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1445.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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ingenieurbiologischen Verbauungen zur Sicherung der neuen Ufer bei. Das neue Seitengerinne kommt stellenweise bis ins Grundwasser zu liegen. Dies er- fordert eine gewässerschutzrechtliche Bewilligung. Für Länge überhaupt möglich ist, stellen lokale Aufweitungen, wie sie im 1996 ausgeführten Projekt "Kor- rektion der Lorze zwischen Jöchler und Ziegelbrücke" an mehreren Stellen 1445.1 - 12067 9 ausgeführt und Tierwelt. Natur- und Landschaftsschutzkommission Die Kommission hat sich bereits in ihrer Stellungnahme zum Projekt Nordzufahrt klar für die Realisierung der Wasserüberleitung ausgesprochen. Sie bekräftigt
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1445.4 - Bericht und Antrag der Kommission für Wasserbau und Gewässerschutz
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asser der Nationalstrasse ungeklärt der Alten Lorze zugeführt werden darf. Sie 4 1445.4 - 12168 stellten fest, dass zwar die Wasserqualität der Alten Lorze mit der Wasser- überleitung offenbar keine V Orientierung der Projekte und insbesondere während des Augenscheins zunehmend. In der Eintretensdebatte stellte sich die Kommission namentlich die Fra- ge nach dem Kosten-Nutzen-Verhältnis. a. Kosten-Nutzen-Verhältnis
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1444.2 - Antwort des Regierungsrates
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bliebe dieser Betrag in der Bundeskasse. Die Interpellantin stellt die unten aufgeführten Fragen, zu denen der Regierungsrat wie folgt Stellung nimmt: 1. Wie hoch wären die Mindereinnahmen bei einer Annahme
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1341.01 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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Parteien sowie an weitere Adressaten zur Vernehmlassung weitergeleitet. Es gingen insgesamt 21 Stellungnahmen ein. Fünf stammen von den politischen Par- teien CVP, FDP, SP, SVP und der Frischen Brise St inden haben eine gemeinsame Antwort eingereicht, ebenso wie die Katholischen Kirchgemeinden. Stellungnahmen gingen auch vom Obergericht, vom Verwaltungsgericht, von der Gebäudeversicherung, vom Datens eine gemeinsame Vernehmlassung eingereicht. Die elf Einwohnergemeinden haben eine gemeinsame Stellungnahme abgegeben, wobei vier Gemeinden sich noch zusätzlich haben vernehmen lassen. Auch die elf Bür
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1346.05 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
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einverstanden, dass die Regierung dem Kantonsrat einen Antrag auf Umwandlung der Rechtsform der PK stellen muss, wenn der Deckungsgrad in zwei aufeinanderfolgenden Jahren 120% erreicht haben wird. Die Stawiko ziehen. Die Verbind- lichkeiten der Pensionskasse, welche die Angestellten des Kantons betreffen, stellen eine Eventualverpflichtung gemäss Finanzhaushaltgesetz (BGS 611.1) dar und müssen im Anhang aufgeführt garantie rund 28 Mio. Franken, aufgeteilt auf fünf Jahre, aufwenden. Die vorberatende Kommission stellt weitergehende Änderungsanträge, welche zu jährlichen Einsparungen von rund 1.5 Mio. Franken für den
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1346.10 - Antrag des Regierungsrates zur 2. Lesung
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Frau Präsidentin Sehr geehrte Damen und Herren Gemäss § 56 der Geschäftsordnung des Kantonsrates stellt der Regierungsrat dem Kantonsrat für die 2. Lesung des Gesetzes über die Zuger Pensionskasse (Pen- iträge ab dem sechs- ten Jahr nach Inkrafttreten des Gesetzes von 1,0 auf 0,5 Lohnprozente. Dies stellt gegenüber der regierungsrätlichen Vorlage vom 31. Mai 2005 eine Einsparung von rund Fr. 930'000.00
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1346.09 - Antrag von Hans Christen zur 2. Lesung
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könnte. 2 1346.9 - 12138 Aufgrund dieser mit dem Zusatzgutachten erhärteten juristischen Sachlage stelle ich auf die 2. Lesung nochmals den gleichlautenden Antrag, der wie folgt lautet: §1, Gegenstand und CHRISTEN, ZUG, ZUR 2. LESUNG VOM 4. AUGUST 2006 Gemäss § 56 der Geschäftsordnung des Kantonsrates stellt Hans Christen, Zug, zur 2. Lesung des Gesetzes über die Zuger Pensionskasse folgenden Antrag: §1
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1346.08 - Antrag von Margrit Landtwing zur 2. Lesung
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LANDTWING, CHAM, ZUR 2. LESUNG VOM 22. JUNI 2006 Gemäss § 56 der Geschäftsordnung des Kantonsrates stellt Margrit Landtwing, Cham, zur 2. Lesung des Gesetzes über die Zuger Pensionskasse folgenden Antrag
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1346.11 - Antrag von Eusebius Spescha zur 2. Lesung
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SPESCHA, ZUG, ZUR 2. LESUNG VOM 14. AUGUST 2006 Gemäss § 56 der Geschäftsordnung des Kantonsrates stellt Eusebius Spescha, Zug, zur 2. Lesung des Gesetzes über die Zuger Pensionskasse folgende Anträge:
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1367.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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sind insge- samt 14 Stellungnahmen eingegangen, davon fünf von den politischen Parteien CVP, FDP, SGA, SP und SVP. Die elf Einwohnergemeinden haben eine gemein- same Stellungnahme abgegeben, wobei vier n. Es sind insgesamt 17 Stellungnahmen eingegangen, davon vier von den politischen Parteien CVP, FDP, SP und SVP. Die elf Einwohnergemeinden haben eine gemeinsame Stellungnahme abgegeben, wobei fünf Gemeinden weiterführen- den rechtlichen Abklärungen von Landschreiber Tino Jorio werden an dieser Stelle dargelegt: Stellungnahme von Landschreiber Tino Jorio vom 29. Juli 2004: Der Parlamentsdienst wurde beauftragt