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2489.4 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
2489.4 - 14949 Mit der Vorlage Nr. 2490.2 - 14902 wird der Kantonsrat zu einer Richtplananpassung Stellung nehmen können, damit das Departement Informatik auf dem «Suurstoffiareal» in Rotkreuz an- gesiedelt regierungsrätlichen Berichts sind die Abschreibungen jedoch nicht erwähnt. Die ko r- rekte Finanztabelle stellt sich wie folgt dar: A Investitionsrechnung 2015 2016 2017 2018 1. Gemäss Budget oder Finanzplan:
2489.3 - Bericht und Antrag der Bildungskommission
Hochschule Luzern René Hüsler, Direktor Departement Informatik, teil. Das Protokoll führte der stellvertretende Generalsekretär Peter Kottmann. Der Bericht gliedert sich wie folgt: 1. In Kürze 2. Ausgangslage eines neuen Departements als grosse Chance für den Bildungsstandort Zug bzw. Zentralschweiz und stellte fest, dass er ein immer stärker werdendes Engagement der Organe und der Mitarbeitenden sowie Studierenden
2502.2 - Antwort des Regierungsrats
Beginn des neuen Schul- und Sportjahres – um rund 25 Prozent zu kürzen. Kantonsrat Jean-Luc Mösch stellte dem Regierungsrat am 2. April 2015 im Rahmen einer Interpellation (Vorlage 2502.1 - 14929) Fragen
2505.2a - Beilage (Vorlage 2223.2 - 14561)
2007 erlassen. Die besonde- re Förderung hat in den gemeindlichen Schulen generell einen hohen Stellenwert und wird im Rahmen des Möglichen integrativ ausgestaltet. Der Ressourceneinsatz für das sonderpädago- beruflichen Grundbildung auf besondere Massnah- men und Rahmenbedingungen angewiesen seien. Hier stellen die Mitarbeitenden des Amtes für Berufsberatung BIZ fest, diese seien früher beim Übertritt in die ab. Lehrpersonen sind heute daher mehr denn je gefordert, sich den komplexen Herausforderungen zu stellen und im Rahmen ihres Berufsau f- trags den damit notwendigen Aufwand zu leisten und die adäquaten
2505.2 - Antwort des Regierungsrats
Kantonsräte Andreas Hostettler, Monika Weber, Peter Letter, Karen Umbach und Beat Un- ternährer stellten dem Regierungsrat am 30. April 2015 im Rahmen einer Interpellation Fragen zur Umsetzung des Konzeptes der Interpellation «Integrative Förderung» vom 28. Januar 2014. Auf eine Wiedergabe wird an dieser Stelle verzichtet. Frage 4: Konnten die ehemaligen Werklehrpersonen zu schulischen Heilpädagogen (SHP) umge- zielführende Förderungsmassnahme. Sowohl die besondere Förderung als auch die integrative Sonderschulung stellen die Lehrpersonen im Bereich der Verhaltensauffälligkeit vor eine Herausforderung. Sie haben den Planungs-
2505.1 - Interpellationstext
den letzten Jahren verschiedene Anpassungen und Weiterentwicklungen durchlebt. Aus diesem Grunde stellen die Interpellanten dem Regierungsrat folgende Fragen: 1. Welche qualitativen Veränderungen brachte
2504.1a - Beilage (Regierungsratsbeschluss vom 8. April 2015)
§ 57 Abs. 1 des Wahl- und Abstimmungsgesetzes (WAG; BGS 131.1), beschliesst: 1. Der Regierungsrat stellt fest, dass für die auf den 14. Juni 2015 angesetzte Ergänzungs- wähl für ein Mitglied des Strafgerichts
2513.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
Kantonsrat hat die Interpellation am 27. März 2014 an den Regierungsrat überwiesen. Di e Interpellation stellt unter anderem Fragen zum mittelfristigen Ausgleich der Laufenden Rec h- nung, der in § 2 Abs. 2 des beantworten, die der Kan- tonsrat am 22. Mai 2014 an den Regierungsrat überwiesen hat. Im Weiteren stellt Kantonsrat Daniel Stadlin eine Frage zu einer Ausgaben- und Schulden- bremse. Dazu wird der Regierungsrat
2518.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
reichte die SVP des Kantons Zug die Gesetzesinitiative «Ja zur Mundart» ein. Die Staatskanzlei Zug stellte mit Verfügung vom 26. September 2014 fest, dass die mit 2276 gültigen Unterschriften eingereichte tigung derselben im Dokument «Stundentafeln der gemeindlichen Schulen» von 2009 wider- sprechen der Stellung der Mundart im Lehrplan teilweise. Sie sollen insbesondere mit Blick auf 2 Der Abschnitt zum Fachbereich
2518.2 - Bericht und Antrag der Bildungskommission
Schocks nach der ersten PISA-Studie. Diese Studie wird seit 2000 alle drei Jahre durchgeführt. Damals stellte die Schweiz fest, dass sie sich bei den Leseleistungen im Vergleich mit anderen Ländern nur im Mittelfeld sa_2012_erste-ergebnisse_d.pdf, Seiten 20 ff. 2518.2 - 15027 Seite 3/3 grund seiner Schulbesuche stelle er fest, dass im Kindergarten meistens Mundart gesprochen werde, in der Primarstufe und Oberstufe

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