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2505.2a - Beilage (Vorlage 2223.2 - 14561)
der geringste Anstieg in der Zentralschweiz. Seit 2003 gehen zudem die Zahlen im Bereich der Sprachbehinderung in unserem Kanton zurück. 2011 und 2012 nahm die Zahl der Schülerinnen und Schüler mit einer unterstützt die Schulinsel erfolgreiche Lösungen für alle Beteiligten. Gemäss Mänziger Zytig (mz 76) sprachen sich von 26 befragten Lehrpersonen 23 für die feste Einrichtung der Schulinsel aus, drei ent- hielten Lehrpersonen und schulischen Heilpädagoginnen und Heilpädagogen und der Umgang mit Ressourcen für Ab- sprachen und Koordination. Grundsätzlich sei zu sagen, dass die Integration an den Schulen im Kanton Zug
2518.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
werden. Verbind- lichkeit ist per Schuljahr 2019 / 20 vorgesehen. In den einleitenden Kapiteln zu den Sprachen 2 heisst es auf Seite 3 u. a.: «Die Beherrschung von Mundart und Standardsprache ist wichtig für Mundart im Lehrplan teilweise. Sie sollen insbesondere mit Blick auf 2 Der Abschnitt zum Fachbereich Sprachen des Lehrplans 21 findet sich unter http://projekt.lehrplan.ch/lehrplan/V5/lehrplanV5.php?bereic Standardsprache muss aber auch die Mundart zu ihrem Recht kommen; beide Ausformungen der deutschen Sprache haben ihre eigenen Möglichkeiten und Grenzen 1 Der aktuelle Lehrplan Deutsch findet sich unter http://www
2518.2 - Bericht und Antrag der Bildungskommission
in Standardsprache zu schreiben. Mundart lerne man im Übrigen im Umgang mit Gleichaltrigen; Sprachkenntnisse nehme man über diverse Ka- näle auf. Es sei wichtig, Kinder, die nicht deutscher Mutter- und der Schweiz, als jemand, der Hochdeutsch spreche. In der Schweiz habe man das Recht, die eigene Sprache zu sprechen, auch in der Schule. Mundart entspreche unserer Identität. Bildungsdirektor Schleiss
2513.1a - Beilage Übersicht Geschäfte
2424) 8 2202 Motion der vorberatenden Kommission zum Integrationsgesetz betreffend obligatorische sprachliche Frühförderung vor dem Eintritt in den freiwilligen Kindergarten Direktion für Bildung und Kultur
2518.3 - Antrag der Alternativen Grünen-, CVP- und SP-Fraktion, der Mitglieder der GLP sowie Peter Letter, Karen Umbach, Thomas Gander, Beat Unternährer und Daniel Stuber zur 2. Lesung
g nimmt das Anliegen der Stärkung unserer Mundart auf, lässt den Kindern eine altersgerechte Sprachumgebung und ermöglicht eine opt i- male Lernumgebung. 230/sn lich als Umgangssprache festgehalten werden soll. Erste Schritte in der schriftlichen Mutte r- sprache der Deutschschweizerinnen und -schweizern, der Standardsprache, sollen aber mög- lich sein. Die von
2519.02 - Bericht und Antrag des Regierungsrats (2342.2 - 14903)
Vorlage Nr. 2342.2 / 2453.2 Laufnummer 14903 Motion von Thiemo Hächler, Daniel Abt und Manuel Brandenberg betreffend Neuorganisation der Denkmalpflege im Kanton Zug (Vorlage Nr. 2342.1 - 14549) Motion
2519.01 - Motionstext (2342.1 - 14549)
Vorlage Nr. 2342.1 Laufnummer 14549 Motion von Thiemo Hächler, Daniel Abt und Manuel Brandenberg betreffend Neuorganisation der Denkmalpflege im Kanton Zug vom 13. Januar 2014 Die Kantonsräte Thiemo H
2536.1 - Antwort des Regierungsrats
wie genau die bürgerliche Mehrheit zusammengesetzt ist. Das «konservativ» ist im inländischen Sprachgebrauch als «bürgerlich» zu verstehen. Im Ausland, vor allem im anderssprachigen Raum, versteht man
2543.2 - Antrag des Obergerichts
(ID 1158) Synopse Teilrevision des Einführungsgesetzes zum Bundesgesetz über die Freizügigkeit der Anwältinnen und Anwälte Geltendes Recht [M09] Antrag des Obergerichts vom 19. August 2015; Vorlage Nr
2547.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
soll die entsprechende Bestimmung im Gesundheitsgesetz für Dienstleistende aus anderen Kantonen sprachlich an bundesrechtliche Normen angepasst werden. 2. Regelung des Rettungswesens im Kanton Zug (§§ 50a-50e)

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