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1455.2 - Antrag des Regierungsrates
andere kantonalen Stellen dafür zuständig sind. 2 Sie stellt dem Regierungsrat und Bildungsrat die entsprechenden Anträ- ge. 3 Sie a) fördert zusammen mit anderen kantonalen Stellen die Planung und Koor- cklung der Schule sowie die schulinterne Weiterbildung fest; d) regelt die Unterrichtszeiten; e) stellt Antrag betreffend Anstellung des Rektors und des Schularztes. 4 Erziehungsberechtigte mit schulp auf der Primarstufe, die Niveauwech- sel sowie den Wechsel der Schulart auf der Sekundarstufe I; d) stellt Antrag auf Ernennung von Schulhausleitern; e) beurteilt die Schulhausleiter; f) bewilligt Gesuche
1455.5 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
bisherigen kantonalen Beiträge an die Gemeinden für die 4.6 Stelleneinheiten weg. Der Regierungsrat beantragt, den kantonalen Stellenplafond um 4.5 Einheiten zu erhöhen, was 1455.5 - 12288 3 insgesamt Sachaufwand zum Personal- aufwand ergibt. Demgegenüber beantragt die vorberatende Kommission, den Stellenplafond um 6.5 Personaleinheiten zu erhöhen. Dies hängt mit ihrem Antrag zu § 13 (Qualitäts- entwicklung) Kantons arbeiten und gleichzeitig als gemeindliche Lehrpersonen angestellt sind, machen etwa 4.6 Stelleneinheiten aus. Zusammen mit dem vom Kanton bereits hauptamtlich angestellten Schulinspektor ergibt dies
1455.7 - Antrag von Eusebius Spescha und Margrit Landtwing zur 2. Lesung
MARGRIT LANDTWING ZUR 2. LESUNG VOM 7. MÄRZ 2007 Gemäss § 56 der Geschäftsordnung des Kantonsrates stellen Eusebius Spescha, Zug, und Margrit Landtwing, Cham, zur 2. Lesung der Änderung des Schulgesetzes bestritten wurden. Ohne zusätzliche Unterstützung ist aber eine besondere Förderung illusorisch. Wir stellen deshalb den Antrag, zur alten Formulierung „unterstützt“ zurückzukehren und „der schulische Heilpädagoge“
1463.1 - Antwort des Regierungsrates
Angestellten die ent- sprechenden Arbeiten für die Lehrpersonen und die übrigen gemeindlichen Ange- stellten erledigen und deshalb eine klare Abgrenzung nicht möglich ist. Aufgrund ei- ner Schätzung in den die Amtsleiterinnen und -leiter darauf hingewiesen, dass bei der Ausschreibung von frei gewordenen Stellen darauf zu achten ist, die Teilzeit- arbeit und damit die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu fördern werden wir bei den betreffenden Fragen dar- auf hinweisen. Vorgängig der einzelnen Fragestellungen stellt der Anfrager pauschal fest, dass die Kosten für die Bildung stetig steigen, d.h. mehr als die Schülerzahl
1462.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
Ergebnis des Vernehmlassungsverfahrens Die Direktion des Innern (Kantonsforstamt) verweist in ihrer Stellungnahme auf die bestehende gesetzliche Grundlage, um aus der Sicht des Waldes bei Waldbrandge- fahr F Motionsanliegen Die Motion verlangt die Schaffung einer Zuständigkeitsregelung, damit eine kantona- le Stelle flächendeckend über den ganzen Kanton Zug ein Feuerverbot im Freien an- ordnen kann, sofern sich Aufgaben des Kantons vom Amt für Feuerschutz ausgeführt. c. Damit werden drei verschiedene kantonale Stellen für die Anordnung von Feu- erverboten zuständig sein, nämlich die Baudirektion für den Bereich U
1464.3 - Bericht und Antrag der Kommission für den öffentlichen Verkehr
diskutiert, ob in § 1 Abs. 5 ein Mindestkostendeckungsgrad vorge- schrieben werden soll. Die Kommission stellte sich auf den Standpunkt, dass auf- grund der wenigen Steuerungsmöglichkeiten des Kantonsrats in § Verkehrserschliessung durch ein optimales Angebot an Haltestellen zu garantieren. Die Kommission stellte sich hinter den Vorschlag des Regierungsrats, da sie der Auffassung war, dass kurzfristige und g den öffentlichen Verkehr als auch dem Kantonsratsbeschluss betreffend Festlegung der Bahnhalte- stellen und der Knotenpunkte des öffentlichen Verkehrs mit 12:0 Stimmen zuge- stimmt. Somit b e a n t r a
1462.1 - Motionstext
Öffentlichkeit waren dies für lange Zeit vorherrschende Bilder von Waldbränden. Sie standen stellvertretend für die Ver- nichtung von Natur, zum Teil auch für Landspekulation sowie die Ohnmacht des Menschen
1471.3 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
KANTON ZUG VORLAGE NR. 1471.3 (Laufnummer 12193) KANTONSRATSBESCHLUSS BETREFFEND BETEILIGUNG DES KANTONS AM AUSGLEICH ZWISCHEN DEN GEMEINDEN ALS FOLGE FALSCH VERTEILTER KOSTEN BEI DEN KANTONALEN ERGÄN
1472.1 - Interpellationstext
nsporte, Erd- verschiebungen, Landmaschinen, Saatgut und vor allem Vogelfutter. Fast alle Fund- stellen in Hausgärten befinden sich in unmittelbarer Nähe von Futterstellen für Vögel. Von Hausgärten gelangten
1477.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
Freizeit- und Sportplatzes stützte er sich auf Berichte aller einbezogenen kantonalen Fachstellen und stellte klar, dass die Standortsuche grundsätzlich Sache der Einwohnergemeinde sei. Für die Stand- ortsuche unterstützt einen Streethockeyplatz am vorgesehenen Standort. Das Amt für Umweltschutz hat in seiner Stellungnahme auf die Lärm- problematik hingewiesen. Diese Frage lässt sich aber im Rahmen des Bauprojektes

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