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1396.3 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
Kontakten Beratung. Mit einer rechtsgleichen Anwendung der SKOS-Richtlinien sollen Beschwerden reduziert wer- den. Zudem soll die Wirksamkeit von Leistungsvereinbarungen entsprechend gesteuert werden. Alle zur Optimierung aufgezeigt werden. Allenfalls soll auch eine Auslagerung oder Zusammenlegung von Dienstleistungen geprüft werden. Gemäss Frage 3 sollen Schwächen eliminiert und die Effizienz und Koordination honoriert werden. • Demgegenüber soll die Verletzung von Mitwirkungspflichten und Anordnungen sanktioniert werden. • Der Kanton soll bei der Übertragung von Aufgaben seine Kontroll- und Aufsichts- funktionen
1395.3 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
Kontakten Beratung. Mit einer rechtsgleichen Anwendung der SKOS-Richtlinien sollen Beschwerden reduziert wer- den. Zudem soll die Wirksamkeit von Leistungsvereinbarungen entsprechend gesteuert werden. Alle zur Optimierung aufgezeigt werden. Allenfalls soll auch eine Auslagerung oder Zusammenlegung von Dienstleistungen geprüft werden. Gemäss Frage 3 sollen Schwächen eliminiert und die Effizienz und Koordination honoriert werden. • Demgegenüber soll die Verletzung von Mitwirkungspflichten und Anordnungen sanktioniert werden. • Der Kanton soll bei der Übertragung von Aufgaben seine Kontroll- und Aufsichts- funktionen
1715.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
weiterhin vor Ort mit Lösungen, die den jeweiligen Gegebenheiten entsprechen. Die obligatorische Schu- le soll damit wie bis anhin stark verwurzelt bleiben in ihren lokalen, kantonalen, sprach- und kulturregionalen Harmonisierungsvereinbarung (HarmoS-Konkordat) den Kantonen zum Beitritt vor. Diese Vereinbarung soll die Grundlage da- für schaffen, das Schulwesen gemäss Verfassungsauftrag verstärkt zu harmonisieren gemäss Schulkonkordat von 1970 hinaus, meint aber auch nicht einfach die Sprachregionen. Vielmehr soll es möglich sein, dass etwa die deutschsprachigen Kantone bzw. (im Fall der zweisprachigen Kantone)
1797.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
5 - 13037 Seite 3/22 Erfüllung überprüft; die Eigenverantwortung der Einwohnerinnen und Einwohner soll gestärkt werden. Gleichzeitig stand der Kanton Zug vor der Herausforderung, die Neugestaltung des Anliegen des Kantonrates auch ohne separate Projektorganisation Nachdruck ver- schafft werden kann, soll die mit der Staatsaufgabenreform bezweckte Überprüfung der Effi- zienz, Effektivität und Subsidiarität öffentlich-rechtlichen Kontrollen die Einführung von kostende- ckenden Gebühren zu prüfen. Ferner soll geprüft werden, ob die Einführung einer Kosten- / Leistungsrechnung KLR im Landwirtschaftsamt sinnvoll
822.5 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
5 - 13037 Seite 3/22 Erfüllung überprüft; die Eigenverantwortung der Einwohnerinnen und Einwohner soll gestärkt werden. Gleichzeitig stand der Kanton Zug vor der Herausforderung, die Neugestaltung des Anliegen des Kantonrates auch ohne separate Projektorganisation Nachdruck ver- schafft werden kann, soll die mit der Staatsaufgabenreform bezweckte Überprüfung der Effi- zienz, Effektivität und Subsidiarität öffentlich-rechtlichen Kontrollen die Einführung von kostende- ckenden Gebühren zu prüfen. Ferner soll geprüft werden, ob die Einführung einer Kosten- / Leistungsrechnung KLR im Landwirtschaftsamt sinnvoll
