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2687.3 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
ftigungsverbot alleine auf die Prüfung von Lehrpersonen an Gymnasien beschränkte. Die Kommission sprach sich hier für eine Erweiterung der zwingen- den Eignungsprüfung auf alle Lehrpersonen aus, welche der steuerlichen Privilegierung der Unterhaltspflichtigen noch zeitgemäss und berechtigt ist. Sie sprach sich letztlich für die Abschaffung dieser Zulage aus. Seite 2/8 2687.3 - 15429 2. Ausgangslage Das Systematik des EG Berufsbildung. Sowohl die Datenschutzstelle als auch die Volks- wirtschafsdirektion sprachen sich bei dieser Gelegenheit erneut vehement gegen die Erweit e- rung der Eignungsprüfung auf weitere
1568.03 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
und die Mil- derung der wirtschaftlichen Doppelbelastung wird an Bedeutung gewinnen. Schliesslich sprach sich die Kommission mit 12 zu 2 Stimmen bei einer Enthaltung für den Antrag des Regierungs- rates die Gewinnsteuern zu senken, fällte die Kommission mit 9 zu 5 Stim- men. In einem zweiten Schritt sprach sich die Kommission mit 12 zu 2 Stimmen für den ersten Antrag aus. Antrag der Kommission zu § 66
1715.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
bezüglich Sprachenunterricht bereits die Eckwerte von HarmoS. Entsprechend den Grundsätzen der Sprachenstrategie 2004 verzichtet die Vereinbarung dar- auf, die Reihenfolge der zu unterrichtenden Sprachen verbindlich 1715.1 - 12823 rer Sprachen von wesentlicher Bedeutung ist, erfolgt in den von den Herkunftsländern bzw. von organisierten Sprachgemeinschaften angebotenen Kursen in heimatlicher Sprache und Kultur (HSK-Kurse) che Vorschrift über die Reihenfolge der zu unterrichtenden Sprachen jedoch, wie sie vom National- rat am 21. Juni 2007 mit dem Sprachengesetz stipuliert worden ist, fehlt jede Verfassungs- grundlage; weder
1715.3 - Bericht und Antrag der Konkordatskommission
schiedlich beurteilt. Die Kommissionsmehrheit sprach sich für Eintreten aus. Dies insbesondere im Hinblick auf ei- ne bessere Chancengleichheit betreffend Sprachentwicklung und Sozialisation, im Hinblick auf eine Mit dem Beitritt zum HarmoS-Konkordat sind keine direkten Kostenfolgen verbunden. Die Kommission sprach sich mit 4 : 3 Stimmen für Eintreten auf die Vorlage 1715.1/.2 - 12823/24 aus. 3. Detailberatung 5/6 Sprachkompetenzen, gefördert werden. Art. 4 Sprachenunterricht Die durch diesen eigenen "Sprachartikel" übermässige Gewichtung des Sprachunterrichts ge- genüber den naturwissenschaftlichen Fächern
1626.3 - Bericht und Antrag der Raumplanungskommission
Richtplantext mit 10 : 0 Stimmen und 2 Enthaltungen zu. Richtplantext V 3.3 Die Raumplanungskommission sprach sich mit 10 : 0 Stimmen und 2 Enthaltungen für die vom Regierungsrat beantragten Streichungen in Standort für Büroneubauten der kantonalen Verwaltung freigehalten werden müsse. Die Kommissionsmehrheit sprach sich für die vom Regierungsrat vorgeschlagenen Standorte Menzingen und Theilerhausareal in Zug aus der Baudi- rektion vorgeschlagenen Variante 10 a steht. Die Mitglieder der Raumplanungskommission sprachen sich mehrheitlich für Eintreten auf die Vorlage des Regierungsrates aus. Es gelte den Auftrag gemäss
1590.01 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
In der Vernehmlassung ereilte die Variante b dasselbe Schicksal wie im Kanton Solo- thurn. Konkret sprach sich eine deutliche Mehrheit von 73 % für die Variante a aus. Der Regierungsrat anerkennt diese Ergebnis dem Kantonsrat im Jahr 1998, § 33 GesG 1970, der das Wartegeld regelt, aufzuheben. Der Kantonsrat sprach sich entgegen dem Antrag für Beibehaltung aus. Er übergab diesen spitalexternen Dienst jedoch in geltende Gesundheitsgesetz ist 37 Jahre alt. Entspre- chend vermag es gesetzestechnisch und auch sprachlich die heute an gesetzliche Erlasse gestellten Anforderungen nicht mehr zu befriedigen. So fehlt es
2377.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
Erwerb der deutschen Sprache als zentralen Erfolgsfaktor für eine gelingende Integration. Sprachliche Förderung muss möglichst früh einsetzen, weil die Folgen einer schlechten sprachlichen I n- tegration auf selber entscheiden, ob und wie sie Kinder mit ungenügenden Sprachkenntnissen vor dem Eintritt in den obligatorischen Kinderga r- ten sprachlich fördern wollen. Externe Schulevaluation der Zuger Sonderschulung 6a SchulG wird von der sprachlichen Frühförderung vor dem Eintritt in den obl i- gatorischen Kindergarten gesprochen, weil die Gemeinden selber entscheiden, wann die sprachliche Frühförderung stattfinden
2507.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrats (gedruckter Bericht)
nahme: 40 %; Anzahl Leistungsempfangende mit einer sprachlichen Integrationsmassnahme: 50 % 36 % berufliche Integrationsmassnahmen, 27 % sprachliche Integrationsmassnahmen; aufgrund hoher Fallzunahme konnten 1: Direktions-, Regierungsrats- und Kantonsratsgeschäfte 1 Hohe Qualität der Anträge und Aus- sprachepapiere an den Regierungsrat Keine Rückweisung aus formalen Gründen 2 Beförderliche und fachgerechte Fachanwendung Ausgaben -6’048.00 -100’000 -106’598.15 -6’598.15 6,6 Einnahmen IT3590.0174 Ablösung Sprachaufzeichnung ELZ Ausgaben -84’000 -15’535.80 68’464.20 -81,5 Einnahmen 258 Institutionelle Gliederung S
2378.3 - Bericht und Antrag der Bildungskommission
(30 Min.) für Klassenlehrpersonen auf der Kindergar- tenstufe (§ 6 ter ) Die Bildungskommission sprach sich dagegen aus, die Unterrichtsverpflichtung für Lehrpers o- nen der Primarstufe von aktuell 30 der Pr i- mar- und Sekundarstufe I im Laufe der letzten zehn Jahre zugenommen hat. Die Kommission sprach sich jedoch mit 9:5 Stimmen gegen eine Reduktion der wöchentlichen Unterrichts- verpflichtung von
2377.4a - Synopse
obliga- torischen Angeboten der sprachlichen Frühförderung sind verpflichtet, ihr Kind mit unzureichenden Deutschkenntnis- sen eine Einrichtung mit integrierter sprachlicher Frühför- derung besuchen zu lassen sie in Zusammenarbeit mit allen Beteiligten für die Ermittlung der Kinder mit einem Bedarf an sprachlicher Frühförderung. Sie informieren und unterstützen die Er- ziehungsberechtigten und sichern die Qualität Erziehungsbe- rechtigten zu verlangen, ihr Kind mit unzureichenden Deutschkenntnissen Angebote der sprachlichen Frühför- derung besuchen zu lassen. 2 Im Falle der Schaffung eines entsprechenden Angebotes sorgen

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