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1989.2 - Antwort des Regierungsrates
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Vorlage Nr. 1989.2 Laufnummer 13775 Interpellation von Thomas Brändle und Thomas Lötscher betreffend Zwangsverheiratung von im Kanton Zug lebenden, muslimischen Frauen (Vorlage Nr. 1989.1 - 13609) Ant
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2009.2 - Antwort des Regierungsrates
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Vorlage Nr. 2009.2 Laufnummer 13887 Interpellation der CVP-Fraktion betreffend Funktionsweise und Erfolge der Metropolitankonferenz Zürich (Vorlage Nr. 2009.1 - 13661) Antwort des Regierungsrates vom
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2020.3 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
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Vorlage Nr. 2020.3 Laufnummer 13740 Änderung des Polizeigesetzes (Rechtsgrundlagen für die polizeiliche verdeckte Vorermittlung) Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission vom 4. April 2011 Sehr
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2033.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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Vorlage Nr. 2033.2/2077.2 Laufnummer 14020 Motion von Franz Hürlimann betreffend Änderung des Gesetzes betreffend die Einführung des Schweizerischen Zivil- gesetzbuches für den Kanton Zug (Vorlage Nr.
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1904.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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ess und Berufslehre zu folgen, bietet die Projektgruppe seit 2009 auch Ver- anstaltungen in den Sprachen der Zuwanderinnen und Zuwanderer an. Die Trägerschaft des Projektes liegt beim Gewerbeverband des
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1899.6 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
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Vorlage Nr. 1804.5 / 1899.6 / 2609.2 / Laufnummer 15336 Motion von Philip C. Brunner und Jürg Messmer betreffend Sanierungstunnel Sihlbrugg-Horgen Oberdorf (Vorlage Nr. 2609.1 - 15146) Postulat der FD
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1905.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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einschliesslich das Obergericht bezeichneten die angeregten Änderungen als nicht notwendig oder sprachen sich sogar strikte dagegen aus. Vehement abgelehnt wird seitens der Einwohnergemeinden das Ansinnen
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1957.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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en unter den Konkordatskantonen; hier sind auch die Übergangsbestimmungen festgeschrieben. In sprachlicher Hinsicht ist Folgendes zu bemerken: In der Zuger Rechtspraxis ist der Begriff "interkantonale
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1980.1 - Bericht und Antrag des Obergerichts
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redaktionel- len Anpassungen beinhalten die Übernahme der im neuen GOG verwendeten Terminologie und sprachliche Verbesserungen gegenüber der bisherigen Geschäftsordnung. § 1 Amtseid und Amtsgelöbnis Neu werden
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2005.3 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
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"kann" durch "wird" zum Ausdruck gebracht. Damit entspricht Absatz 2 gleichzeitig inhaltlich und sprachlich dem Absatz 1 von § 25 PolOrgG. Die bisherige Praxis, Sicherheitsberatungen im Zusammen- hang mit polizeiliche Leistungen vollumfänglich in Rechnung stellt. Dies erlaubt in den Bst. a - d und f sprachliche Präzisierungen ohne materielle Änderungen. Buchstabe e entspricht der Regelung von § 22 Ziff. 10 Kommissionsmitte wurden verschiedene Überlegungen zum Kostenersatz für polizeili- che Leistungen zur Sprache gebracht, so etwa die Verrechnung der Vollkosten, die Gratisleis- tung von 200 Polizeistunden in