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2181.2 - Antwort des Regierungsrates
solches Bestreben. Das Zentrum war Ende Januar 2013 mit 94 Personen belegt, wobei das proportionale Soll der Gemeinde Steinhausen bei lediglich 51 Personen liegt. Weiter führt die Struktur des Zuger Lie Asylsuchende unterzubringen. Die Gemeinden unterstützen den Kanton bei der Suche nach Unterkünften. Sollten diese Bemühungen nicht ausreichen, sind die Gemeinden verpflichtet, nach Massgabe ihrer Bevölker für den Fall, dass der Bestand an Asylsuchenden innert wenigen Monaten um 100 Personen zuneh- men sollte und dem Kanton kurzfristig nicht mehr genügend Unterkünfte zur Verfügung stün- den. Das Notfallszenario
2206.2 - Antwort des Regierungsrates
Vorlage Nr. 2206.2 Laufnummer 14424 Interpellation von Thomas Lötscher betreffend Tüftellabor Einstein (Vorlage Nr. 2206.1 - 14210) Antwort des Regierungsrates vom 20. August 2013 Sehr geehrter Herr P
2153.1 - Motionstext
ungen und Angeboten der kantonalen Tourismusorganisation zu verwenden. Für Gruppen ab 20 Personen soll die Beherbergungsabgabe um 50 % reduziert werden. Begründung: Die aktuelle Situation bei der Erhebung Damit eine professionelle Verwendung der Gelder aus der Beherbergungsabgabe sichergestellt ist, sollten mindestens 50 % der Gelder an Zug Tourismus fliessen. Die kantonale Tourismus- Organisation betreibt Organisieren von Dorffesten oder Gesellschaftsanlässen Aufgaben, welche sie auch weiterhin erledigen sollen und können. Es macht aber wenig Sinn, wenn kleine Gemeinden die Gelder für eigene Marketing-Anstrengungen
2196.1 - Interpellationstext
wäre auch interessant zu sehen, wie solche Verluste beziffert werden könnten. Die Zuger Regierung soll deshalb darlegen, wie eine effektive „slow -and-sustainable-growth- Strategie“ aussehen könnte, welche notwendig wäre. Wenn Zug als einstiger Meister in Sachen Steuerwettbewerb nun zur Besinnung mahnt, so sollte dies nicht nur deshalb gesche- hen, weil man sich von Nehmerkantonen wie Luzern nicht unterbieten
1226.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
Geschäftsjahr konnte erfolgreich mit einem kleinen Ge- winn abgeschlossen werden. Der Regierungsrat soll sich für eine Vertretung des Kantons Zug im Verwaltungsrat der INNET Monitoring AG stark machen. Die dass der Kantonsrat eine ständige Vertretung im Verwaltungsrat der Umweltagentur wünsche. Damit solle sichergestellt werden, dass der Kanton Zug seine Interessen nicht nur als Aktionär, sondern auch aktiv
1226.1 - Postulatstext
worden, dass der Kantonsrat eine ständige Vertretung im Verwaltungsrat der Umweltagentur wünscht. Damit soll sichergestellt werden, dass der Kanton Zug seine Interessen nicht nur als Aktionär, sondern auch aktiv
1240.3 - Bericht und Antrag der erweiterten Justizprüfungskommission
ange- führt wird. Er sollte daher aus dem Gesetz gestrichen werden. Die vom Gericht vor- geschlagene Neuregelung bezieht sich neu auf alle Mitglieder des Verwaltungsge- richts. Es soll nun als unvereinbar
1266.5 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
vorberatenden Kommission gemäss Vorlage Nr. 1266.4 - 11719 zuzustimmen. Lediglich bei § 3 Abs. 1 Bst. b soll der Formulierung des Regierungsrates der Vorzug gegeben werden. 4.2 mit 4 Ja- zu einer Nein-Stimme Bst. b: Die Stawiko ist der Ansicht, dass der Bedarf an Einrichtungen periodisch ermittelt werden solle und stimmt mit 3 zu 2 Stimmen ohne Enthaltung der Fassung des Regierungsrates zu. 4 1266.5 - 11745
1277.3 - Bericht und Antrag der Konkordatskommission
öffentlichen Beschaffungswesens) ins kantonale Recht überführen. Nach dem Vorschlag des Regierungsrates soll dies mit einem neuen Sub- missionsgesetz geschehen, das in § 1 den Beitritt zur revidierten Inter
1292.6 - Bericht und Antrag der Redaktionskommission
Verkehrsanlage eine Immissionsprognose verlangen, sofern eine Anlage neu errichtet oder saniert werden soll und wenn aus deren Betrieb erhebliche Immissionen erwartet werden. Die Redaktionskommission b e a

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