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3205.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
kantonalen Ordnungsbussenverfahrens (soweit sinnvoll) den Best- immungen auf Bundesebene angeglichen. So soll es bspw. neu auch im kantonalen Ordnungs- bussenverfahren möglich sein, Gegenstände und Vermögenswerte vom 19. Ja- nuar 2021 das generelle Bettelverbot im Kanton Genf als unzulässig. Diese Rechtsprechung soll in der Vorlage berücksichtigt und das kantonale Bettelverbot entsprechend angepasst wer- den. Ausserdem folgungsbehörden auch dann an die fixen Ordnungsbussenbeträge gebunden sind. Diese Son- derkonstellation soll zur Klarstellung im ÜStG erwähnt werden. Dabei werden im ordentlichen Strafverfahren – wie üblich
2991.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
(Schwimmbad, Sportanlagen, A l- terszentrum, Schulen, 20er-Zone);  es soll kein Kulturlandverlust für Autobahnen geben;  es soll kein Mehrverkehr in den Dörfern entstehen (Buonas und Risch);  der finanzielle der Ablehnung des kantonsübergreifenden Golfpark-Projekts durch sämtliche Gemeinden des Knonaueramts soll der Golfpark Zugersee auf dem Gebiet der Gemeinde Baar aus dem kantonalen Richtplan gelöscht werden Kanton s- strasse zwischen Gulmmatt und der Kantonsgrenze bei Kappel a.A. nötig wären. Diese Varian- te soll nun im Richtplan festgesetzt werden. Kantonale Radstrecke Steinhausen-Blickensdorf Zwischen Steinhausen
3129.3 - Bericht und Antrag der Kommission für Hochbau
Adrian Sommer erläutert. Nebst der Gesamtsanierung soll die JVA Bostadel innerhalb des bestehenden Sicherheitsperi- meters erweitert werden. Dazu soll der Trakt C (Kartonage) aufgestockt und mit einer Spezial- Plätze. Im Rahmen der Installation der Spezial- abteilung soll der bestehende Sportplatz in der Mitte geteilt werden. In der östlichen Hälfte soll ein neuer Sportplatz für den Normalvollzug, in der westlichen folgt aus: der Architekturwettbewerb soll im Jahr 2021 durchgeführt werden, die Projektierung und die Baugesuchstellung in den Jahren 2022–2023. Im Jahr 2024 soll die Kantonsratsvorlage für die Realisierung
2986.0 - Geschäftsbericht der KESB ab Seite 106 der Vorlage 2961
finden. Bewährtes bewahren, Neues wagen Das Projekt «InBeZug» schritt planmässig voran. Einerseits soll damit Menschen mit Behinderung mehr Selbständigkeit und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht praktische Bildung, theoretische Bildung und Nachhaltigkeits-Lern-Parcours. Der Lernparcours selbst soll aus möglichst vielen verschiedenen Berufszweigen am GIBZ zusammengestellt werden, um ein breites . Damit wird ein entsprechendes Legislatur- ziel des Regierungsrats umgesetzt. Die neue HF soll sich an talentierte Berufslernende ab dem vierten Lehrjahr und Berufsangehörige der Informatik, Elektrotechnik
3136.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
inklusive Ferien. Im Schulbereich sind Normbeiträge des Kantons vorgesehen und im Vorschulbereich soll ein Wechsel zur Subjektfinanzierung stattfinden (Gutschein- system in allen Gemeinden). Dem Regierungsrat und Zuger auch bei veränderten Anforderungen fördern und erhalten zu können. Als weiteres Projekt soll mittels Befragung aller Einwohnerinnen und Einwohner im Alter von über 55 Jahren eine Grundlage für rat plant weiter, die Immobilien des Kantons Zug energetisch zu ertüchtigen. Ihr Energieverbrauch soll reduziert werden und die Energieversorgung nachhaltig sein. Zudem hat der Kanton die Möglichkeit,
