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1672.13 - Antrag von Eugen Meienberg zur 2. Lesung
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Volksvertre- ter, praktisch nichts sagen oder beitragen. Mit der Genehmigung durch den Kantonsrat soll dem Konzept Sonderpädagogik schlussendlich auch eine höhere Legitimation gegeben werden. 300/mb
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1783.1 - Interpellationstext
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Ausländer, der in die Schweiz kommt und nur vom Kapitaleinkommen lebt, steuerlich anders behandelt werden soll als ein Schweizer, der in der Schweiz arbeitet und ein gleiches Einkommen hat," schreibt die Luzerner n mit Dumpingangeboten, die hier arbeitende Steuerzahlerinnen und Steuerzahler benachteiligt. Es sollte im Gegenteil darum gehen, nach Möglichkeit faire Bedingungen und solidarische Haltun- gen zu entwickeln angenommen. Dieses Resultat setzt ein klares Signal, das auch von anderen Kantonen aufgenommen werden sollte und teils schon aufgenommen worden ist. Ausgerechnet der Wirtschaftskanton Zürich ist nun der erste
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1811.2 - Antwort des Regierungsrates
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tsfelder in der Zentralschweiz und insbesondere mit dem Kanton Luzern zu hinterfragen. Speziell sollten Probleme im PHZ-Bereich nicht auf andere Bereiche wie z.B. die Zusammenarbeit im FHZ-Konkordat a gesetzliche Grundlage, um die PHZ führen zu können. Gegen- wärtig bildet das Konkordat diese Grundlage. Sollte ein Konkordat nicht mehr in Frage kommen, ist diese Grundlage im Schulgesetz zu schaffen. Gestützt beide Schulen vertieft zu prüfen. Es werden ebenfalls Gespräche mit der PH Zürich geführt. Als erstes sollen finanzielle Aspekte geprüft werden. 2. Beantwortung der in der Interpellation Spescha gestellten
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1812.2 - Antwort des Regierungsrates
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tsfelder in der Zentralschweiz und insbesondere mit dem Kanton Luzern zu hinterfragen. Speziell sollten Probleme im PHZ-Bereich nicht auf andere Bereiche wie z.B. die Zusammenarbeit im FHZ-Konkordat a gesetzliche Grundlage, um die PHZ führen zu können. Gegen- wärtig bildet das Konkordat diese Grundlage. Sollte ein Konkordat nicht mehr in Frage kommen, ist diese Grundlage im Schulgesetz zu schaffen. Gestützt beide Schulen vertieft zu prüfen. Es werden ebenfalls Gespräche mit der PH Zürich geführt. Als erstes sollen finanzielle Aspekte geprüft werden. 2. Beantwortung der in der Interpellation Spescha gestellten
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1865.1 - Postulatstext
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dass vor allem bestehende und Altwohnungen mit neuen Geräten ausgerüstet werden können. Die Aktion soll zeitlich beschränkt werden zum Beispiel auf ein Jahr. Ihr Hauptziel ist es vor allem Zuger Haushalte Elektro- haushaltgeräte sollen bei einem Neukauf subventioniert werden: Kühl- und Gefriergeräte (ab 180 Liter), Waschmaschinen, Tumbler, Geschirrspüler. Die Förderbeiträge sollen Fr. 200.- für einen Kühlschrank
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1863.1 - Postulatstext
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Signalisatio- nen auf Kantonsstrassen, die nicht durch die Sicherheitsdirektion angeordnet wurden, sollen durch diese einer erneuten Prüfung unterzogen, und gegebenenfalls wieder auf den früheren Stand
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1876.1 - Motionstext
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tion ab Lorzentobelbrücke bis ins Aegerital bzw. bis nach Morgarten vorzulegen. In diesem Bericht soll einerseits die Situation des Langsamverkehrs (landwirtschaftliche und 30er Fahrzeuge, Mofas und Velos) Zudem ist auf der Kantonsstrasse durch das Aegerital ein Radstreifen zu realisieren. Im Bericht sollen allfällige Änderungen des Richtplans, mögliche Projektvarianten und ein Zeitplan für die etappenweise
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1879.1 - Postulatstext
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elektrischbetriebenen Heizstrahlern (so genannte Heizpilze) sehr restriktiv zu gestal- ten. Insbesonders soll ein Dauereinsatz nicht möglich sein, wogegen ein Einsatz bei vereinzel- ten Anlässen denkbar ist.
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1904.5 - Bericht und Antrag der Kommissionsminderheit
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Vorlage Nr. 1904.5 Laufnummer 13509 Kantonsratsbeschluss betreffend Kommission für Chancengleichheit von Frau und Mann Bericht und Antrag der Kommissionsminderheit vom 16. Juni 2010 Sehr geehrter Herr
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1904.2 - Antrag des Regierungsrates
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Organisationen, welche sich mit der Chancengleichheit befas- sen, angemessen vertreten. 2 Die Kommission soll möglichst geschlechtsparitätisch zusammenge- setzt sein. § 3 Aufgaben 1 Die Kommission fördert die