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2283.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
Standorte in Menzingen (KZG) und an der Hofstrasse in Zug (FMS) gestärkt werden. Für das Modell "Stereo" sprach im Weiteren, dass es Zeit und Ressourcen einspart. Die Areale des Modells "Stereo" sind entweder Workshop entschied sich somit grundsätzlich für eine Variante mit 4 Standorten. Im "Schlussdurchgang" sprach sich die Mehrheit der Teilnehmenden für die Variante 11 aus. Dabei wurden die höheren Kosten weniger den gymnasialen Maturitätsweg entschieden haben. Kurzzeitgymnasium Regierungsrat und Kantonsrat sprachen sich deutlich für das Nebeneinander von Langzeitgym- nasium und Kurzzeitgymnasium aus. Die seit
2283.3 - Bericht und Antrag der Raumplanungskommission
Nachteile, die gegen eine neue Mittelschule auf dem Papieri-Areal sprechen. Die Raumplanungskommission sprach sich mit 10 zu 3 Stimmen für den Standort Röhr- liberg/Allmendhof aus. Anzahl Mittelschulstandorte tisch ausge - wogene Lösung vorliegt, die auch Erweiterungen zulässt. Die Raumplanungskommission sprach sich mit 13 zu 0 Stimmen für vier Mittelschulstandorte aus. Nach der Vorlage des Regierungsrates
2284.1a - Anhang
tingenten ermöglicht. Die Absolvierung gilt als Sprachunterricht und wird in den Zeugnissen vermerkt. Für die Sek I sind Möglichkeiten des Spracherwerbs mit mehrwöchigen Austauschprogrammen vorzusehen Der Aufwand für heimatliche Sprache und Kultur (HSK) wird von den Schulträgern übernommen, wenn die finanziellen Mittel der jeweiligen Länder wegfallen. 6. Sprachausbildung für Klassenlehrpersonen anbieten abwählbare Sprachen mit Beginn der Sekundarstufe I auf allen Niveaus auch auf Anfängerstufe geführt. Auf der Sekundarstufe I mit Grundanforderungen kann der Unterricht blockweise als Sprachaufenthalt in Pa
1364.1 - Antwort des Regierungsrates
"advocatus diaboli" eingeladen worden sei und deshalb pointierte Aussagen mache. Der Direktionssekretär sprach sich in seinem Referat keinesfalls für die Opferung von Umwelt, Landschaft und Richtplänen oder von
1531.1 - Motionstext
praktiziert. Für das Feststellen des Bedarfs an Spracherwerb und das Festlegen der (individuellen) Sprachziele bieten sich in erster Linie Sprachkursanbietende an. Daneben ist eine zentrale, kantonale Koo te migrantische Personen mit geringen Sprachkenntissen arbeitslos, so sind sie vielfältigen Zwängen ausgesetzt und müssen in der Regel spätestens dann Sprachkurse besuchen. Dem sollte präventiv entgegengewirkt Artikel 34 eine Handhabe, um integrationswillige Personen, die sich um Spracherwerb bemühen und individuell gesetzte Sprachziele erreichen, die Niederlassungsbewilligung nach 5 Jahren regulärem Aufenthalt
1527.4 - Bericht und Antrag der Kommission für Tiefbauten
Franken am Ausbau der Strasse resp. des Knotens Grindel zu beteili- gen. 8 1527.4 - 12443 Schliesslich sprach sich die Kommission einstimmig für Eintreten aus. 3. Detailberatung Nach einer längeren und ausführlichen ersee beschliessen und dafür gleichzei- tig 30.3 Mio. Franken sofort freizugeben. Die Kommission sprach sich entsprechend den erwähnten Überlegungen mit 12 : 2 Stimmen gegen diesen Antrag und damit gegen
1525.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
bezüglich der Wichtigkeit der Sprachkompetenz sensibili- sieren. Arbeitgebende werden dazu angehalten, integrationsfördernde Rahmenbedingungen wie z.B. Freiraum für den Spracherwerb und finanzielle Unterstützung sozialen oder sprachlichen Schwierigkeiten. Der Integrationsbericht des Bundesamts für Migration (BFM) vom April/Juli 2006 kommt zum Schluss, dass die Integration prioritär im Bereich der Sprache sowie in Bildung Integrationsvereinbarung. Mit diesem Instrument können Migrantinnen und Migranten unter Umständen zum Spracherwerb verpflichtet werden. Art. 53 AuG definiert Integration als Querschnittsaufgabe, die in allen Bereichen
3225.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
3 - 13750) und die Staatswirtschaftskommission diesem Antrag folgte (Vorlage Nr. 2002.5 - 13755), sprach sich auch der Kantonsrat dafür aus. Die Vorlage wurde in der Volksabstimmung vom 27. November 2011 wurde. Während die vorberatende Kommission dem Antrag knapp zustimmte (Vorlage Nr. 2569.3 - 15099), sprach sich die Staatswirtschaftskommission für die Beibehaltung des Eigenbetreuungsabzugs aus, wollte jedoch nerzeitige Vernehmlassungsverfahren ergab ein uneinheitliches Bild. Die meisten Teilnehmen- den sprachen sich für eine Erhöhung des Drittbetreuungsabzugs aus, wogegen andere Voten sich gegen eine Ungl
3185.7 - Zusatzbericht und -antrag des Regierungsrats
lehnte aber den Kommissionsvorschlag zum Heizungsersatz ab. Im ent- sprechenden Minderheitsbericht sprach sie sich dafür aus, im Grundsatz dem von der Regie- rung entworfenen § 4c zu folgen. Als Kompromiss Es meldeten sich insgesamt 37 Organisationen und Gemeinden zu Wort. Die Mehrzahl der Ge- meinden sprach sich für Variante 2 aus. Die Stadt Zug sowie die Gemeinden Cham und Baar befürworteten Variante 1 Debatte, das Wort «günstig» durch «geeignet» zu ersetzen. Die Änderung ist zwar marginal, bringt aber sprachlich mehr Klarheit, weshalb sie zu unterstützen ist. b) § 3, Minimalanforderungen an Gebäude Die vo
2770.2 - Antwort des Regierungsrats
s nicht über die gleichen Stundendotationen zum Erlernen der Sprachen verfügen: Bei der vor allem zu Beginn deutlich schwierigeren Sprache – dem Französisch – verfügen die Schülerinnen und Schüler über innerhalb der Schweizer Sprachregionen. An der Wirt- schaftsmittelschule sind Sprachaufenthalte, Sprachzertifikate sowie Praktikumsplätze in ansäs- sigen internationalen Firmen seit Jahren Realität. b) Wie kann Kantonen. Als erstes Fazit aus dieser Erhebung hat der Regierungsrat beschlos- sen, weiterhin am Sprachenmodell 3/5 (Englisch ab der 3. und Französisch ab der 5. Primar- klasse) festzuhalten. In seinem Bericht

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