1250.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
Vorgehen vor. Zehn Aufgaben sollen in einem ersten Paket, weitere Aufgaben in einem zweiten Paket angepasst werden. Das erste Paket, welches Gegenstand dieser Vorlage ist, soll per 1. Januar 2006 um- gesetzt der Regierungsrat die Ziele einer Aufgabenteilung dargelegt. Es soll nicht nach einem staatspolitischen Idealbild gesucht, sondern es sollen vielmehr sachlich und politisch realisierbare Reformvorschläge Weiterbildung" ersetzt. Gemäss § 81 soll die Erwachsenenbildung bzw. die Allgemeine Weiterbildung in erster Linie die Angelegenheit von Privaten sein, d.h. auch die Gemeinden sollen nur noch subsidiär tätig werden
2117.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
aufweisen. 4. Angestrebt werden soll die extensive Naherholung. 5. Die Besucherinnen und Besucher sollen von gezielter Lenkung und Information begleitet werden. 6. Es soll eine geeignete Kontrolle zur Einhaltung hende soll erhalten und gefördert werden. 2. Das Erholungsangebot soll nicht wesentlich ausgeweitet, aber teilweise zeitgemäss an- gepasst bzw. auch verlagert werden. 3. Das Erholungsgebiet soll einen Zugerberg, Raten oder Gottschalkenberg). Eine qualitative Weiterent- wicklung soll diese Schwerpunkte stärken. Nach Kapitel L 11.1.2 sollen sich neue Bauten und Anlagen an diesen Schwerpunkten konzentrieren und
2170.01 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
Steinhausen, Walchwil und Neuheim unterstützt. Sie sollte aber aus ihrer Sicht noch weiter gehen und moderner fo r- muliert werden: Die Unvereinbarkeit soll nur noch zwischen Ehegatten, eingetragenen Partne- hlen) umzusetzen. Mithin soll die Vorlage - von wenigen untergeordneten Ausnahmen abgesehen - nicht mit zusätzlichen Revisionsvor- schlägen überladen werden. Insbesondere soll im Hinblick auf die Gesa sich aus Art. 34 Abs. 2 BV ergebenden Wahlfreiheit nicht, wonach kein Wahlergebnis anerkannt werden soll e, das nicht den freien Willen der Wählenden zuverlässig und unverfälscht zum Ausdruck bringe. Die
3413.1 - KESB ab Seite 126 der Vorlage Nr. 3412
Alternative - die Grünen betreffend Umsetzung der Pflegeinitiative: Nach klarem Ja zur Pflegeinitiative soll der Kanton Zug schnellstmöglich handeln. - Postulat von Stéphanie Vuichard, Anna Spescha, Hans Baumgartner tet hat. Im Juli hat der Metropolitanrat dem Entwurf zuge- stimmt. An der Frühjahrskonferenz 2022 soll die Vision formell verabschiedet werden. Das im Umfeld des Switzerland Innovation Park Central entstandene SVP-Fraktion betreffend Standesinitiative für eine Ergänzung im Bürgerrechtsgesetz (BüG): Künftig soll keine Doppelbürgerschaft mehr möglich sein Direktion des Innern 16.12.2021 Traktandiert für 27. Januar
3412.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
Alternative - die Grünen betreffend Umsetzung der Pflegeinitiative: Nach klarem Ja zur Pflegeinitiative soll der Kanton Zug schnellstmöglich handeln. - Postulat von Stéphanie Vuichard, Anna Spescha, Hans Baumgartner tet hat. Im Juli hat der Metropolitanrat dem Entwurf zuge- stimmt. An der Frühjahrskonferenz 2022 soll die Vision formell verabschiedet werden. Das im Umfeld des Switzerland Innovation Park Central entstandene SVP-Fraktion betreffend Standesinitiative für eine Ergänzung im Bürgerrechtsgesetz (BüG): Künftig soll keine Doppelbürgerschaft mehr möglich sein Direktion des Innern 16.12.2021 Traktandiert für 27. Januar

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