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1923.3a - Beilage
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Auswirkungen. Allerdings besteht seit 2010 eine regierungsrätliche Strategie. Wie jede Strategie stellte auch diese die Frage nach Chancen und Gefahren, nach Stärken und Schwächen. Indem sie die zentralen (Identifikation und Bewertung von Hauptris i- ken) Erarbeiten von Grundsätzen einer Risikopolitik (Wo stellen sich die grössten Chancen und Gefahren? Wie ist diesen zu begegnen? Welche Steuerungs- und Kontr
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1938.3c - Beilage 3
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. Seite 2/2 4 Die Polizei entscheidet über den Kostener- satz, stellt die Kosten in Rechnung und zieht die- se ein. 5 Die Polizei stellt die Kosten in Rechnung und zieht diese ein. 6 Soweit die Polizei
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1938.1 - Motionstext
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eine Vorlage zu unterbreiten: Der Zuger Polizei seien acht neue Stellen für Polizeibeamtinnen oder Polizeibeamte zu bewilligen. Diese Stellen sind ausschliesslich für die Erhöhung der sichtbaren Polizei- n werden. Kantonale Versprechen sind einzuhalten. Seite 2/2 1938.1 - 13421 Die geforderten acht Stellen ermöglichen eine Doppelpatrouille rund um die Uhr, verteilt auf drei Schichten zu je acht Stunden Tagen. Wollte man eine Doppelpatrouille rund um die Uhr während 365 Tagen wären im Mi- nimum 17 Stellen nötig. Dazu kommen Ferienablösungen, Ausbildungszeiten und Krankheits- ausfälle. Mitunterzeichner:
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1938.3a - Beilage 1
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betreffend Wegweisung, Rückkehrverbot und Kontaktsper- re (§ 17) sowie Verfügungen betreffend Sicher- stellung (§ 27 Abs. 2) haben keine aufschieben- de Wirkung, soweit dies nicht durch die Präsi- dentin oder
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1963.2 - Antwort des Regierungsrates
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Vorlage Nr. 1963.2 Laufnummer 13765 Interpellation der CVP-Fraktion betreffend Interpretation der Religionsfreiheit im Schulalltag (Vorlage Nr. 1963.1 - 13505) Antwort des Regierungsrates vom 3. Mai 2
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1964.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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Einsprache beim zuständigen Gemeinderat einreichen. Nachdem die Baubehörde die er- forderlichen Stellungnahmen von den gemeindlichen und kantonalen Fachstellen zum Bauge- such eingeholt hat, entscheidet der Vernehmlassungsverfahren zu Einsprachen, d.h. der Möglichkeit, dass eine Bauherrschaft zu Einsprachen Stellung nehmen kann. Einzelne Gemeinden führen überhaupt keinen Schriftenwechsel durch, andere sogar einen die Ausführungen in der Motionsantwort des Regierungsrates vom 5. Juni 2007. Zu erwähnen an dieser Stelle ist auch die vom Regierungsrat vorgeschlagene Änderung des PBG (Vorlagen Nrn. 1962.1/2 - 13500/13501)
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1966.1 - Interpellationstext
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Fr. 12’000 wie bei der Fremdbetreuung? Die CVP misst der Eigenbetreuung der Kinder den gleichen Stellenwert wie der Fremdbetreu- ung ein. Es gehört in die Eigenverantwortung jeder einzelnen Familie, wie
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1976.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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Finanzmärkten führt. Die Inflationstendenzen dürften gering sein. Die weltweit sehr expansive Geldpolitik stellt zwar ein potenzielles Inflationsrisiko dar, welches aber dadurch begrenzt wird, dass die Konjunk
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1977.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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Fahrzeit von Luzern nach Zürich um rund fünf Minuten verkürzt werden. Dies kann durch moderne Stellwerkanlagen und den Verzicht auf einen stündlichen Halt in Thalwil erreicht werden. Neben diesen Veränderungen im Zulauf zum Bahnhof Thalwil ermög- licht. Konkret geht es vorwiegend um die Anpassung von Stellwerkanlagen entlang den Stre- cken von Thalwil nach Zug und von Thalwil nach Ziegelbrücke. Planungsstand zweiten Kredit sollen Beiträge für kleinere Ergänzungen und Erneuerungen von Bahnhöfen und Halte- stellen einfach und rasch finanziert werden können. Neuer Rahmenkredit für Planung und Projektierung In den
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1976.2 - Bericht und Antrag der erweiterten Staatswirtschaftskommission
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Stawiko hat bereits im letzten Jahr gefordert, dass die Finanzstrategie überarbeitet werden muss. Wir stellen fest, dass dies bis heute noch nicht erfolgt ist. Der Regierungsrat hat die BAK Basel beauftragt volkswirtschaftlichen Zusammenhänge, welche den Zuger Staatshaushalt beeinflussen, abgebildet. Das Modell stellt eine wichtige Basis für eine neue Fi- nanzstrategie dar. Wir wurden informiert, dass die neue Strategie