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2631.1 - Antwort des Regierungsrats
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aktuellen Informatiksystem nicht möglich. Wie der Regierungsrat bereits früher bekannt gegeben hat, soll das aktuelle Informatiksystem der Steuerverwaltung per 2020 durch ein Nachfolgesystem abgelöst werden ektion/statistikfachstelle/themen/oeffentliche - finanzen/gemeindefinanzen. Diese Informationen sollten sich in Zukunft noch ausbauen lassen. Deren elektronische P ubli- kation hat gegenüber einer Ver
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2642.2 - Bericht und Antrag des Verwaltungsgerichts
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solchen Wählbarkeitsvoraussetzungen. Dies solle mittels der vorliegenden Motion geändert werden. Mit der von der Motionärin ange- regten Gesetzesänderung soll erreicht werden, dass inskünftig Wählbark ericht im Gegensatz zur Zivil- und Strafrechtspflege kein An- waltsmonopol besteht. Insbesondere sollen weiterhin auch Fachleute in Spezialgebieten wie dem Steuer-, Sozialversicherungs-, dem Migrations-
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2642.1 - Motionstext
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Strafgericht. Das Verwaltungsrechtspflegegesetz kennt keine solchen Wählbarkeitsvoraussetzungen. Dies soll mittels der vorliegenden Motion geändert werden. 210/mb
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2649.2 - Antwort des Regierungsrats
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ausreichend Berufsbeistän- dinnen und Berufsbeistände zur Führung von Mandaten zu bezeichnen. Diese sollten dann gemäss Antrag der vorberatenden Kommission in einem gemeindlichen Mandatsführungszentrum zusam- Mitarbeitenden haben daher ebenfalls grosse Erfahrung in der Mandatsführung für Jugendliche und Kinder. Sollte eines Tages die Mandatsführung wieder ausgelagert werden, spricht nichts dagegen, dass sich die bisher
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2669.1 - Motionstext
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Vorlage Nr. 2669.1 Laufnummer 15275 Motion von Jolanda Spiess-Hegglin betreffend proportionale Persönlichkeitswahl des Regierungsrats vom 21. September 2016 Kantonsrätin Jolanda Spiess-Hegglin, Zug, h
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2681.2 - Antwort des Regierungsrats
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maximale Bru t- tomiete, die für die Berechnung der Ergänzungsleistungen angerechnet werden kann, soll er- höht und regional abgestuft werden, um dem Anstieg der Mietzinse zwischen der letzten A n- passung § 2 Abs. 1 und 2 EG ELG) zu über- nehmen hat (Art. 13 Abs. 2 ELG). Aus Sicht des Regierungsrats sollten Heimeintritte deshalb aus rein finanziellen Gründen vermieden werden. 6. Welche Massnahmen ergreift
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2727.2 - Antwort des Regierungsrats
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g» ist seit der Gründung des Vereins 1964 eine akzeptierte und sinnvolle Ertragsposition und dies soll so bleiben. Es unterstreicht auch die Mitverantwortung der Unternehmen, welche ausländische Arbeitskräfte
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2490.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
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Vorlage Nr. 2490.1 Laufnummer 14901 Kantonsratsbeschluss betreffend Anpassung des kantonalen Richtplans (Kapitel S 9 Öffentliche Bauten und Anlagen: Standort Fachhochschule Zentralschweiz) Bericht und
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2491.1 - Motionstext
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Alternative - die Grünen hat am 13. März 2015 folgende Motion eingereicht: Im kantonalen Richtplan soll neu definiert werden, dass der öffentliche Verkehr mindestens die Hälfte des Verkehrszuwachses zu
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2497.2 - Antwort des Regierungsrats
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anche arbei ten, sind 13 000 bei einem Mitglied des VSSU angestellt). Seite 2/4 2497.2 - 14992 2. Soll allenfalls im Kanton Zug „nur“ das Gastgewerbe - und Polizeigesetz ergänzt werden (vgl. Bestrebungen Leibesvisitationen, Ausweiskontrollen oder die Durchsuchung der Taschen). Derartige sensible Tätigkeiten sollten aus diesem Grund nur von gut ausgebildetem und qualifiziertem Personal ausgeübt werden. Die Öffe Tätigkeit nicht geeignet erscheinen, im privaten Sicherheitsd ienst tätig sind. Die Zuger Bevölkerung sollte demgegenüber eben erwarten dürfen, dass es sich auch bei Türsteherinnen und Türstehern um ausgebildetes