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2523.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
eine Vereinba- rung abgeschlossen. Diese Vereinbarung enthielt unter anderem folgenden Punkt: «An Stelle der Umsetzung der Lastenverschiebungen erfolgt im Rahmen des neuen Projekts «ZFA Reform 2018» eine Projekt «ZFA Reform 2018» vereinbart. Im Rahmen die- ses neuen Projekts «ZFA Reform 2018» soll an Stelle der Umsetzung der Lastenverschiebu n- gen eine Überprüfung der Aufgabenteilung zwischen Kanton und
2521.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
Grundsatz im Zusammen- hang mit einer Zonenplanänderung bei der Nordzufahrt Walchwil bestätigt. Es stellte dabei fest, dass eine Rodung für eine Baulandausscheidung nicht bewilligungsfähig ist. In der Stadt
1577.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
werde im Kanton Zug damit auch dem Vaterwerden und der Vaterrolle ein höherer gesellschaft- licher Stellenwert eingeräumt. Nicht zuletzt werde der Kanton Zug als Arbeitgeber damit auch konkurrenzfähig gegenüber bezahlter oder unbezahlter Urlaub von längerer Dauer bewilligt werden. In sehr seltenen Fällen stellen Mitarbeiter den Antrag auf Gewährung eines weiter gehenden unbezahlten Urlaubs. Solchen Begehren Betreuungsarbeit in der Familie zu übernehmen. Die Ausdehnung des Vaterschaftsurlaubs per 1. Januar 2008 stellt eine ideale Ergänzung der bereits getroffenen Massnahmen dar und trägt der strategischen Ausrichtung
2744.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
1 Fach- und zeitgerechte Stellungnahme abgeben 100 % innert Frist oder Kontaktaufnahme vor Ablauf Frist 2 Zeitgerechtes Einholen von externem Spezialwissen für Stellungnahmen Bei 100 % Auftragserteilung 100 % innert Frist 7 Fristgerechte Einreichung von Mitberichten und Stellungnahmen 100 % innert Frist 8 Fristgerechte Stellungnahme zu allen Anträgen mit finanziellen Auswirkungen 100 % innert Frist A Kantons stellten die Baudirektion vor neue und grosse Herausforderungen, was zu einer Angleichung der Ausführung der verschiedenen Projekte an die veränderten Begebenheiten führte. An oberster Stelle steht
2743.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
Ressourcen Aktuell verfügt der SPD im Fachbereich «Schulpsychologie gemeindliche Schulen» über 720 Stellenprozente für die Betreuung von rund 13 550 5 Schülerinnen und Schülern im Kanton Zug. Pro Vollamt sind welchen Verhältnissen, zu welchen Kosten und möglichen Abhängigkeiten Abklärungen, Berichte und Stellungnahmen zu Stande kommen würden. Weiter besteht die Gefahr, dass eine Gleichbehandlung der Kinder nicht aufgrund einer Lernbehinderung) für eine Schülerin oder einen Schüler werden aufgrund einer Stellungnahme des SPD getroffen (vgl. § 33 bis Abs. 4 SchulG). Folglich können sie nicht nach Gutdünken einer
2747.1 - Bericht der Datenschutzbeauftragten
ragten wurden weitestgehend in den Stellungnahmen des Kantons Zug zuhanden des Bundes berücksichtigt. Aus Ressourcen- gründen verzichteten wir auf eine Stellungnahme zur Änderung der Transplantationsverordnung auftragten, wie schon im vergangenen Jahr, bereits vor dem internen Mit- berichtsverfahren. Stellvertretend für die gute Zusammenarbeit seien die folgenden Beispiele herausgegriffen: Bei der Teilrevision beauf- tragten zu den wichtigsten Datenschutzthe- men im Kirchenalltag, wurden konkrete Frage- stellungen der Mitarbeitenden zuerst in Klein- gruppen und dann im Plenum diskutiert. Diese Form des interaktiven
2708.1 - Motionstext
ebs und der Verkehrssicherheit diskutiert und konkrete Massnahmen vorgeschlagen. An verschiedenen Stel len erwies sich dringender Handlungsbedarf insbesondere wurde eine sichere durchgehende Verbindung
2762.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
Cham-Hünenberg. Ausdrücklich auf eine Stellungnahme verzichtet haben die Katholischen Kirchgemeinden Zug, Oberägeri, Steinhausen und Risch. Keine Stellungnahmen eingegangen sind von der reformierten Kirche Menzingen, Walchwil und Neu- heim sowie von den Korporationsgemeinden. 2762.1 - 15482 Seite 5/38 Stellungnahmen zur Einführung des Stimmrechts bei den Ständeratswahlen für die Aus- landschweizerinnen und erstimmrechts zu weit geht. Dementspre- chend hält der Regierungsrat an seiner Vorlage fest. Stellungnahmen zur Einführung der Wohnsitzpflicht im Wahlkreis für Kantonsratskandi- dierende (§ 27 KV: neuer
1681.4 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
fehlen, um an- schliessend über Eintreten oder Nichteintreten zu entscheiden. Das Kommissionsmitglied stel l- te daher den Antrag, dass vor dem Eintreten noch Abklärungsaufträge an die Finanzdirektion zu erteilen ein IKS eingeführt werden müsse. Seite 6/9 2112.3/1681.4/1923.3 - 14303 Ein Kommissionsmitglied stellte die Frage in den Raum, ob es formaljuristisch korrekt sei, dass man § 2 des Organisationsgesetzes systematisch wahrnimmt und nicht etwa in die einzelnen Direktionen «delegiert». Ein Kommissionsmitglied stellte daraufhin weitere Anträge zur Änderung des Organisationsge- setzes und des Finanzhaushaltgesetzes
1662.2a - Beilage
Konsolidierung des Stellenbedarfs Der Sicherheitsdirektor hat die Anträge des Polizeikommandos geprüft und auf- grund seiner Beurteilung und Aufgabengewichtung dem Regierungsrat 17.5 neue Stellen für die Zuger Polizei gemäss Stellenplafonierung formell insgesamt 15 neue Personalstellen zugewiesen. Davon stellen aber 7.5 PE nicht neue, sondern um- gewandelte Aushilfs- oder drittfinanzierte Stellen dar. Die übrigen Polizeikommandant dem Sicherheitsdirektor im Rahmen der Stellenplanentwicklung und aufgrund der gegebenen Dringlichkeiten Antrag zu stellen. Es werden Stellen beispielsweise auch nur temporär zur Bewältigung

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