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2534.1 - Antwort des Regierungsrats
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verantwortliche, ausgebildete Fachperson (verteilt auf die Standorte) arbeitet. Für das Schuljahr 2018/19 soll jede Schulgruppe von einer Lehrperson mit entsprechender Ausbildung geführt werden. Dabei wird für n Sitzungen gegenüber dem Amt für gemeindliche Schulen, Abteilung Sonderpädagogik, berichten. 5. Sollte sich die personelle Situation per Ende 2015 nicht so weit entwickelt haben, dass beide Standorte
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2553.8 - Ergebnis der 2. Lesung im Kantonsrat
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im Kanton sollen umfassend und für eine angemessene Prä- mie gegen Feuer- und Elementarschäden sowie gegen weitere Gefahren nach diesem Gesetz versichert sein. 2 Die Versicherungsleistung soll ausreichen
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2554.3 - Bericht und Antrag der Kommission für Raumplanung und Umwelt
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Kubikmeter Kies abgebaut werden. Nach dem Kiesabbau wird die Grube wieder aufgefüllt und die Fläche soll rekultiviert und ökologisch aufgewertet werden. Die Ei n- griffe in die Landschaft sind gering und
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2628.1 - Bericht und Antrag des Obergerichts (gedruckter Bericht)
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Verlängerung des für die Erlangung des Rechtsanwaltspatentes notwendigen Praktikums auf 18 Monate. Sodann soll bei strafrechtlichen Verurteilungen unter be- stimmten Voraussetzungen die Berechtigung zur Führung Abweichungen von den Ansätzen Abweichungen von den Ansätzen gemäss Ziff. I. - V. hiervor können und sollen soweit vorgenom- men werden, als der Betreibungsbeamte sie aufgrund der ihm im Einzelfall obliegenden
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2629.2 - Bericht und Antrag der erweiterten Justizprüfungskommission
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Umsetzung der Schengen/Dublin-Verpflichtung mit externen IT-Fachleuten zu durchzuführen. Als IT-Spezialist soll ein Unternehmen ausgewählt werden, das diese Kontrollen bereits für Datenschutzstellen in anderen Organe geplant; die Datenschutzstelle wird noch unter dem Motto „Konsolidierungsphase“ laufen. Sollten sich aber gravierende Mängel oder Datenschutzverletzungen in einer IT -Anwendung zeigen, müsste umgehend
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2637.2b - Beilage: Auszug aus dem Richtplantext
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möglichst ungehindert und mit hoher Priorität und erreicht konkurrenzfähige Reise- zeiten. Das Hauptnetz soll zu einem Pneutram- oder Tramsystem weiterentwickelt werden können. V 12 Prioritäten bei den Verke
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2637.1 - Interpellationstext
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selber erkannt hat, dass er eine Pri o- risierung der Infrastrukturprojekte vornehmen muss. Wie sonst soll es möglich sein, dass sich „die Investitionen nach der erwarteten Ertragsentwicklung rich ten“, wie
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2663.2 - Antwort des Regierungsrats
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Abstimmungskampf hat das Referendumskomitee die Etappierung des Projekts erneut thematisiert. Danach sollten nach Meinung des Komitees vorerst nur die Kammern B und C erstellt werden. Mit der Annahme des K vor, dass in einem ersten Schritt nur über die Kammern B und C ein Auflageprojekt erstellt werden sollte (Vorlage Nr. 1142.1 - 11221, Seite 12). Am 1. Juni 2006 genehmigte der Kantonsrat das Generelle Projekt
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2676.1 - Antwort des Regierungsrats
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weiteren Handlungsbedarf. 3. Falls der Regierungsratsbeschluss vom 8. April 2014 zur Anwendung kommen soll gemäss der obigen Frage, wieso? Hat hier das Gesetz mit dem § 6 Spesen, der eine klare Aussage unter
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2609.3 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
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und vor allem dem Einbringen der lokalen Kenntnisse und Befind- lichkeiten. Mit dieser Organisation soll der Wissenstransfer über 15 Jahre gesichert werden , damit das grösste Bauprojekt seit Jahrzehnten Sihlbrugg–Horgen Oberdorf («Zimmerberg light» Teil 1) unter Vorfinanzierung durch den Kanton Zug solle die Kapazität in Richtung Zürich rascher ausgebaut und Totalsperren bei Sanierungen der alten Ein ale stark zunehmen. Zu diesem Thema e r- stellt die Baudirektion zurzeit erste Grundlagen. Diese sollen den Gemeinden für die anstehe n- den Ortsplanungen zur Verfügung stehen. Auch die Bahnhöfe selber