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2815.1 - Interpellationstext
Die Integration von Lernenden mit besonderem Bildungsbedarf und deren individuelle Förde- rung, stellen die Volksschule vor grosse Herausforderungen. Um den erhöhten Anforderungen gerecht zu werden, u Umsetzung der integrativen Förderung, S. 8f 2 ebd. S. 10 3 ebd. S. 8ff Seite 2/2 2815.1 - 15654 gung stellen 4 » oder «Erzieherische Fragen klären 5 ». Die einzige Verantwortung welche SHP gemäss kantonalen zusätzlichen personellen und finanziellen Mehraufwand fordert die inte- grative Förderung? 4. Wie stellt der Kanton die Qualität der integrativen Förderung an der Sekunda rschule I sicher? 5. Anhand welcher
2817.2 - Antrag des Regierungsrats
des Kantons Zug Der Präsident Daniel Thomas Burch Der Landschreiber Tobias Moser Der Regierungsrat stellt fest, dass … Vom Bund genehmigt am ... Zug, ... Regierungsrat des Kantons Zug Die Frau Landammann
2824.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
Erwerbstätige (Ausübung einer nicht bewilligten Erwerbstätigkeit, rechtswidri- ger Aufenthalt und Stellenwechsel ohne erforderliche Bewilligung). Die bei den Aktionen fest- gestellten Widerhandlungen gegen Grossspiele durchführt, organisiert oder zur Verfügung stellt oder hierzu im Wissen um den geplanten Verwendungszweck die technischen Mittel zur Verfügung stellt (Art. 130 Abs. 1 BGS). Wird die Tat gewerbs- oder gegen das Lotterieg e- setz bisher als Übertretungen galten, die mit Busse bestraft werden konnten, stellen bestimmte strafbare Handlungen nach dem neuen Geldspielgesetz Vergehen oder Verbrechen dar, die mit
2826.2 - Antwort des Regierungsrats
begonnen hat. Der Regierungsrat verzichtet im Allgemeinen darauf, zu Volks- begehren in diesem Stadium Stellung zu nehmen. Die Fragen des Interpellanten werden im Folgenden somit unabhängig von der benannten dieses Forschungsprojekts hätte der regulierte Ver- kauf von Cannabis durch Apotheken oder andere Stellen geprüft werden sollen. Das Ziel der Studie wäre es gewesen, konkrete Erkenntnisse über die Auswirkungen Die Tatsache, dass der Anbau, Handel, Besitz und Konsum von Cannabis in der Schweiz ille- gal ist, stellt somit einen politischen Entscheid dar und ist Ausdruck des Volkswillens. Neben der Schweizerischen
2825.2 - Bericht und Antrag der Justizprüfungskommission
Petition „Alter hat Potenzial – zum Wohl der Zuger Bevölkerung und für den Zug als Arbeitgeber“ ein und stellte dem Kantonsrat folgende Begehren: 1. Der Kantonsrat des Kantons Zug habe das Verbot der Diskriminierung Obergericht verzichte- te auf die Einreichung eines Mitberichts. Das Verwaltungsgericht hat in seiner Stellungnahme vom 29. August 2018 zwar sein Verständnis für die Petition ausgesprochen und seine Bereitschaft einer Förderung älterer Arbeitnehmer/innen zu formulieren. Der Regierungsrat nahm am 29. Januar 2019 Stellung zur Petition. Auf dessen Ausführungen wird nachfolgend eingegangen. An ihrer Sitzung vom 21. März
2824.1 - Motionstext
Lokalen insgesamt 26 Razzien gegen illegale Glückspiele und verbot ene Sportwetten durch. Dabei stellten die Strafverfolgungsbehörden unzählige Gesetzesverstösse fest. So wurden unter anderem 30 Strafverfahren
2826.1 - Interpellationstext
In Anbetracht eines nationalen Volksbegehrens, das in diesem Jahr voraussichtlich gestartet wird, stelle ich dem Regierungsrat folgende Fragen: 1. Welche Vorteile sähe der Regierungsrat in der Liberalisierung
2834.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
Schülern – 560 Schülerinnen und Schülern entspricht. Wie bei allen anderen grossen kantonalen Schulen stellt sich die Frage, welchen Beitrag der öffentliche Verkehr zum Transport von Schülerinnen und Schülern Schülerinnen und Schüler aus dem Ägerital stammen werden. Im Verhältnis zur gesamten ÖV-Nachfrage stellt die KSM zwischen Menzingen und Zug zirka 30 % aller Reisenden. Bei der Linie 1 ist der Anteil der und Schüler am besten erfüllt werden. Falls ein KSM-Schulbus aus dem Ägerital eingeführt würde, stellt sich jedoch die Frage der Gleichberechtigung mit Schülerinnen und Schülern aus anderen Regionen.
2835.2 - Antwort des Regierungsrats
Vorlage Nr. 2835.2 Laufnummer 15789 Interpellation von Willi Vollenweider betreffend in die Irre führende Raum-, Verkehrs- und Stadtplanung im Güterbahnhof- Areal der Stadt Zug: Sind die öffentlichen
2833.1 - Antwort des Regierungsrats
namentlich unter Berücksichtigung der Unfall-, Betriebs- und Zeitkosten der Verkehrsteilnehmenden stellt der heutige Winterdienst ein Optimum dar. Dank Feuchtsalztechnik und modernster Technik, insbesondere

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