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2572.4 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
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). Woher kommt die Dis- krepanz zwischen den Beträgen Büro und VK? Antwort 1: In einer ersten Stellungnahme hat die Staatskanzlei darauf hingewiesen, dass d ie Kosten auf Seite 4 Büro aus der Kostenschätzung betreffend Festsetzung des Abstimmungs- termins 12. Februar 2017: Volksabstimmung Frage 4 und und Stellungnahme Stawiko: Auf Seite 2 VK steht unten, dass der Kantonsrat das Budget bereits gesprochen habe. Die
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2571.2 - Antwort des Regierungsrats
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Urs Vogel Consulting. er- füllt. Die externe Stelle kam zum Schluss, dass im Kanton Zug ein Zielwert von maximal siebzig Mandaten pro hundert Stellenprozent Mandatsträgerin oder -träger anzustreben sei Steigerung begründen und gibt es fachliche Argumente dazu? Die Zahl von achtzig Fällen pro hundert Stellenprozent bei Erwachsenenschutzmandaten ist nicht neu. Im Rahmen der mündlichen Beantwortung der Interpellation 1. Januar 2017 machen könnten. Punkto führte durchschnittlich 50 bis 60 Mandate auf hundert Stellenprozente Sozial- arbeit und KJBZ 53 Mandate. Demzufolge hatte die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde
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2572.3 - Bericht und Antrag der Kommission
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Ideen einzubringen. Zum § 10 des Reglements (Bildschirme) wurde folgende Wortmeldung eingebracht: "Es stellt sich die Frage, ob vier Bildschirme notwendig sind. Da die Stimmenzählenden und das Präsidium eigene
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2573.2 - Antwort des Regierungsrats
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Juni 2016 Sehr geehrter Herr Präsident Sehr geehrte Damen und Herren Kantonsrat Beat Unternährer stellte dem Regierungsrat am 22. November 2015 im Rahmen ei- ner Interpellation Fragen zur Integration von
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2574.1 - Interpellationstext
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zur En t- lastung des Bahnhofs Zug. g) Erstellung eines 3. Gleises Zug bis Chollermüli. Deshalb stellen wir dem Regierungsrat folgende Fragen: 1. Welche der oben genannten Massnahmen erachtet der Regierungsrat
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2573.1 - Interpellationstext
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die Volksschule zu besuchen. Für die Einschulung sind die Gemeinden zuständig. Aus diesem Grunde stellt der Interpellant dem Regierungsrat folgende Fragen: 1. Hat man im Kanton Zug ein konkretes Konzept
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2574.2 - Antwort des Regierungsrats
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t- plan aufgeführt. Aus heutiger Sicht sind das durchgehende Gleis 1 im Bahnhof Zug und die Er- stellung des 3. Gleises Zug–Chollermüli erst langfristig im Zusammenhang mit späteren Aus- bauschritten zu Moderne Distributionssysteme, welche den Kundinnen und Kunden ein sorgloses Reisen ermög lichen, stellen einen integrierenden Bestandteil dar. Der Regierungsrat hatte sich frühzeitig dafür ei n- gesetzt der Ansicht, dass der Kanton dafür als Tes t- region besonders gute Voraussetzungen mitbringt und stellt sich dafür zur Verfügung, soweit keine Kostenfolgen für den Kanton resultieren. 2. Welche der genannten
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2575.2 - Antwort des Regierungsrats
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herbeiführen. 4. Die Gegner der Sanierungsvorlage plädieren für provisorische Verladeanlagen. Die Er - stellung eines solchen Verladeprovisoriums in Rynächt würde je nach Ausgestaltung 37 000 bis 61 000 Quadratmeter ent- scheidend sein. Um also diese Betriebskosten so tief wie möglich zu halten, sind die Verlad e- stellen möglichst nahe bei den Tunnelportalen zu realisieren. 3 Erhaltungsbericht des ASTRA, 1. Expertise zusät z- lich während der Tunnelsanierung eine sogenannte Kurz-Rola notwendig würde, sind Verlade- stellen möglichst nahe bei den Tunnelportalen anzuordnen. Da die Länge der Verladestrecke einen entscheidenden
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2576.1 - Interpellationstext
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ist von diesen En t- wicklungen direkt betroffen. Seite 2/2 2576.1 - 15066 In diesem Zusammenhang stellen wir dem Regierungsrat folgende Fragen: 1. Mit welchen Massnahmen plant die Regierung eine Anbindung
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2575.1 - Interpellationstext
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Vorlage ist das Referendum ergriffen worden. Kürzlich hat der Urner Regierungsrat eine ablehnende Stellungnahme veröffentlicht. In seinem Bericht „Umsetzung der Sanierung des Gotthard Strassentunnels mit B Ausmass. 4. Die Gegner der Sanierungsvorlage plädieren für provisorische Verladeanlagen . Die Er- stellung eines solchen Verladeprovisoriums in Rynächt würde je nach Ausgestaltung 37'000 bis 61'000 Quadratmeter