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1857.2 - Antwort des Regierungsrates
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Clausus und die Abgeltung der Standortvorteile beziehen. Sie erachtet die in den Medien aufgegriffene Thematik und die sich daraus ergebenden unterschiedlichen Zielsetzun- gen einzelner Konkordatskantone - Win-win- Situation für die Schule und auch für den Bildungsplatz Zug. Der Regierungsrat nimmt zu dieser Thematik wie folgt Stellung: Einleitende Feststellungen Der Kanton Zug setzt als Hochschulstandort Schwerpunkte
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1859.3 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
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Interessengruppen (Stakeholders) 4 3. Themenbereich "Organisation" 5 4. Themenbereich "Operative Massnahmen" 7 5. Themenbereich "Kostenverrechnung" 9 6. Themenbereich "Ressourcen" 16 7. Kantonsratsbeschluss gestellt, wie es das gel- tende Recht vorsehe, wäre dies für den EVZ nicht mehr bezahlbar. 3. Themenbereich "Organisation" 3.1 Parlamentarische Vorstösse 3.1.1 Motion der SVP-Fraktion betreffend Sicher (Vorlage Nr. 1725.1 - 12864) sei teilweise erheblich zu erklären und als erledigt abzuschreiben. 4. Themenbereich "Operative Massnahmen" 4.1 Parlamentarischer Vorstoss Motion von Andreas Hausheer betreffend
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1859.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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Gerichtsorganisationsgesetzes Ende August 2010 abgelehnt. Es besteht deshalb kein Anlass, dieses Thema erneut aufzugrei- fen. II. Zu den Motionsbegehren 1. Wiedergutmachung statt Strafverfolgung und Strafe Vergehen und Verbrechen von Schülerinnen und Schülern zu ermöglichen, besteht kein Anlass, dieses Thema erneut aufzugreifen. Ziffer 4 der Motion Andreas Hausheer ist deshalb nicht erheblich zu erklären
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1862.1 - Interpellationstext
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t)“ beigetreten (auch die Interpellierenden sind Mitglieder dieser Gruppe). Dies zeigt, dass das Thema Kultur bewegt. Vor diesem Hintergrund stellen wir dem Regierungsrat folgende Fragen: 1) Welche Bemühungen
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1699.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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Rettungsdienstes RDZ von der Feuerwehrpflicht (Vorlage Nr. 1703.1 - 12805). Beide Motionen hängen thematisch eng mit- einander zusammen: Werden die Feuerwehrpflicht und damit auch die Ersatzabgabe aufgeho- später zurückzu- kommen sein – beauftragte die Sicherheitsdirektion das Amt für Feuerschutz, die Thematik unter dem Titel "Neues Feuerwehrmodell für den Kanton Zug – wie weiter?" im Rahmen einer Projektgruppe Gewerbeverbands und der Wirtschaftskammer sowie zwei Feuerwehrkommandanten ein. Ihr Auftrag war, das Thema nochmals eingehend zu prüfen und gleichzeitig die Vorarbeiten zur Umsetzung des Konzepts "Feuerwehr
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1740.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
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Lehrkräfte in dieser Thematik gefordert. Da für die Lehrperso- nen beim eigenen Studium in Didaktik und Methodik der Umgang mit modernen Kommunikati- onstechnologien kaum ein Thema war, ist eine konstruktive wird die Information im Bereich der digitalen und audio-visuellen Medien offen- siv angegangen: Thematisierung entsprechender Verhaltensregeln bei der ICT-Einführung, Schulung der Medienkompetenz in einem Erziehungsmassnahmen etc.). Deswegen sind Mass- nahmen zu begrüssen, welche diese Problematik thematisieren und an der Wurzel bekämpfen. Präventionsmassnahmen müssen sich vornehmlich auf die Förderung der
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1741.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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Lehrkräfte in dieser Thematik gefordert. Da für die Lehrperso- nen beim eigenen Studium in Didaktik und Methodik der Umgang mit modernen Kommunikati- onstechnologien kaum ein Thema war, ist eine konstruktive wird die Information im Bereich der digitalen und audio-visuellen Medien offen- siv angegangen: Thematisierung entsprechender Verhaltensregeln bei der ICT-Einführung, Schulung der Medienkompetenz in einem Erziehungsmassnahmen etc.). Deswegen sind Mass- nahmen zu begrüssen, welche diese Problematik thematisieren und an der Wurzel bekämpfen. Präventionsmassnahmen müssen sich vornehmlich auf die Förderung der
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1809.01 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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Vorlage Nr. 1809.1 Laufnummer 13059 Änderung des Tourismusgesetzes sowie Investitionsbeiträge des Kantons an die Schiff- fahrtsgesellschaft für den Zugersee und die Zugerbergbahn AG Bericht und Antrag
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1807.2 - Antwort des Regierungsrates
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das Fehlen ausreichender Informationsgrundlagen hingewiesen haben, wäre eine Untersuchung zu diesem Thema wünschenswert. Ein entsprechendes Postu- lat vom Nationalrätin Liliane Maury Pasquier (eingereicht
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1887.01 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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ation WHO oder der Bund in seiner Behindertenpoli- tik verwendet. Seite 12/33 1887.1 - 13287 Das Thema Behinderung und Alter ist für soziale Einrichtungen ein relativ junges Thema. Zu- nehmend werden Menschen