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1962.8 - Antrag der Raumplanungskommission zur 2. Lesung
Lesung dem Streichungsantrag der Raumplanungs- kommission grossmehrheitlich zu. Eine Minderheit sprach sich gegen die Streichung die- ser Bestimmung aus mit dem Hinweis, dass kantonales Ausführungsrecht über das behindertengerechte Bauen in das PBG aufgenommen werden soll. Die Raum- planungskommission sprach sich dabei einstimmig für eine entsprechende Regelung im PBG aus. 4. Die Hauptgründe für diesen Entscheid - tes oder eine neue Bestimmung in das PBG aufgenommen werden soll. Die Raumpla- nungskommission sprach sich schliesslich für eine neue Regelung im PBG aus. In der von der Kommission vorgeschlagenen Fassung
2037.3 - Bericht und Antrag der Kommission für das Gesundheitswesen
fentliches Interesse sowie ein ausgewiesener Bedarf an dieser Leistung besteht. Die Kommis- sion sprach sich denn auch dafür aus, die Bestimmung in der offenen Formulierung beizubehal- ten. 4.11 § 9a Abs soll, wurde der Antrag gestellt, dass die Darle- hen angemessen zu verzinsen seien. Die Kommission sprach sich mit 12 gegen 3 Stimmen für die Formulierung aus, dass "Darlehen angemessen zu verzinsen sind und deren Fixierung pro Institution in der Vergangenheit und bis heute sehr bewährt. Die Kommission sprach sich in der längeren Diskussion dafür aus, dass man künftig nur mehr die Bettenzahl innerkantonal
2073.3 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
erhöht werden. Zu den vorgese- henen Änderungen gehören: - Anmeldung zu einem Sprachkurs oder Nachweis von Sprachkenntnissen beim Familien- nachzug, - konkrete Integrationskriterien, welche bei ausländ Fol- gen einer schlechten sprachlichen Integration können auf dem späteren Bildungsweg nur mit wesentlich aufwendigeren Massnahmen korrigiert werden. Insofern ist die sprachliche Frühför- Seite 10/12 2073 erachtet den Erwerb der deutschen Sprache als zentraler Er- folgsfaktor für eine gelingende Integration. Die Kommission möchte stärker daraufhin wir- ken, dass die sprachliche Integration auch tatsächlich erfolgt
2621.1a - Beilage Kantonaler Vergleich der Prüfkriterien
auszug Bestätigung der Gemeinde Betreibungsregisteraus- zug Steuerkontoauszug Sprachniveau A2 mündlich und schriftlich wird von Sprach und In- tegration GmbH geprüft Aktuelle Arbeitgeberbe- stätigung Lohnab uszug Sprachniveau A2 mündlich und schriftlich Aktuelle Arbeitgeberbe- scheinigung Krankenversicherungskarte Merkblatt Formular OW Strafregister- auszug Betreibungsregisteraus- zug Sprachniveau A2 mündlich der letzten 3 Monate LU Bestätigung Sozialamt Bestätigung Betreibungs- amt Bestätigung Steueramt Sprachtest Kopien sämtlicher Ar- beitsverträge, schriftli- che Bestätigungen Ar- beitgeber, einzelne Lohn
2622.1a - Beilage Kantonaler Vergleich der Prüfk
auszug Bestätigung der Gemeinde Betreibungsregisteraus- zug Steuerkontoauszug Sprachniveau A2 mündlich und schriftlich wird von Sprach und In- tegration GmbH geprüft Aktuelle Arbeitgeberbe- stätigung Lohnab uszug Sprachniveau A2 mündlich und schriftlich Aktuelle Arbeitgeberbe- scheinigung Krankenversicherungskarte Merkblatt Formular OW Strafregister- auszug Betreibungsregisteraus- zug Sprachniveau A2 mündlich der letzten 3 Monate LU Bestätigung Sozialamt Bestätigung Betreibungs- amt Bestätigung Steueramt Sprachtest Kopien sämtlicher Ar- beitsverträge, schriftli- che Bestätigungen Ar- beitgeber, einzelne Lohn
