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Erhebung GEP- und ARA-Kennzahlen

Erhebung GEP- und ARA-Kennzahlen gemäss MGDM basierend auf der Geoinformationsgesetzgebung des Bundes
ARA Tal in Neuheim
Bild Legende:

Schweizweite Erhebung der Geobasisdaten der kommunalen Entwässerungsplanung (GEP) und Abwasserreinigung (ARA)
Seit dem 1. Juli 2008 ist das Bundesgesetz über Geoinformation (GeoIG) in Kraft. Es hat zum Ziel, auf nationaler Ebene verbindliche bundesrechtliche Standards für die Erfassung, Modellierung und den Austausch, insbesondere von Geobasisdaten des Bundesrechts, festzulegen. Das BAFU führt, mit Unterstützung des VSA, im Jahr 2020 eine gesamtschweizerische Erhebung dieser Geobasisdaten durch. Die Daten werden nach den Erfordernissen des Gewässerschutzes ausgewertet und die Ergebnisse anschliessend Interessierten Kreisen zur Verfügung gestellt (Art. 57 und 58 GSchG).

Welche Daten werden erhoben?
Erhoben werden die Daten nach den beiden Geodatenmodellen «ARA-DB» (ID 134.5) und «GEP» (ID 129.1); siehe unter weiterführende Informationen. Die Erhebung 2020 wurde angestossen, damit 10 Jahre nach der letzten Erhebung die Entwicklung der technischen Anlagen und des Gewässerschutzes dokumentiert und verfolgt werden kann:

2010: ARA: 81%, GEP: 63%

Was wird mit den Daten gemacht?
Die von den Kantonen gelieferten Geobasisdaten werden plausibilisiert und zu einem einheitlichen Datensatz zusammengeführt. Dieser wird unter anderem nach folgenden Fragen ausgewertet:

  • Was kostet die Abwasserentsorgung in der Schweiz?
  • Welche technischen Infrastrukturen sind vorhanden und was haben diese für einen Wiederbeschaffungswert?
  • Wie hoch ist der Kostendeckungsgrad der Gebühreneinnahmen?
  • In welchen Zustand sind die Abwasserleitungen?
  • Welche Reinigungsleistung erbringen die ARA in der Schweiz?
  • Welche Entwicklung kann seit dem Jahr 2010 festgestellt werden?

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