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1927.3 - Bericht und Antrag der Kommission für Hochbauten
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beim kantonalen Hochbauamt (1. Sitzung), Kantonsbaumeister Herbert Staub und Urs Kamber, sein Stellvertreter (2. Sitzung). Christa Hegglin führte das Pro- tokoll. Anlässlich der ersten Sitzung zeigte uns Aufgaben aber ausgeweitet, weshalb der Kantonsrat dem schon vorher unterdotierten SPD 3,25 zusätzliche Stellen bewilligt hat (einfacher Beschluss, bereits rechtsgültig). Dass dies auch zu einem zusätzlichen werden: Das Bedürfnis des SPD nach zusätzlichen Räumen ist insbesondere auch aufgrund des KRB bzgl. Stellen im SPD ausgewiesen. Da am bisherigen Standort keine Lösung möglich ist, braucht es eine Lösung entweder
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1927.4 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
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13513 Seite 3/3 4. Eintretensdebatte und Detailberatung Die Stawiko verdankt die zusätzliche Stellungnahme zu ihren Fragen. Wir halten fest, dass ins- gesamt 13 Beratungseinheiten nötig sind, während aufgrund 1672.15 - 13416) genehmigt. Gleichzeitig hat er 4.25 neue Personalstellen bewilligt, davon 3.25 Stellen für den Schulpsychologischen Dienst (SPD). Die diesbezüglichen Kosten sind in der regierungsrätlichen
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1933.2 - Antwort des Regierungsrates
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Standortgemeinden Cham und Hünenberg in eine Vernehmlassung gege- ben. Nach der Einarbeitung der Stellungnahmen ins Projekt und der Prüfung der zuständigen Bundesstellen genehmigte der Bundesrat am 4. Mai kantonalen Amtsstellen und den Standortgemeinden zur Vernehmlassung gegeben. Die eingereichten Stellungnahmen flossen in das Projekt ein. Nach der Prüfung und Genehmigung durch die Bundesstellen wurde das üblich wurde auch dieses Strassenprojekt in mehreren Schritten und un- ter Berücksichtigung der Stellungnahmen aus der breiten Vernehmlassung erarbeitet. Im Feb- ruar / März 2010 lag das Projekt öffentlich
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1934.1 - Interpellationstext
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vor, die offenbar vom Oktober 2009 datieren, also vor der Abstimmung über die Tangente. Die Zahlen stellen die obenerwähnten Aussagen in Frage und werfen diverse Fragen auf, die auch im Zusammen- hang mit Variantendiskus- sion über den Stadttunnel von höchstem öffentlichen Interesse sind. Der Interpellant stellt dem Regierungsrat in diesem Zusammenhang die folgenden Fragen: 1. Trifft es zu, dass die Zuger B
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1945.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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unterstützen sämtliche Fraktionen eintretensweise die Kostenverrechnung. Eine SVP- Fraktionsminderheit stellte den Antrag, dass für wiederkehrende Brauchtums- und Sportanläs- se im Kanton Zug die durch die H lokalen Brauchtums und des kulturellen und sportlichen Vereinslebens und von kirchliche Anlässen stellen eindeutig Aufgaben der jeweiligen Gemeinden dar. Der Kanton unterstützt entsprechende Organisationen stehenden Gesetzestext kein Ermessen zu, ob sie die Kosten für polizeiliche Leis- tungen in Rechnung stellen will oder nicht. Mit der Formulierung "Ersatz der Kosten für polizei- liche Leistungen kann überdies
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1944.1 - Motionstext
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Steuererträgen aus der jüngsten Jahreserhebung der in Zug domizilierten Firma Transocean. Die Regierung stellt einen Bericht und Antrag, wie er diese finanziellen Mittel zum Wohle von betroffenen Menschen sowie
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1954.2 - Antwort des Regierungsrates
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fern zu halten. Die Zuger Stand- ortkaskade sei verletzt. Die Interpellantin und die Interpellanten stellen danach sieben Fragen. Der Kantonsrat hat den Vorstoss an seiner Sitzung vom 1. Juli 2010 dem Reg
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1951.3 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
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von physisch oder psychisch behinderten Personen ausserhalb des Stellenplans (BGS 154.216). Hier sind gemäss Budget 2010 insgesamt 2.3 Stellen mit Per- sonen besetzt, die bereits seit Jahren beim Kanton 2010 (für 5 Monate); 550'000 Franken im Jahr 2011 für total 8 Stellen und 645'000 Franken ab dem Jahr 2012 für total 9.2 Stellen. Diese Stellen sollen zentral beim Personalamt budgetiert und verwaltet werden insgesamt 1843 Personal- stellen eingeplant. Dabei handelt es sich um die Umrechnung auf Vollzeitstellen und umfasst auch sämtliche Lehrpersonen, von Dritten finanzierte Stellen sowie die Aushilfen, Hilfskräfte
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1962.3 - Bericht und Antrag der Raumplanungskommission
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wichtig, dass die Gemeinden Kenntnis von den erteilten Bewilligungen hätten. Die Kommissionsmitglieder stellten an die Gemeindevertreter ebenfalls Fragen. Zusammen- fassend lauten die Diskussionsergebnisse im oft nicht mehr attraktiv seien, weil die Gemeinden zu hohe Anforderungen an die Arealbebauungen stellen würden. Wenn eine be- stehende Arealbebauung geändert werden müsse, so gäbe es grosse Probleme, wenn
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1962.2 - Antrag des Regierungsrates
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Schät- zungskommission, bestehend aus der Präsidentin oder dem Präsidenten, der Stellvertreterin oder dem Stellvertreter und acht Mitgliedern. 2 Die Schätzungskommission vollzieht insbesondere die Vorschriften die Vorbereitung der Wahl der Mitglieder, der Präsidentin oder des Präsi- denten und deren Stellvertretungen für die Schätzungskommission durch den Kantonsrat. 2. Das Gesetz betreffend die Einführung des Gemeinde hat die geleiste- ten Vorschüsse den Dritten inklusive Zins innert fünf Jahren nach der Er- stellung der Erschliessung zurückzuerstatten. Mit der Rückerstattung geht die Erschliessungsanlage ins Eigentum