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Agglomerationsprogramm

Eine der grossen Herausforderungen von Agglomerationen ist es, die Verkehrsinfrastrukturen mit der Siedlungsplanung und -entwicklung erfolgreich zu koordinieren. Der Bund leistet deshalb Finanzbeiträge an ausgewählte Verkehrsvorhaben, die diesem Ziel dienen.

Agglomerationsprogramme Zug 1. bis 3. Generation

Der Kanton Zug hat die Programme Agglomerationsverkehr der 1., 2. und 3. Generation beim Bund jeweils fristgerecht eingereicht. Nach Beurteilung dieser Programme durch den Bund wurden die Beitragssätze für die beitragsberechtigten Massnahmen auf 40 % (1. und 3. Generation) bzw. 35 % (2. Generation) festgesetzt. Die Massnahmen sämtlicher Programme werden laufend umgesetzt. 

Kontakt: Stefan Bürgler, Tel. 041 728 54 86

Agglomerationsprogramm Zug 4. Generation

Das Agglomerationsprogramm Zug 4. Generation wurde im Mai 2021 beim Bund zur Prüfung eingereicht. Es baut auf den Vorgängergenerationen auf und beinhaltet Massnahmenpakete in den Bereichen öffentlicher Verkehr, Fuss-/Veloverkehr und Aufwertung/Sicherheit von Strassenräumen sowie zehn Einzelmassnahmen im Umfang von 142 Millionen Franken, die im Planungshorizont 2024–2027 umgesetzt werden. Die Teilnahme am Programm Agglomerationsverkehr des Bundes ermöglicht die Mitfinanzierung von Verkehrsinfrastrukturen, falls sie den Bundesanforderungen entsprechen. Je nach Ergebnis der Prüfung beteiligt sich der Bund finanziell mit bis zu 50 % an den eingereichten verkehrlichen Massnahmen. Mit den Mitteln aus dem Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrsfonds (NAF) werden Beiträge an die Massnahmen zur Verbesserung des Agglomerationsverkehrs finanziert. Der Bundesrat beantragt der Bundesversammlung in der Regel alle vier Jahre einen Verpflichtungskredit für diese Beiträge.

Kontakt: Stefan Kempf, Tel. 041 728 55 42

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Tel. 041 728 54 86


Tel. 041 728 55 42

 

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