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1683.1 - Motionstext
geht es - in Ergänzung zum Bericht Bertschi - um die politische Aufarbeitung der Ge- schehnisse. Es stellt sich im Wesentlichen die Frage, welche Behörde wann welche Massnah- men mit welcher Wirkung vorgenommen
1682.1 - Interpellationstext
Vorlage Nr. 1682.1 Laufnummer 12751 Interpellation von Vreni Wicky betreffend Unregelmässigkeiten im Amt für Straf- und Massnahmenvollzug vom 28. Mai 2008 Kantonsrätin Vreni Wicky, Zug, hat am 28. Mai
1691.1 - Interpellationstext
des Arbeitslosenversicherungsgesetzes (Teil- revision des Arbeitslosenversicherungsgesetzes – Stellungnahme des Kantons Zug). In seiner Vernehmlassung unterstützt der Regierungsrat eine dauerhafte Sanierung
1714.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
Beispielen illustrieren. 2.2.1 Beachten der Rechtsordnung Das Verwaltungsgericht des Kantons Zug stellte in einem Entscheid aus dem Jahre 2008 fest, dass Straffälligkeit oder auch hängige Strafverfahren iger. Im Falle der Nichteinbürgerung einer behinderten Bewerberin wegen Sozialhilfeabhängigkeit stellte das Bundesgericht in Abwägung aller Aspekte des Falles eine verfassungswidrige Dis- kriminierung berichte eingeholt werden. - Der zuständige Gemeinde- resp. Stadtrat wird ebenfalls zu einer Stellungnahme zum Einbürgerungsgesuch aufgefordert und nimmt unter Umständen Rücksprache mit den gemeindlichen
1714.3 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
Jahren seit der Erheblicherklärung vorzulegen. Es stellt sich daher die verfahrensrechtliche Frage, ob der Regierungsrat dem Kantonsrat den Antrag stellen darf, eine früher teilweise erheblich erklärte Motion Lesung in dieser Form verabschiedet worden. Im Bericht und Antrag an den Kantonsrat vom 6. März 2012 stellte der Regierungsrat dem Kantonsrat in den Grundzügen die Regelung vor, die er in der Verordnung zu
1722.1 - Interpellationstext
habe. Vor allem für durchschnittlich bis weniger begabte Schülerinnen und Schüler der Primarstufe stelle dies eine hohe Belastung dar. Englisch-Lehrpersonen werden angehalten, je nach Stärke oder Schwäche verschiedene Mitteilungen aufhorchen lassen. Eine Studie des Graubündner Sekundarlehrers Urs Kalberer stellt das frühe Erlernen von Fremdsprachen ab der dritten Klasse in Frage. Schülerinnen und Schüler der ver- schiedenen Seiten erwähnte Problematik „Englisch-Lehrmittel“ in den Griff zu kriegen? 3. Wie stellt sich die Regierung zur Aussage des Präsidenten des Lehrerinnen- und Lehrer- vereins (LVZ) und mancher
1762.2 - Bericht, Antrag und Antwort des Regierungsrates
betrieben. Dabei kommen verschiedene Rechtsformen zur Anwendung (Stiftung, AG, Verein etc.). Stellvertretend erwähnen wir zwei Beispiele. - Das Pflegezentrum Baar ist ein Pflegeheim mit regionalem Leis (vgl. Frage 4). Der Regierungsrat geht davon aus, dass sich diese Frage in dieser Form somit nicht stellen würde. Andernfalls müsste eine grundsätzliche Überarbeitung der kan- tonalen Besoldungsgrundlagen spräsident ist zudem Mitglied des Kantonsrats. Der Generalsekretär der Volkswirtschaftsdirektion stellt als einer der drei vom Kanton delegierten Verwaltungsräte den Informationsaustausch zwischen Unternehmen
1764.2 - Bericht, Antrag und Antwort des Regierungsrates
betrieben. Dabei kommen verschiedene Rechtsformen zur Anwendung (Stiftung, AG, Verein etc.). Stellvertretend erwähnen wir zwei Beispiele. - Das Pflegezentrum Baar ist ein Pflegeheim mit regionalem Leis (vgl. Frage 4). Der Regierungsrat geht davon aus, dass sich diese Frage in dieser Form somit nicht stellen würde. Andernfalls müsste eine grundsätzliche Überarbeitung der kan- tonalen Besoldungsgrundlagen spräsident ist zudem Mitglied des Kantonsrats. Der Generalsekretär der Volkswirtschaftsdirektion stellt als einer der drei vom Kanton delegierten Verwaltungsräte den Informationsaustausch zwischen Unternehmen
1765.2 - Antwort des Regierungsrates
sind? Die Gemeinde Hünenberg hat unterdessen ein Konzept für den Schwimmunterricht erar- beitet und stellt seit dem Schuljahr 2009/10 einen regelmässigen Besuch der Hünenber- ger Schülerinnen und Schüler
1787.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
einem klassischen Heim der Fall ist - statt, sondern die Betroffenen werden von einer vermittelnden Stelle an verschiedenen Or- ten untergebracht, betreut und begleitet. Es fällt auf, dass sich in den letzten zurzeit ausgearbeitet wird und auf den 1. Januar 2011 in Kraft treten soll, enthalten sein. An dieser Stelle ist darauf hinzuweisen, dass gegenwärtig im Bereich der Familienplatzierungs- Organisationen umfangreiche Defizitbeiträge treffen kann, ist Abs. 1 von § 36 SHG mit "und heimähnlichen Organisationen" an passender Stelle zu ergänzen. Auch sollen Beiträge an Aufenthalte in solchen heimähnlichen Organisationen der Kos

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