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1364.1 - Antwort des Regierungsrates
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Zuger Kantonsplaner René Hutter, der ebenfalls an der Veranstaltung war, bestätigen. 2. Welchen Stellenwert hat die Raumplanung - insbesonders der Erhalt von Land- schaft und Grünflächen - für den Regierungsrat der Kantonsrat haben der Landschaft und den Grünflächen im kantonalen Richtplan einen grossen Stellenwert beigemessen. Davon zeugen die Siedlungsbegrenzungslinien, das Bezeichnen von Naherholungsgebieten
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1363.1 - Interpellationstext
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gerin- ger werdenden Anzahl der Bürger, die im jeweiligen Ort in dem sie Bürger sind auch wohnen, stellt sich die Frage, welchen Sinn die Bürgergemeinden in der heutigen Zeit noch haben. Dies veranlasst
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1373.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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von der SPK-S einstimmig verabschie- det. In seiner Stellungnahme vom 2. Dezember 2005 zum entsprechenden Bericht der SPK-S vom 27. Oktober 2005 stellt der Bundesrat fest, dass die Vorlage inhaltlich auf tsdienst der Direktion des Innern persönliche Gespräche mit den Bewerberinnen und Bewerbern und stellen fest, wie weit sie mit den schweizerischen, kantonalen und örtlichen Lebensgewohnheiten und den Rech- und des Bundes vorliegen und die Direktion des Innern die Eignung ebenfalls positiv beurteilt hat, stellt der Regierungsrat dem Kantonsrat den Antrag um Aufnahme der Bewerbenden ins Kantonsbürgerrecht. 5
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1374.2 - Antwort des Regierungsrates
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Führung der Zuger Polizei aufgeboten. Eine Vorwarnung vor möglichen Ereig- nissen durch kantonale Stellen besteht zurzeit nicht und ist auch nicht möglich, da der Kreis der Betroffenen bei jedem Ereignis Zeit auffüllen lässt. Allerdings verläuft dies über einen Zeitraum von einigen Tausend Jahren und stellt am Ägerisee kein Problem dar. Das perio- disch eingetragene Geschiebe ersetzt im Gegenteil das durch
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1375.2 - Antwort des Regierungsrates
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- stücken gesehen werden kann. Diese Liegenschaften böten für den Kanton die Möglichkeit, seine Stellung als Grundeigentümer zu nutzen, um das was an diesem Ort gebaut werden soll, zu beeinflussen. Er Mangel besteht, was auf Familienpolitik und Sozialkosten ungünstige Auswirkungen hat. 35 Wohnungen stellen keine bedeutende Grösse dar. Trotzdem ist es von Interesse, was der Kanton mit seinen Wohnliegenschaften schaften tut, hat es doch Auswirkungen auf menschliche Schicksale." Die beiden Kantonsräte stellen dazu 5 Fragen. Der Kantonsrat hat die Interpellation am 27. Oktober 2005 dem Regierungsrat zur Beantwortung
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1375.1 - Interpellationstext
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- stücken gesehen werden kann. Diese Liegenschaften böten für den Kanton die Möglichkeit, seine Stellung als Grundeigentümer zu nutzen, um das was an die- sem Ort gebaut werden soll, zu beeinflussen. Er Mangel besteht, was auf Fami- lienpolitik und Sozialkosten ungünstige Auswirkungen hat. 35 Wohnungen stellen keine bedeutende Grösse dar. Trotzdem ist es von Interesse, was der Kanton mit seinen Wohnliegenschaften es zu wenig Notwohnungen gebe und die Baudirektion jeweilen auf ihre Anfrage keine zur Verfügung stellen könne. Wäre es nicht sinnvoll, wenn die Baudirektion dafür sorgen würde, dass Notwohnungen zur Verfügung
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1390.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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sportliche Aktivitäten breiter Bevölkerungskreise. Aufgrund von § 8 des Sportgesetzes (BGS 417.1) stellen Kanton und Gemeinden ihre Schulsportanlagen Organisationen für Aktivitäten des Breitensports zur Vorbereitungsarbeiten August bis Herbst 2006 Realisierung Herbst 2006 bis Frühling 2007 6. ANTRAG Wir stellen Ihnen den A n t r a g , auf die Vorlage Nr. 1390.2 - 11883 einzutreten und ihr zuzustimmen. Zug,
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1390.3 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
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all dieser Vorbereitungen und dank eines gut strukturierten Eintretensvotums des Bildungsdirektors stellten sich der Kommission keine grundlegenden Fragen mehr. 1. Gegenstand und Ergebnis der Kommissionsberatung bei den Turnhallen liegenden Garderoben nicht noch mehr Benützerinnen und Benützern zur Verfügung stellen muss. Diese Garderoben sind heute schon angesichts der vollständigen Auslastung der Turnhallen -
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1389.2 - Antwort des Regierungsrates
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der es um die Verkehrslage auf der Autobahn zwischen Cham und Baar in Fahrtrichtung Baar geht. Sie stellen fest, dass der Abfluss des Verkehrs bei der Ausfahrt Baar regelmässig stockt. Der Rückstau reiche Sitzung vom 22. Dezember 2005 dem Regierungsrat zur Beantwortung überwiesen. Die Interpellanten stellen zwei Fragen und fügen eine dritte mit fünf Detailfragen bei. Wir beleuchten nachfolgend die Sachlage
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1395.3 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
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Sozialhilfe auch bisher nur stichprobenweise durchge- führt werden. Die wenigen frei werdenden Stellenprozente werden durch längst überfällige Pendenzen aufgesogen. Die Verantwortlichen haben diese Situation präzisiert und ausge- baut. • Die Sanktionsmöglichkeiten werden verbessert. In 2 Kurzreferaten wird Stellung bezogen zur kritischen Grösse einer Bürger- bzw. Einwohnergemeinde im Bereich der Sozialhilfe und Status quo erachtet es die Kommission als wichtig zu klären, wie die Diskussion über die künftige Stellung der Bürgergemeinden weiter- geführt werden kann. Eine Zusammenlegung der Aufgaben im Sozialbereich