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2084.2 - Antwort des Regierungsrates
Vorlage Nr. 2084.2 Laufnummer 13970 Interpellation von Hubert Schuler, Karin Andenmatten und Thomas Villiger betreffend Kanton Zug als Teststrecke für die Erdverlegung der Hochspannungsüber- tragerlei
2226.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
überspitzter Formalismus ist verboten. Die Behörde kann jedoch verlangen, dass das Gesuch in einer Sprache abgefasst ist, die ihr geläufig ist, also regelmässig in Deutsch. Auch die Erledigung des Verfahrens
1460.1a - Beilage
Totalrevision des Konkordats über den Vollzug von Strafen und Massnahmen nach dem Schweizerischen Strafgesetzbuch und dem Recht der Kantone der Nordwest- und Innerschweiz (Strafvollzugskonkordat) vom
1466.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
KANTON ZUG VORLAGE NR. 1466.1 (Laufnummer 12128) KANTONSRATSBESCHLUSS BETREFFEND BEITRAG AN DIE EISSPORTANLAGEN HERTI ZUG BERICHT UND ANTRAG DES REGIERUNGSRATES VOM 11. JULI 2006 Sehr geehrte Frau Prä
1466.3 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
KANTON ZUG VORLAGE NR. 1466.3 (Laufnummer 12289) KANTONSRATSBESCHLUSS BETREFFEND BEITRAG AN DIE EISSPORTANLAGE HERTI ZUG BERICHT UND ANTRAG DER VORBERATENDEN KOMMISSION VOM 13. NOVEMBER 2006 Sehr geeh
1475.2 - Antwort des Regierungsrates
auch das Europäi- sche Sprachenportfolio bezieht. Das Kernstück der Beurteilungsinstrumente bilden Testaufgaben zu den verschiedenen Sprachfertigkeiten sowie Tests zu den sprachlichen Ressourcen (Wort- schatz Das Europäische Sprachenportfolio dient dazu, möglichst umfassend, informativ und transparent zu dokumentieren, über welche Sprachkenntnisse und über welche Erfahrungen jemand als Sprecherin oder Sprecher zusammengestellt worden: 1. Sprachliches Erfassen, Ordnen, Denken 2. Mündliche Kommunikation 3. Schriftliche Kommunikation 4. Mitteilungsmöglichkeiten 5. Medien 6. Das sprachliche Kunstwerk 7. Verantwortungsvoller
1474.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
jedoch die Ein- sprecherin oder der Einsprecher die Kosten nur dann, wenn sie oder er mutwillig Ein- sprache erhoben hat. Gemeint ist das Rechtsmittel der Einsprache nach § 34 f. VRG. Dieses bedeutet die nochmalige
1483.01 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
gleichen Kosten entstehen dürfen wie bei einem Regelschulkind. Die Stadt Zug, die SP sowie die Sprachheilschule Unterägeri lehnen die Überwäl- zung der Kosten für die Abklärungskosten des Schulpsychologischen Gemeinden aus dem ursprünglichen ZFA-Modell gestri- chen wurde. Sprachliche Gleichbehandlung von Frau und Mann In Bezug auf die sprachliche Gleichbehandlung von Frau und Mann ist festzuhalten, dass bei sschule) 61 1483.1 - 12214 Das I-B-A ist eine Vollzeitschule für ausländische Jugendliche, die sprachlich und kulturell ins schweizerische Bildungswesen integriert werden sollen. Das I-B-A star- tete im
1483.02 - Antrag des Regierungsrates
sozialen Heimen 1 unverändert 2 Beiträge an Aufenthalte in sozialen Heimen bedürfen der Kostengut- sprache durch den Kanton. Diese hat in der Regel vor dem Heimeintritt zu er- folgen. Ausnahmen bedürfen einer Verträgen entstehenden Kosten. 3 Beiträge an Aufenthalte in solchen Heimen bedürfen der Kostengut- sprache durch den Kanton. Diese hat in der Regel vor dem Heimeintritt zu er- folgen. Ausnahmen bedürfen einer
1343.1 - Bericht und Antrag der Justizprüfungskommission
Einspracheverfah- ren vorgeschaltet, das bisher nur in UVG-Fällen vorgeschrieben war. Das Ein- spracheverfahren ist insbesondere mit dem Ziel eingeführt worden, die Belastung der Sozialversicherungsgerichte

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