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2734.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
Ihnen zum Postulat den Bericht und Antrag und gliedern diesen wie folgt: 1. Ausgangslage 2. Stellungnahme zum Postulatsanliegen 3. Antrag 1. Ausgangslage a) Situation in der Schweiz Das Netz der Schw selber betrieben sein müssen, und Postdienstleistungen ermöglichen.» Seite 4/5 2734.2 - 15479 2. Stellungnahme zum Postulatsanliegen Die Postulantin und der Postulant verlangen, dass sich Kanton und Gemeinden Betroff e- nen (Bevölkerung und Unternehmen) die Möglichkeit haben, zu den geplanten Änderungen Stellung zu nehmen. Änderungen begrüssen wir dann, wenn bisherige Infrastrukturen oder Dienstleistungen durch
2732.1 - Interpellationstext
mien), laufend erweitert. Sollte der Regierungsrat Steuererhöhungen vorschlagen, stellen sich folgende Fragen: a) Wie stellt sich der Regierungsrat zu Anpassungen der Steuerkurve, um wieder ve r- mehrt S mitbeeinflusst (z.B. angekündigte Steuersenkungen für Unternehmen in den USA). Aus diesem Grund stellen wir folgende Fragen an den Regierungsrat. Die Fragen beziehen sich jeweils auf die Geschäftsjahre
2734.1 - Postulatstext
der Post sind, hält die Postverordnung in Art . 33 fest, dass die Post die zu- ständige kantonale Stelle über die Gesprächsaufnahme und das Ergebnis informiert. Die Entwicklung und das Zusammenwachsen der
2490.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
öffentlich auf. Parteien, Gemeinden, Organisationen und Vereine sowie Private reichten rund 40 Stellungnahmen ein. Sie unterstützten die Festset- zung des Standorts Rotkreuz grossmehrheitlich. Die Stadt öffentlichen Mitwirkung Während der öffentlichen Auflage der Richtplananpassung gingen rund vierzig Stellungnahmen ein. Dabei fand der Umstand Zustimmung, dass der Kanton Zug Standortkanton der FHZ wer- den soll ort zu etablieren. Die Stadt beantragte deshalb, Zug als Standort festzusetzen. Verschiedene Stellungnahmen forderten den Verzicht auf die Verlegung des IFZ von Zug nach Rotkreuz. Das IFZ gehöre in die
2490.00 - Genehmigung durch den Bund
Raumplanungskommission vom 8. Mai 2015, Bericht und Antrag des Regierungsrates vom 10. März 2015 Stellungnahmen der vier Nachbarkantone zur behördlichen Mitwirkung Die Information und Mitwirkung der Bevölkerung Richtplananpassung 2015 hat das ARE die Mitglieder der Raumordnungskonferenz des Bundes (ROK) zur Stellungnahme eingeladen. Das Bundesamt für Strassen ASTRA, das Bundesamt für Umwelt BAFU,das Bundesamt für lehnt das ASTRA den als Zwischenergebnis genehmigten Autobahn-Halbanschluss an der vorgesehenen Stelle in Steinhausen Süd ab. Der Halbanschluss liegt zwischen den Autobahn-Anschlüssen Zug und Baar, welche
2490.3 - Bericht und Antrag der Kommission für Raumplanung und Umwelt
Generalsekretär der Volkswirtschaftsdirektion, Ka n- tonsplaner René Hutter und Paul Baumgartner, stellvertretender Generalsekretär der Baudirek- tion, teil. Das Protokoll verfasste Christa Hegglin Etter, Obfelden auf die Ausführungen im Bericht des Regi erungsrats verwiesen werden kann. Ergänzend ist an dieser Stelle beizufügen, dass die Vertreter der Baudirektion und der Volkswirtschaftsdirektion die Kommission eingestuft wurde. Die Befürworter eines Standorts beim Bahnhof Zug haben es verpasst, den zuständigen Stellen rechtzeitig ein kon- kretes und verbindliches Angebot zu unterbreiten. Die Standortevaluation ist
2501.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
Ökosystemen ("Critical Loads" CL) festge- legt. Sie entsprechen in Bezug auf ihren rechtlichen Stellenwert den Immissionsgrenzwerten. Auf Basis dieser gesetzlichen Grundlagen haben Bund, Kantone und Gemeinden
2497.2 - Antwort des Regierungsrats
Präferenz für eine Bundesregelung oder dass im Kanton Zug kein Reguli erungsbedarf bestehe. Zudem stelle das Konkordat einen ungerechtfertigten Eingriff in den privaten Wettb e- werb dar und führe zu a
2498.1 - Motionstext
Eine Senkung der Beiträge wird durch die Vertreter der Nehmerkantone kategorisch abgelehnt. Damit stellt sich der Ständerat gegen den Nationalrat und den Bundesrat, welche die Gebe r- kantone entlasten
2509.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
n und Gymnasien - Verankerung im Lehrplan: Die politische Bildung ist Teil des Lehrplans. Ihr Stellenwert hängt vom Engagement der einzelnen Lehrperson ab. Für die Vermittlung erster Erfahrun- gen braucht des Schweizer Systems und die Möglichkeiten der politischen Teilhabe verständlich beibringen. - Stellenwert des staatskundlichen Wissens: Die Vermittlung muss praktisch ausgestaltet und in die Staatskunde älteren Bevölkerung eine tiefere Stimm- und Wahlbeteiligung aufweist. Der Bundesrat weist in seiner Stellungnahme vom 27. August 2014 zur Motion von Aline Trede betreffend «14.3369 Gesamtschweizerische Datenerhebung

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