-
1059.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
-
Durch diese Massnahme ist es auch möglich, das Raumklima günstig zu beeinflussen, sodass die ausge- stellten Hölzer bei heissem Wetter nicht zu starken Temperaturschwankungen unter- worfen sind. Weiter ist auf mehr als 8500 Personen an. Die Zunahme 2001 kann ganz klar auf eine erfolgreiche Sonderaus- stellung zurückgeführt werden. Im laufenden Jahr wird die Eintrittszahl nochmals ansteigen, was zweifellos mit der nur wenige hundert Meter entfernten Ufersiedlung Zug-Sumpf. Es wäre reizvoll, in der Aus- stellung auf mögliche Verbindungen zwischen den beiden Fundstellen hinzuweisen. Die Museumsausstattung im
-
1056.2 - Antwort des Regierungsrates
-
gut zu betreuen und ihnen die Reintegration in den ersten Arbeitsmarkt - ein entsprechendes Stellenangebot auf diesem Markt vorausgesetzt - zu ermöglichen. Zudem hat der VAM mit der Gemeinnützigen Ge Zug beträgt 3,5 %, wobei per Ende September 2002 1'687 Personen arbeitslos bzw. 2'103 Personen stellenlos gemeldet waren. Diese Situation führt dazu, dass die Arbeits- losenversicherung finanziell zunehmend ist es für den Regierungsrat denkbar, ein Gesuch an den Bund um Verlängerung der Bezugsdauer zu stellen und die vorgesehene Kostenbeteiligung zu übernehmen. Allerdings setzt die neue Gesetz- gebung bei
-
1056.1 - Interpellationstext
-
Vergleiche zu anderen Zentralschweizer Kantonen, eine sehr hohe Arbeitslosenquote haben. Der Interpellant stellt dem Regierungsrat folgende Fragen, die sich auf eine allfällige Annahme des revidierten Arbeitsl
-
1072.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
-
komplexer werden. Die Geschäfts- stelle geht dabei nicht aktiv auf die ehemaligen Mitarbeitenden der Swissair-Group zu, sondern wird nur auf konkrete Kontaktnahme tätig. Sie stellt bei vielen betreuten Personen Flughafen, das sehr erfolgreich arbeitete und per Ende 2002 aufgelöst wurde. Die verbleibenden stellenlosen Personen wurden per Ende 2002 auf die Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) an ihrem Wohnsitz mit den Geldern aus dem Kanton Zug wirkliche soziale Not gelindert werden könnte. Der Regierungsrat stellt nicht in Abrede, dass die von der Stiftung gut betreuten Personen tatsächlich als soziale Härtefälle
-
1069.1 - Bericht und Antrag der erweiterten Staatswirtschaftskommission
-
Kommissionsmitglieder sind der Ansicht, dass dieses Wachstum noch mehr reduziert werden sollte. Wir stellen fest, dass auch hier vor allem die Gemeinden belastet werden, denn die grösste und am schnellsten
-
2263.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
-
t- traktivität des Tarifverbunds Zug und seines Fahrausweisangebots ergeben. Der Tarifverbund Zug stellt fest, dass das neue Tarif- und Zonensystem bei der Mehrheit der ÖV-Nutzerinnen und Nutzer im Kanton
-
845.8 - Schlussabrechnung, Bericht und Antrag des Regierungsrates
-
Sie beantragt, die Schluss- abrechnung durch den Kantonsrat genehmigen zu lassen. III. Antrag Wir stellen Ihnen den Antrag, die Schlussabrechnungen für die Planung und Ausführung (60 % Anteil Kanton Zug)
-
2270.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
-
durch unstrukturiertes Arbeiten; - Verringerung der Aufstiegschancen. Aus Sicht des Arbeitgebers stellen sich Fragen zur Gefahr der Unwirtschaftlichkeit (Kosten Telear- beit, Mehraufwand Koordination),
-
2257.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
-
Regierungsrates vom 14. Mai 2013 Sehr geehrter Herr Präsident Sehr geehrte Damen und Herren Wir stellen Ihnen im Folgenden Antrag auf Verwendung des Ertragsüberschusses der Laufen- den Rechnung 2012. Wir Deshalb ist auch keine Finanztabelle notwendig. Die Äufnung des Eigenkapitals gemäss Ziffer 2.2. stellt keine Ausgabe im Sinne des Finanz- haushaltgesetzes dar. Der Ertragsüberschuss wird gemäss § 18
-
2268.1 - Bericht und Antrag der Justizprüfungskommission
-
angemessener Frist beha n- deln konnte. Auch im zweiten Amtsjahr mussten die budgetierten 1.7 Stellenprozent nicht in Anspruch genommen werden. Die Ombudsstelle arbeitet mit 1.55 Ste llenprozenten. Die uste verursacht haben dürften, wirkten sich negativ auf die Arbeitslast aus. Das Kantonsgericht stellte beim Obergericht den Antrag auf eine zusätzliche unbefristete Ge- richtsschreiberstelle und begründete von potentiellen Führungskräften bei der Zuger Polizei wurde bei der Staatsanwaltschaft eine dritte Stelle als polizeilicher Protokollfü h- rer geschaffen. Diese haben sich bewährt. Sie werden mitunter auch