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1205.3 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
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stündigen Sitzung beraten. Anwesend waren auch der Landschreiber, Tino Jorio, und (zeitweise) der stellvertretende Leiter der Staatskanzlei, Urs Fuchs. Das Protokoll wurde von Monika Benhaida, Bereichs- leiterin werden muss. Mit dem von der Regierung vorgeschlagenen Modell kann dies sofort im Umfang von 15 Stellenprozenten geschehen, da der bisherige stell- vertretende Leiter der Staatskanzlei sich bereit erklärte
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1204.1 - Interpellationstext
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t: Bei der kantonalen Verwaltung existiert seit Jahren eine Personalplafonierung. Zu- sätzliche Stellen werden nur noch in absoluten Ausnahmefällen oder als direkte Folge einer gänzlich unumstrittenen
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1084.03 - Bericht und Antrag der Kommission für Spitalfragen
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geschlossen, 1998 ging die Liebfrauenhofklinik in die heutige Andreas Klinik Cham über, und anfangs 2000 stellte das Spital in Baar seinen Betrieb ein. Heute werden im Kanton Zug noch zwei Spitäler geführt, nämlich Kommissionsbericht hält sich im Wesentlichen an diesen Raster. Spitalpolitische Aspekte Die Kommission stellte sich die Grundsatzfrage, ob der Kanton Zug die Grund- versorgung und die erweiterte Grundversorgung müssten. Bei der ersten Zwischenbesprechung, acht Wochen nach dem Start der 2. Wett- bewerbsstufe, stellte das Beurteilungsgremium fest, dass das HRS-Planungsteam in eine falsche Richtung plante und sich
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1084.06 - Ergänzende Fragen von Karl Rust, Antwort des Regierungsrates
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al zur Einwohnerzahl). Dass der oben errechnete Wert etwas höher liegt, erstaunt angesichts der Stellung der Privatspitäler im Kanton Zug nicht. Beiträge an Zusatzversicherte Die Beiträge der Kantone an Vorschriften durch die Kantone. Insofern ist eine Quantifizierung möglicher Auswirkungen an dieser Stelle nicht sinnvoll. Schliesslich wurde die Thematik der Pflegekosten durch den Ständerat aufgenom- men Zug auf eine zukunftsgerichtete Basis stellt. Das Projekt in Baar erfüllt diese Anforderungen. Wir stellen Ihnen den A n t r a g , von den vorliegenden Antworten Kenntnis zu nehmen. Zug, 12. August 2003 Mit
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1084.11 - Schlussabrechnung, Bericht und Antrag des Regierungsrates
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abgerechnet wurden und beantragt dem Kantonsrat, die Schlussabrechnungen zu genehmigen. IV. Antrag Wir stellen Ihnen den Antrag, die Schlussabrechnungen betreffend Projektierungs- und Objektkredite für den Neubau
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1084.08 - Antrag von Karl Rust zur 2. Lesung
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KARL RUST, ZUG, ZUR 2. LESUNG VOM 18. AUGUST 2003 Gemäss § 56 der Geschäftsordnung des Kantonsrates stellt Karl Rust, Zug, zur 2. Lesung des Kantonsratsbeschlusses betreffend Neubau des Zentralspitals in
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1084.12 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
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(Fiko) des Kantons Zug hat im Dezember 2005 eine erste Zwischenrevision durchgeführt. Die Fiko stellte damals fest, dass die Reserve für Unvorhergesehenes praktisch aufgebraucht sei und dass allenfalls Baudirektor Heinz Tännler stand uns für zusätzliche Auskünfte zur Verfügung. Kurz zusammengefasst stellt sich die Situation wie folgt dar: Fr. 15'000'000 KRB vom 26. April 2001 (Projektierungskredit) Fr
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1084.07 - Antrag der Alternativen Fraktion zur 2. Lesung
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neue Zentralspital ist durch den öffentlichen Verkehr sehr gut erschlossen. 2 1084.7 - 11241 Wir stellen uns grundsätzlich, aber nicht mit grosser Begeisterung, hinter die beiden Vorlagen Zentralspital ALTERNATIVEN FRAKTION ZUR 2. LESUNG VOM 18. AUGUST 2003 Gemäss § 56 der Geschäftsordnung des Kantonsrates stellt die Alternative Fraktion zur 2. Lesung des Kantonsratsbeschlusses betreffend Neubau des Zentralspitals
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1084.09 - Antrag von Leo Granziol zur 2. Lesung
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LEO GRANZIOL ZUR 2. LESUNG VOM 18. AUGUST 2003 Gemäss § 56 der Geschäftsordnung des Kantonsrates stellt Leo Granziol, Zug, zur 2. Lesung des Kantonsratsbeschlusses betreffend Neubau des Zentralspitals
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1085.4 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
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KANTON ZUG VORLAGE NR. 1085.4 (Laufnummer 11193) KANTONSRATSBESCHLUSS BETREFFEND NEUBAU DES PFLEGEZENTRUMS IN BAAR BERICHT UND ANTRAG DER STAATSWIRTSCHAFTSKOMMISSION VOM 2. JUNI 2003 Sehr geehrter Her