1646.05 - Bericht und Antrag der Kommission für Tiefbauten
Entscheidungsgrundlagen zur Verfügung stehen würden. 1646.5 - 13045 Seite 9/11 Die Kommissionsmehrheit sprach sich eindeutig für die einstufige Kreditbewilligung aus. Na- mentlich bei der Nordzufahrt, bei der Damit wird sichergestellt, dass keine teuren „Pla- nungsleichen“ produziert werden. Die Kommission sprach sich mit einem Verhältnis von 8 : 3 Stimmen für das einstufige Kreditbewilligungsverfahren aus. e) Berggemeinden wehrten sich vehement gegen eine Etappierung dieses Strassenbauvorhabens. Die Kommission sprach sich mit 8 : 3 Stim- men gegen eine Etappierung des Projektes aus. g) Postulat der SP-Fraktion und
2377.3 - Bericht und Antrag der Bildungskommission
die Kommission darauf, dass sowohl Richt- wie Höchstzahlen im Gesetz verankert bleiben sollen. Sie sprach sich mehrheitlich für das Modell 18 (Richtzahl)/26 (Höchstzahl) aus. 2. Diskussion und Abklärungen einstellen müsste. Explizit gegen die Evaluation von Sonderschulen (ob intern oder extern durchgeführt) sprach sich ein Kommissionsmitglied aus. Es kritisierte, dass die Sonderschulen bisher auch ohne Evaluationen Es würde durchaus Fälle geben, bei denen die Möglichkeit einer verpflichtenden Anordnung von Sprachunterricht für Kinder im Vorschulalter angezeigt sei und deren schulischen Erfolg s- chancen verbessern
2818.3 - Bericht und Antrag der Kommission
t weit mehr als 20 Franken kostet und Einheitlichkeit zwischen Kanton und Gemeinden wichtig ist, sprach sich die Kommissionsmehrheit doch für die vorge- schlagene Gebührenanpassung auf 20 Franken aus. dass auch in den Gebühren des Verwaltungsgebührentarifs die Mehrwertsteuer inbegriffen sein muss und sprach sich für eine neue Ziffer 109 bis aus, die explizit darauf hinweist, dass die Mehrwertsteuer in den inklusive vorzusehen und somit aus dem Wortlaut dieser Ziffer zu streichen. Um Klarheit zu schaffen, sprach sie sich für eine neue Ziffer 109 bis aus, die explizit darauf hinweist, dass die Mehrwertsteuer
1360.3 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
von den Initianten anerkannt, man möchte aber die Studien breiter abgestützt wissen. Auch der LVZ sprach sich zunächst, wie der Schweizerische Dachverband (Lehrerinnen und Lehrer Schweiz / LCH), für das von Dr. Willi Stadelmann, Direktor der Pädagogischen Hochschule Zent- ralschweiz informieren. Er sprach von übereinstimmenden Forschungsergebnissen der Entwicklungspsychologie, der Pädagogik und der S Unterricht mit zwei Fremdsprachen auf der 1360.3 - 11877 5 Primarschulstufe mit dem Modell 3/5. Er sprach von einer nachhaltigen Lernmotiva- tion der Schülerinnen und Schüler in beiden Fremdsprachen. Die
3136.02 - Beschlüsse Kantonsrat
gemeindlichen Schulen» unterstützt und be- gleitet Gleich A Projekt «Zug+»: Förderung des Sprachenaustausches innerhalb der Schweiz während der obligato- rischen Schulzeit und der Ausbil- dung von Lehrpersonen und mit Sekundarstufe I): 100 %; Sprachliche und berufliche In- tegration (Sekundarstufe II): 100 % Schulische Integration (bis und mit Sekundarstufe I); 100 %; Sprachliche und berufliche In- tegration ( weiter steigender Schülerinnen- und Schülerzahlen sowie auf dem Mehraufwand für das Projekt Sprachaustausch «Programm Zug+» von rund 280'000 Franken pro Jahr 5 Investitionsrechnung Budgetkredite Keine

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