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1377.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
einstimmig zu. Die Konkordatskommission gab verschiedene konkrete Bemerkungen bzw. Empfehlungen ab. So sprach sie sich insbesondere für die Schaffung eines zentralen Fonds zur Bekämpfung der Spielsucht aus. Mit- glieder aus der welschen und der deutschen Schweiz sowie ein Mitglied aus der ita- lienisch sprachigen Schweiz stammen. Sie ist Zulassungs- und Aufsichtsbehörde. Die Rekurskommission besteht ebenfalls zwei Mitglieder aus der welschen und der deutschen Schweiz sowie ein Mitglied aus der italienisch sprachigen Schweiz. Sie ist zuständig für den Rechtsschutz im Rah- men der interkantonalen Vereinbarung. 1377
1350.3 - Bericht und Antrag der Raumplanungskommission
noch abzuschliessenden 4 1350.3 - 11793 Dienstbarkeitsvertrag auf jeden Fall so geregelt werde, sprach sich unsere Kommis- sion für diese Richtplananpassung aus. Unsere Kommission stimmte dieser Rich
1393.07 - Bericht und Antrag der Raumplanungskommission
etap- penweisen Realisierung ausgegangen wurde. 4 1393.7 - 11902 4. Antrag In der Schlussabstimmung sprach sich unsere Kommission mit 9 : 2 Stimmen und zwei Enthaltungen für die Vorlagen des Regierungsrates
1452.2 - Antwort des Regierungsrates
endet im Schuljahr 2009/10 mit dem letzten Didaktikkurs. Sie umfasst die Teile Ein- stufungstest, Sprachkurs FCE (First Certificate English), Sprachaufenthalt, Sprach- kurs CAE (Certificate advanced English) erteilen, bis spätestens 2012 eine Nachqualifikation zu absolvieren, die sie auf das gleiche Sprachniveau wie jenes der Englisch-Lehrpersonen bringt. Das Erteilen von Französisch ist ab diesem Zeitpunkt
1377.3 - Bericht und Antrag der Konkordatskommission
einstimmig zu. Die Konkordatskommission gab verschiedene konkrete Bemerkungen bzw. Empfehlungen ab. Sie sprach sich insbesondere für die Schaffung eines zentralen Fonds zur Bekämpfung der Spiel- sucht aus. Die für eine Totalrevision des eidgenössischen LG in die Vernehmlassung. Im Vernehmlassungsverfahren sprachen sich die Kan- tone entschieden gegen den Entwurf aus. Am 9. Januar 2004 schlug die Fachdirek- t
1413.01 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
KANTON ZUG VORLAGE NR. 1413.1 (Laufnummer 11957) GESETZ ÜBER DIE ORGANISATION DER POLIZEI (POLIZEI-ORGANISATIONSGESETZ) BERICHT UND ANTRAG DES REGIERUNGSRATES VOM 21. FEBRUAR 2006 Sehr geehrte Frau Pr
2331.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
Bearbeitung der vom Kantonsrat in Auftrag gegebenen Auslegeor dnung gegeben. Die vorberatende Kommission sprach sich an ihrer Sitzung vom 12. Juni 2014 mit dem Be- schluss einer Befristung des Kantonsbeitrags noch für den «Zuger F i- nanzausgleich» verwendet wird. Diese Terminologie ist für den normalen Sprachgebrauch auch einleuchtender. Nachfolgend in diesem Bericht steht die Abkürzung «ZFA» deshalb für den
2328.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates und des Obergerichts
Beglaubigungen vorneh- men. Im Rahmen der Totalrevision des Beurkundungsgesetzes vom 26. Februar 2008 sprach sich der Regierungsrat zwar für eine Ausdehnung des Kreises der Beglaubigungspersonen aus. Der Kantonsrat 1) die weibliche Form Eingang ins Beurkundungsgesetz fand. Das Nebeneinander von sprachlich "angepassten" und sprachlich "nicht angepassten" Geset- zesbestimmungen erweckt den unzutreffenden Eindruck, dass Widersprüche in der Urkunde hinweist. Der "Hinweis" soll dazu führen, dass der Widerspruch, sei er sprachlicher oder inhaltlicher Natur, von den Parteien behoben, die Unklarheit beseitigt wird. Die Urkundsperson
2347.1 - Interpellationstext
Konkordatskommission hat am 17. Januar 2014 folgende Interpellation eingereicht: Am 19. Dezember 2013 sprach sich der Konkordatsrat der FHZ einstimmig für die Gründung eines Departements Informatik aus. An
2251.01 - Bericht und Antrag des Büros des Kantonsrates
ungeschriebene Grundsatz, dass die Vertretung des Regi e- rungsrates oder der Gerichte ganz am Schluss sprach und danach unmittelbar die Abstimmung erfolgte. Dieser Grundsatz wurde in letzter Zeit nur noch teilweise . § 70 Abs. 2 Ziff. 1 (Anpassungen an die sprachliche Gleichstellung von Frau und Mann) Der Regierungsratsbeschluss vom 20. April 1999 betreffend sprachliche Gleichbehandlung von Frau und Mann sieht im juristisch oder politisch heikel sind. Sofern sie aus sich selber verständlich sind, lediglich sprachlich überarbeitet oder neu eingeordnet werden, wird auf Erläuterungen verzichtet. Parlamentarische

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