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1766.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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Abklärungen zu alternativen Varianten zum ZBT II verlangt. Am 20. Februar 2009 hat das BAV dazu Stellung genommen und festgehalten, dass für die Bahn 2030 die Mass- nahme «Beschleunigung Luzern - Zürich 24 FHG, sondern um eine Umschichtung auf der Aktivseite der Bilanz. Eine Ausgabe im Sinne des FHG stellen jedoch der Zinsverzicht auf dem eingesetzten Kapital und die Zinskostenbeteili- gung dar. Die Höhe vom Volk beschlossenen Projekte Zimmerberg II und Wisenberg, bedeutend mehr Mittel zur Verfügung stellt als die im Rahmen der «zukünftigen Entwicklung der Bahnprojekte» (ZEB) beschlossenen. Diese Mittel
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1766.4 - Bericht und Antrag der Kommission für den öffentlichen Verkehr
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Zürich – Luzern. Anhand dieser beiden Projekte hat der Kanton Zug die Höhe der zur Verfügung zu stellenden Mittel berechnet. Beispiel Vorfinanzierung ZBT II Finanzierungsbedarf = 1‘000 Mio Fr. Beteiligung und im Aggloprogramm des Kantons Zug beim Bund zur Mitfinanzierung angemeldet. Für den Kanton Zug stellt sich die Frage, ob er positiv darauf hinwirken kann und soll, damit diese Angebotserweiterungen rascher rascher und gegenüber anderen Vorhaben bevorzugt, realisiert werden können. Insbesondere stellt sich diese Frage für den Bau des ZBT II. Entsprechend wurden zwei Motionen eingereicht. Beide verlangen je
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1766.3 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
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Üblicherweise werden Darlehen auch verzinst. Da der Re- gierungsrat auf eine Verzinsung verzichten will, stellt der entgangene Zinsertrag einen Forde- Seite 2/5 1855.3/1820.7/1766.3/1804.3 - 13219 rungsverzicht
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1766.1 - Motionstext
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vom Volk beschlossenen Projekte Zimmerberg II und Wisenberg, bedeutend mehr Mittel zur Verfügung stellt als die im Rahmen der „zukünftigen Entwicklung der Bahnprojekte“ (ZEB) beschlossenen. Diese Mittel
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1771.1 - Postulatstext
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Vorlage Nr. 1771.1 Laufnummer 12968 Postulat von Gregor Kupper betreffend Verwendung des zu erwartenden Ertragsüberschusses der Laufenden Rechnung 2008 vom 30. Dezember 2008 Kantonsrat Gregor Kupper,
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1787.3 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
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umfassendere Prüfung von Gesuchen um Kostenübernahmegarantie für soziale Heimaufenthalte. Dabei stellte die Direktion des Innern fest, dass sich bei der Finanzierung solcher Aufenthalte auf Grund der stetigen damit Druck auf die Regierung zu machen, das neue SEG zügig voran- zutreiben. In der Diskussion stellte die Kommission aber fest, dass dies ein ungeeignetes Mittel sei, um Druck auszuüben. Wenn das neue
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1787.3a - Beilage
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Abs. 2 und 3 stellt der Kanton Zug im Bereich der stationären Langzeitpflege die Schwerpunktversorgung durch die Pflegeheime mit regionalem Leistungsprogramm sicher. Die Gemeinden stellen in den übrigen
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1805.3 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
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Steuerverwaltung, und Pascal Fasel, juristischer Mitarbeiter Steuerverwaltung (Protokoll). Einleitend stellten der Finanzdirektor und der Leiter der Steuerverwaltung die Vorlage umfas- send vor und orientierten 2 - 13053 ohne Änderungen mit 13 zu 2 Stimmen ohne Enthaltung zu. 2. Ausgangslage Im Herbst 2008 stellte der Regierungsrat anlässlich der Revision des Steuergesetzes per 1. Januar 2009 für die nächste dieses Berichts. Die umfassende und kompetente Unterstützung durch die Finanzdirektion sei an dieser Stelle im Namen der Kommission verdankt. Wir unterbreiten Ihnen hiermit Bericht und Antrag auf Änderung
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1805.5 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
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Die Kommissi- onsminderheit hat einen eigenen Bericht verfasst, zu welchem wir in Ziffer 3 kurz Stellung nehmen. Seite 2/3 1805.5 - 13103 2. Eintretensdebatte und Detailberatung Die Stawiko begrüsst den , welche diesem Bereich während der nächsten 15 Jahre insgesamt 50 Mio. Franken zur Verfü- gung stellen will, am 29. Februar 2009 an eine kantonsrätliche Kommission zur Beratung über- wiesen worden ist
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1815.2 - Antwort des Regierungsrates
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verwundert es nicht, dass Suizid nach Krebs- und Kreislaufer- krankungen sowie Unfällen an vierter Stelle bezüglich der Anzahl verlorener potenzieller Lebensjah- ren (…) steht. Aber auch die indirekten Folgen