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2994.1 - Interpellationstext
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ng nur teilweise korrelieren. Deshalb ersuchen wir den Regierungsrat um Beantwo r- tung bzw. Stellungnahme zu folgenden Fragen: 1. Sieht der Regierungsrat Verbesserungsmöglichkeiten bezüglich Arbeitsp Arbeitsplatzbewirt- schaftung, indem er vermehrt mobile und keine fest zugeteilten Arbeitsplätze berei t- stellt und die Möglichkeit von Home Office ermöglicht? 2. a) Lassen die personalrechtlichen Vorkehrungen
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3007.2 - Antwort des Regierungsrats
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Tä- tigkeit führt der jeweilige Gemeinderat. Der Kanton ist am Auftrag der Gemeinden zur Sicher- stellung der Trinkwasserversorgung lediglich in Bezug auf die Bewilligungspflicht von Grund- wassernutzungen
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3006.2 - Antwort des Regierungsrats
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September 2019 an den Regierungsrat zur Beantwortung überwiesen. 1. Vorbemerkungen Die Interpellanten stellen sich mit «neuen Finanzierungsmodellen» vor, dass sich der Kanton (billig) verschuldet, um damit
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3006.1 - Interpellationstext
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Franken. Die Anlageerträge würden in die AHV fliessen. Im Zusammenhang mit diesen Überlegungen stellen die Interpellanten die nachfolgenden Fr a- gen: 1. Sieht der Regierungsrat eine Möglichkeit durch
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3013.2 - Antwort des Regierungsrats
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en. Expats haben jedoch für die ansässige, international ausgerichtete Wirtschaft einen hohen Stellenwert und sie bewohnen tendenziell grössere, Seite 4/6 3013.2 - 16285 teurere Wohnungen. Dies zeigt die hat und aufgewachsen ist. Als Expats werden nicht nur Ein- zelpersonen bezeichnet, die wegen einer Stelle zugezogen sind, sondern auch deren Partner, Ehepartner und Familien. Untersuchungen1 zeigen, dass
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3013.1 - Interpellationstext
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Vorlage Nr. 3013.1 Laufnummer 16153 Interpellation der SP-Fraktion betreffend Wohnformen mit kurzer oder beschränkter Mietdauer (Airbnb, Expats) vom 23. September 2019 Die SP-Fraktion hat am 23. Septe
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3014.1 - Interpellationstext
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Bussen g e- nerieren und somit das Ertragspotential den Risikoaspekt überwiegt. Vor diesem Hintergrund stellt die SVP-Fraktion dem Regierungsrat nachfolgende Fragen: 1. Der Regierungsrat wird gebeten, der I
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3091.3 - Bericht und Antrag erweiterte Staatswirtschaftskom.
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2020 wurde die engere Stawiko vom Finanzdirektor über die ver- schiedenen Massnahmen informiert und stellte Fragen, die an der Sitzung der erweiterten Sta- wiko beantwortet worden sind. Dieses zweistufige Der Regierungsrat beantragt, für den Kantonsanteil maximal 5 Millionen Franken zur Verfügung zu stellen und somit zusammen mit dem Bund Bürgschaften bis 15 Millionen Franken zu ermöglichen. Das Programm angewiesen sind, erklärte der Finanzdirektor, dass sonst Innovationen abgewürgt würden und die Stellen von rund 3000 Mitarbeitenden, die im Kanton Zug auch Steuern bezahlen, gefährdet sein könnten . Bei
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3091.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
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dauerhaften Er- höhung der persönlichen Abzüge und des Ausbaus und der Vereinfachung des Mieterabzugs stellt im jetzigen Zeitpunkt, im Kontext mit den anderen Stützungsmassnahmen des Kantons und des Bundes verhindert. 3. Rechtliche Grundlagen und Notstandsmassnahme Die Bewältigung der ausserordentlichen Lage stellt nicht nur Bevölkerung und Wirtschaft vor grosse Herausforderungen, sondern auch Verwaltung und Politik
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3100.2a - Beilage Mitbericht Regierungsrat
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übernimmt 30 % des Mietzinses Massgeblich ist der Nettomietzins Folgenden Ablauf stellen wir uns vor: Die Mieterin stellt Antrag bei der Gemeinde, in der die Räumlichkeiten liegen. Die Gemeinde prüft den r für Mitarbeitende und die Patientinnen und Patienten der Spitex und teilweise in Pflegeheimen stellten hier eine besondere Belastung dar. Zusammengefasst ergibt sich, dass die ausserordentliche Belastung «Pflege-Bonus» an diese Gruppe von Pflegenden lässt sich kaum begründen. Eine besondere Herausforderung stellte die Situation für die Mitarbeitenden in denjenigen Pfle geheimen im Kanton dar, in welchen Coron