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2323.3 - Bericht und Antrag der Kommission für Tiefbauten
Kommis- sionsmitglieder einen Überblick über das Projekt verschaffen können. Ein Kommissionsmitglied stellt fest, dass auf den Seiten 5 und 6 der Vorlage von einem Kredit in der Höhe von 2,2 Millionen Franken
2335.7 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
Bedarfsabklärung für eine Dreifachsporthalle Das kantonale Amt für Sport hat am 11. Juli 2014 wie folgt Stellung genommen. Es hat sich da- bei insbesondere mit der Frage befasst, warum der Bau einer wettkampf Dreifachsporthallen in der Schweiz (hinter GL und UR). Im Gegensatz dazu liegt der Kanton Zug an 20-ster Stelle mit der Abdeckung von Einzelturnhallen. Total sind also im Kanton Zug nicht zu viele Hallen vorhanden Variante zu haben, für Anlässe und Turniere den Vereinen eine Dreifac h- sporthalle zur Verfügung stellen zu können. Seite 10/17 2335.7 - 14757 Zentrumslast In der ganzen Schweiz hat es in den dicht besiedelten
2335.3 - Bericht und Antrag der Kommission für Hochbauten
erstellt werden. Dieser Vorschlag stütz- te sich auf Abklärungen bei und von Sportorganisationen und Stellungnahmen der Städte Zug und Baar. Auf eine Beteiligung der Stadt Zug sollte verzichtet werden.  Antrag dazu auch Detailberatung). Seite 6/9 Vorlage Nr. 2335.3 - 14656 2.4 Bauliche Fragen Die Kommission stellte zu verschiedenen Aspekten des Schulraumprovisoriums und der Turn- hallen Fragen. Die Kommission nahm eines Schulraumprovisoriums für die Kantons- schule Zug (KSZ), einzutreten. In der Detailberatung stellt die Kommission dem Kantonsrat Än- derungsanträge gegenüber dem Antrag der Regierung. Statt der v
2335.4 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
Detailberatung 3.1. Antrag Kommission für Hochbauten gemäss Vorlage Nr. 2335.3 - 14656 Zuerst nehmen wir Stellung zum Antrag, den Kredit um 8,2 Millionen Franken aufzustocken und anstelle von zwei Turnhallen eine der Eintretensdebatte vom Baudirektor erwähnten möglichen und verantwort- baren Kostenreduktionen stellt die Stawiko folgende Anträge: Bei den Turnhallen minus 200 000 Franken, beim Schulhausprovisorium
2336.3 - Bericht und Antrag der Kommission für Hochbauten
Fragen Das Bauprojekt ist in der Vorlage des Regierungsrats ausführlich beschrieben. Die Kommiss ion stellte zu verschiedensten Aspekten des Bauvorhabens kritische Fragen. Die Kommission nahm mit Befriedigung der Stawiko und zu Handen des Kantonsrats wird die Baudirektion deshalb eine zusammenfassende Dar- stellung machen (vgl. Anhang 1).  Die Kommission hat zur Kenntnis genommen, dass ein ausführlicher Vorvertrag Zugerland Verkehrsbetrieben angeschaut. Die Abklärungen haben ergeben, dass an di e- ser steilen Stelle ohne aufwendige Stützkonstruktion keine neue Bushaltestelle realisiert werden kann. Die Distanz zur
2336.4a - Beilage 1
Unterricht. Er basiert noch auf der - bereits zur Bauzeit der KS Wil - nicht mehr aktuellen Vor- stellung "eine Klasse - ein Lehrer - ein Schulzimmer". Seit der Einführung des Maturitätsanerken- nungsreglements
2336.4 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
Beratung hat die Stawiko der Baudirektion ergänzende Fragen gestellt, die in einer umfassenden Stellungnahme beantwortet worden sind. Wir danken dem Baudirektor und seinen Mitarbeitenden ausdrücklich für der Eintretensdebatte vom Baudirektor erwähnten möglichen und verantwort- baren Kostenreduktionen stellt die Stawiko den Antrag, bei den Aussensportanlagen und bei den Umgebungsarbeiten je 250 000 Franken
2355.3 - Bericht und Antrag der Kommission
Protokoll führte Rita Weiss Schregenberger, ju- ristische Mitarbeiterin bei der Finanzdirektion. Ferner stellten drei Vertreter der Gemeinden (Andreas Hotz, Vorsitzender der Gemeindepräsidentenkonferenz und G Einwohnergemeinden das neue Projekt «ZFA Reform 2018» beschlossen. Im Rahmen dieses Projekts soll an Stelle der Umsetzung der Lastenverschiebungen eine Überprüfung der Aufgabenteilung zwischen Kanton und Gemeinden auf dem bestehenden ZFA, wie er heute bestehe, aufgebaut werden. Es müsse aber mehr in Frage ge- stellt werden, als dies bei dessen Einführung der Fall gewesen sei. Es bestehe heute das Po - tenzial, um
2355.1 - Motionstext
igen: - Auslegeordnung der Verwaltung über alle realistischen Var ianten - Besprechungen und Stellungnahmen der gemeindlichen Behörden - Ausarbeitung eines ersten Entwurfes - 1. Lesung im Regierungsrat
2350.1 - Interpellationstext
Sollte der Regierungsrat mit dem Selbstbestimmungsrecht der abtreibenden Frau argumentieren wollen, stelle ich die Frage, wieso das Selbstbestimmungsrecht der abtreibenden Frau höher gewichtet wird als das von Abtreibun- gen? Welcher Anteil dieses Umsatzes wurde aus der Grundversicherung bezahlt? 5. Wie stellt sich der Regierungsrat grundsätzlich zur Frage, ob eine Abtreibung das richtige Mittel ist, eine

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