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1502.1 - Interpellationstext
Gemeinden Cham und Hünenberg wirksam vom Verkehr entlasten kann? 2 1502.1 - 12293 5. Wie ist die Stellungnahme des Regierungsrates zum Umstand, dass im Vor- feld zu einer kantonalen Abstimmung durch einzelne
1504.1 - Interpellationstext
sich die Anzahl Steuersubjekte und deren Steueraufkommen in den letzten 5 Jahren entwickelt? 2. Wie stellt sich die Regierung ganz allgemein zu diesen Pauschalsteuerabkom- men? Wie beurteilt die Regierung
1509.2 - Antwort des Regierungsrates
wie beispielsweise der Einkauf von Ökostrom (siehe Vorlage Nr. 1509.1 - 12307). Die Interpellanten stellen dem Regierungsrat drei Fragen. Der Kantonsrat hat die Interpellation an seiner Sitzung vom 22. Februar
1512.3 - Bericht und Antrag der Raumplanungskommission
Martin Winkler und Kantonsplaner René Hutter anwesend. Das Protokoll verfasste Paul Baumgartner, stellvertretender Direktions- sekretär der Baudirektion. 1. Änderung EG Waldgesetz a) Ausgangslage Die Ausgangslage der vom Regierungsrat beantragten Gesetzesrevi- sion wiedergegeben werden. Zu Beginn der Sitzung stellte uns die Direktion des Innern nochmals die wichtigsten Punkte der Gesetzesrevision vor. In der an
1511.1 - Interpellationstext
auch enteignet (z.B. für den Strassenbau) und entschädigt durch Schweizer Franken. Wer oder was stellt sicher, dass das Geld auch in 10 oder 20 Jahren noch (s)einen (Tausch-)Wert hat? 2 1511.1 - 12309 Versorgung mit den wichtigsten Gütern des täglichen Bedarfs und den Kanton selber? Dieselbe Frage stellt sich natür- lich auch für die Schweiz, welche ebenfalls durch eine immer internationaler werdende
1512.2 - Antrag des Regierungsrates
Einführungsgesetz zum Bundesgesetz über den Wald (EG Waldgesetz) Änderung vom … Der Kantonsrat des Kantons Zug, gestützt auf § 41 Bst. b der Kantonsverfassung1), beschliesst: I. Das Einführungsgesetz
1525.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
Massnahme an den fehlenden Rechtsgrundlagen scheitert. In einem Gesetz kann der hohe gesellschaftliche Stellenwert der Integration in der kantonalen Politik verbindlich festgelegt werden. Ziel der kantonalen I politische Umsetzung der Integrationspolitik dienen. In einer Interpellationsantwort vom 16. März 2004 stellte der Re- gierungsrat fest, dass es einen Handlungsbedarf gibt in der Koordination und Vernetzung von und künftige Integrationsmassnahmen, insbesondere im Bereich der Sprachförderung zu erarbeiten. Er stellte fest, dass nur durch eine einwandfreie Rechtsgrund- lage langfristig eine wirkungsvolle Integrat
1524.3 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
diese Bewilligung verlängert. Der Regierungsrat wird aufgefordert sicherzustellen, dass die beiden Stellen nach dem 30. Juni 2009 abgebaut werden. Wir halten fest, dass vom Kantonsrat bewilligte Projektstellen ausserhalb der Personalplafonierung geführt werden. In der Rechnung 2006 handelte es sich um vier Stellen (zwei KRB Sicherheit sowie je eine für das Baucontrolling Zentralspital und den Vermittler in Ko
1525.1 - Motionstext
Begründung: Die bessere Integration der in unserem Kanton lebenden Ausländerinnen und Aus- länder stellt eine wichtige Herausforderung der Zukunft dar. Die Integration ist eine Querschnittaufgabe: Die
1528.3 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
Jahresarbeitszeit in der Verwaltung per 1. Januar 2008 eingeführt werde. Das Modell der Verwaltungsange- stellten lässt sich aber nicht 1 : 1 auf die Schulen übertragen. P. Cotti: Die Jahresarbeitszeit für Lehrpersonen Gesetzestext einstimmig übernommen: § 6 Abs. 2, A. Vorschulstufe Bst. a) Ein Kommissionsmitglied stellt den Antrag, die Kindergartenlehrpersonen um eine Klasse höher einzureihen. Begründung: Die Kinde Kantonsratsvorlage KRV beschlossen. § 6 Abs. 2, A. Vorschulstufe, Bst. c) Ein Kommissionsmitglied stellt fest, dass die Entlöhnung von Schulischen Heilpäda- goginnen und Heilpädagogen im Kindergarten höher

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