung. Falls externes Expertenwissen nötig ist, so soll dieses nicht für jedes Amt oder für jede Direktion einzeln eingekauft werden. Die Stawiko erwartet Haushalte ihre Krankenkassenprämien (in der Grundversicherung) selber tragen müssen. Der Regierungsrat solle sich an diesem Prozentsatz, der zurzeit 8% beträgt, orientieren. Es sei nicht Sache des Kantonsrates unserem Bericht zur Jahresrechnung 2007 festgehalten hatten (Vorlage Nr. 1677.1 - 12741). Jedoch sollten Verknüpfungen zwischen den Leistungsgruppen und den Kosten möglich sein (Kostenträgerrechnung). Die
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1873.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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unnötig belastet. Will und kann der Regierungsrat eine Interpellation sofort mündlich beantworten, soll dies auch in Zukunft möglich sein. Will der Regierungsrat eine Interpellation jedoch schriftlich beantwor- e eine Motion mit einem während des Verfahrens geänderten Rechtsbegehren je eingereicht hätten. Sollten Mitglieder des Kantonsrates eine solche - reduzierte - Lösung anstreben (ohne Element "Kleine Anfrage")
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1871.2 - Bericht und Antrag der Kommission für das Gesundheitswesen
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Vorlage Nr. 1871.2 Laufnummer 13338 Gesetzesinitiative "Unser Kantonsspital ist Service public" Bericht und Antrag der Kommission für das Gesundheitswesen vom 14. Dezember 2009 Sehr geehrter Herr Präs
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1873.1 - Motionstext
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unnötig belastet. Will und kann der Regierungsrat eine Interpellation sofort mündlich beantworten, soll dies auch in Zukunft möglich sein. Will der Regierungsrat eine Interpellation jedoch schriftlich beantwor-
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1874.3 - Bericht und Antrag der Kommission für Hochbauten
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Projekt auswirken würde. Die Studienbibliothek würde dann nicht erstellt werden können. Die Nebenräume sollten dennoch gemäss dem vorliegenden Projekt ange- passt werden, um die Freiheit zu bewahren, das Soc zu investieren, wenn der Investitionsbeitrag der Stadt Zug nicht zeitgerecht zur Verfügung stehen sollte und damit keine Studienbibliothek verwirklicht werden könnte. Dieser Kommissionsantrag findet sich
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1875.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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Motionär angesprochenen Artikel 19 und 20 des Krankenversicherungsgesetzes zur Diskussion: Art. 19 KVG soll ersatzlos aufgehoben und Art. 20 KVG grundsätzlich umges- taltet werden (Art. 28 Ziff. 2 PrävG). Die
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1888.1 - Interpellationstext
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tun? c) Das Zuger Personalgesetz hält fest, dass das Potenzial aller Mitarbeitenden genutzt werden soll und spricht weiter konkret die Bereiche Gender und Behinderung an. Migrationshintergrund wird nicht mittels Weiterbildungen die interkulturellen Kompetenzen Kantonsangestellter zu unterstützen: Generell sollten alle Ebenen und offiziellen Stellen neben der Durchführung von Kursen Konzepte für ein gezieltes