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2038.3 - Bericht und Antrag der Kommission für den öffentlichen Verkehr
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Zugänge für den Fussgänger- und Fahrradverkehr verbessert. An den Investitionskosten für die Bahnhalte- stelle beteiligen sich auch der Bund und die Gemeinde Steinhausen. Sie leisten an die Ge- samtkosten von in- nert drei Minuten mit der S-Bahn zu erreichen. Wenn der Kantonsrat zustimmt, wird die Halte- stelle bereits im Dezember 2012 zur Verfügung stehen, nachdem der Bund die Plangenehmi- gungsverfügung mangels
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2039.1 - Postulatstext
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Vorlage Nr. 1962.1 - 13500 für eine Änderung des Planungs- und Bau- gesetzes (PBG) beantwortet und stellt den Antrag, die Motion sei nicht erheblich zu erklären. Die Raumplanungskommission hat sich mit dieser
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1899.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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Fahrzeit von Luzern nach Zürich um rund fünf Minuten verkürzt werden. Dies kann durch moderne Stellwerkanlagen und den Verzicht auf einen stündlichen Halt in Thalwil erreicht werden. Neben diesen Veränderungen im Zulauf zum Bahnhof Thalwil ermög- licht. Konkret geht es vorwiegend um die Anpassung von Stellwerkanlagen entlang den Stre- cken von Thalwil nach Zug und von Thalwil nach Ziegelbrücke. Planungsstand zweiten Kredit sollen Beiträge für kleinere Ergänzungen und Erneuerungen von Bahnhöfen und Halte- stellen einfach und rasch finanziert werden können. Neuer Rahmenkredit für Planung und Projektierung In den
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1902.3 - Bericht und Antrag der Kommission für Tiefbauten
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Langsamverkehr aus. b) Fussgängerstreifen bei der Bushaltestelle Röhrliberg Ein Kommissionsmitglied stellte fest, dass die Bushaltestelle Röhrliberg neu als Fahrbahnhal- testelle ausgestaltet werde. Dank dem die Vorlage Nr. 1902.2 - 13324. 3. Detailberatung a) Einmündung Röhrliberg Ein Kommissionsmitglied stellte fest, dass auf Seite 3 der regierungsrätlichen Vorlage bei der Einmündung der Röhrlibergstrasse bereits Gemeinde ihre Kostenbeteiligung am Pro- jekt nicht von der Gemeindeversammlung beschliessen müssen. Es stellte den Antrag, dass dieser Verpflichtungskredit in der Kantonsratsvorlage gestrichen werde, so dass
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1902.4 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
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ihrem Bericht vom 29. März 2010 zu- gestimmt. 2. Eintretensdebatte und Detailberatung Die Stawiko stellt fest, dass die Kosten für Landerwerb, Entschädigungen und Grenzmutatio- nen von 2.3 Mio. Franken
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1913.2 - Antwort des Regierungsrates
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Referenztests: kein obligatorischer umfassender umfassende Ref.-Tests Ende der Vergleichstest; Stellwerk im 8. Schuljahr 2. und 6. Primarklasse sowie obligatorisch ab Herbst 2010 als indivi- im 8. Schuljahr Beurteilung und Umsetzungsbereitschaft zu befragen sowie neben dem vorliegenden Konzept eine weitere Stellungnahme einzuholen, um eine zusätzliche unabhängige Aussensicht zu erhalten. Es handelt sich dabei also ausser- dem noch über aufwändige und teure Verfahren erst noch selbst zu erarbeiten wären. 2.8. Wie stellt der Regierungsrat sicher, dass in den Gemeinden keine Vermischung von Un- terricht als Bestandteil
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1912.2 - Antwort des Regierungsrates
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zum Wirksamkeitsbericht erarbeitet, welche den einzelnen Geberkanto- nen als Basis für ihre Stellungnahmen diente. Diese Positionen sind ebenfalls – wenn auch nur als Minderheitsanträge – in der Vern 107ff.). Der Vernehmlassungsantwort der Konferenz der Kantonsregierungen (KDK) wie auch der Stellungnahme der Konferenz der Finanzdirektorinnen und Finanzdirektoren (FdK) ist zu entnehmen, dass leider unternehmen, um zusätzlichen Druck auf Bundesbern zu machen? Antwort: Der Regierungsrat hat in seiner Stellungnahme zum Wirksamkeitsbericht vom 29. Juni 2010 der Meinung des Bundesrates klar widersprochen. Im
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1914.1 - Antwort des Regierungsrates
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sungsverfahrens haben (auch) die Gemeinden Gelegenheit, zum Konzept der ISZ an sich und grundsätzlich Stellung zu nehmen. Es geht dabei aber nicht nicht darum, Inter- essens- oder gar Absichtserklärungen abzugeben;
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1913.1 - Interpellationstext
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auch keine Minimal-, Normal- und Maximalstandards definiert werden? Seite 2/2 1913.1 - 13343 8. Wie stellt der Regierungsrat sicher, dass in den Gemeinden keine Vermischung von Un- terricht als Bestandteil
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1927.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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ten bis zum 20. Altersjahr. Der SPD führt umfassende Abklärungen durch und stellt einen Mitfinanzierungsantrag an die Stelle für Sonderpädagogik (Abteilung Schulaufsicht beim Amt für gemeindliche Schulen) vermieden werden. Nur mit zusätzlichen Stellen können die oben aufgeführten neuen Aufgaben erfüllt werden. Für den SPD ergibt sich ein Bedarf an 3.25 zusätzlichen Stellen (inkl. Leitungspensum und Sekre- tariat) Antrag Seite 7 A. IN KÜRZE Der Schulpsychologische Dienst (SPD) soll voraussichtlich 3.25 zusätzliche Stellen er- halten wegen der personellen Unterdotierung, dem zusätzlich erweiterten Aufgabenbe- reich und