2963.1a - Beilage Schlussbericht
ambu- lanten Massnahme abklärt und gegebenenfalls anordnet, soll der Kanton auch die daraus entste- henden Kosten tragen. Die Gemeinden sollen nicht die finanziellen Folgen eines Entscheids tragen müssen Neu sollen die natürlichen Personen ihre Steuerklärungen direkt bei der kantonalen Steuerverwaltung einreichen, wodurch die Gemeinden entlastet werden. Die Mehrbelastung der Steuerverwaltung soll durch durch Kanton - Unterhalt Spielplatz Lorzentobelbrücke durch Gemeinde Der Spielplatz Lorzentobelbrücke soll von der Gemeinde Menzingen betrieben werden Tragung der Betriebskosten der Deponie Baarburg nach Sanierung
2274.3 - Bericht und Antrag der Kommission für Tiefbauten
zweistufige Kreditbewilligung vorschlagen soll. Vorerst soll lediglich der Kredit für die Planung bewilligt werden. Sobald das Auflageprojekt vorliegt, soll der Restkredit für Bau und Landerwerb dem Kantonsrat 00 Uhr) Seite 8/39 2274.3 - 14583 5.1.6 Die Durchfahrt durch die Stadt soll im Ereignisfall im Tunnel möglich sein. Zumindest soll die Durchfahrt im Ereignisfall in diesem Zeitpunkt der Planung nicht a Ausfahrt in die Poststrasse ermöglicht werden kann. Diese beschränkte Durchlässigkeit des Parkhauses soll aber nicht dazu verwendet werden können, dass ein neuer Schleichweg durch die Innenstadt entsteht
222.1-1-1.de.pdf
Fristen, ra- sche Fällung und Ausfertigung der Entscheide und in anderer Weise fördern. 2 Ein Prozess soll in der Regel an der hiefür festgesetzten Tagfahrt zu Ende geführt und nicht durch Einschiebung anderer mündlich, jedoch nicht öffentlich. § 72 b) Prüfung des Begehrens und Vermittlung Der Friedensrichter soll die Vorbringen der Parteien prüfen, gegen offen- bar unbegründete Ansprüche oder Bestreitungen geeignete zustande, so stellt der Friedensrichter ohne Verzug dem Kläger auf sein Begehren die Weisung aus. 2 Sie soll enthalten: 1. Ort und Zeit des Vorstandes; 2. die Namen der Parteien und ihrer Vertreter; 3. das streitige
1869.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
Richtplan enthalten war, soll nun defini- tiv festgesetzt werden. Grundsätze bei Reitsportanlagen Eine dritte Richtplananpassung betrifft das Kapitel "Landschaft". Dort sollen neue Grundsätze für Reit Büroraumplanung für die Verwaltung und Gerichte des Kantons Zug soll mindestens zehn Jahre betragen. Die strategische Büroraumplanung soll mittel- bis langfristig unter Berücksichtigung des Stel- lenplafonds Anzahl der Reitsportanlagen wirklich begrenzt werden soll. Die Anzahl soll sich nicht am Bedarf orientieren, sinnvollerweise soll das Angebot definiert werden, welches landschaftsverträglich ist. Weitere
1846.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
erreichen. Zunächst sollen die Übertrittsverfahren von der Primarschule ins 6-jährige Gym- nasium sowie von der Sekundarstufe I in die weiterführenden Schulen angeglichen werden. Gleichzeitig soll auch der Weg sse des KGM abzudecken, soll der bestehende siebengeschossige Hochbau durch einen achtgeschossigen Neubau mit zwei Untergeschossen ersetzt werden. Die bestehende Turnhalle soll durch zwei unterirdische heutigen Anforderungen und der Schülerzahl nicht mehr. Sie soll durch eine unterirdische Zweifach-Turnhalle ersetzt werden. Auf der neuen Turnhalle soll an der gleichen Stelle das Volumen der bestehenden Halle

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