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Zugersee Ost

Erneuerung und Ausbau Strecke Zug-Arth-Goldau

Erneuerung und Ausbau Strecke Zug–Arth Goldau

Bild Legende:
Einfahrt Bueltunnel (Copyright: SBB AG)

Mit dem Gotthard- und Ceneri-Basistunnel profitieren die Bahnreisenden seit Dezember 2016 bzw. 2020 von einem besseren Angebot. Neues Rollmaterial und kürzere Fahrzeiten erhöhen die Attraktivität auf der Nord-Süd-Achse. Damit mehr Reisende von schnelleren und bequemeren Verbindungen in den Süden und auch von einem guten Angebot im Regionalverkehr profitieren können, baute die SBB die Zufahrten zum Gotthard aus – so auch zwischen Zug und Arth-Goldau. Die Strecke am Zugersee Ost konnte nach jahrelanger Planung, rund 20 Monaten Bauzeit und vielen Hürden im Dezember 2020 in Betrieb genommen werden. 

Bei Walchwil wurde eine 1,7 Kilometer lange Doppelspur gebaut. Gleichzeitig sanierte die SBB auf der Strecke Fahrbahn, Tunnel, Brücken und Bahntechnik. 

Die Plangenehmigung wurde vom BAV am 17.08.2015 erteilt. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Bundesverwaltungsgericht am 10. Januar 2017 ab. Da gegen dieses Urteil anschliessend beim Bundesgericht Beschwerde erhoben wurde, verzögerte sich der ursprüngliche Start des Projekts. Am 25. Juni 2018 wies das Bundesgericht die Beschwerde ab. Die SBB startete mit den Bauarbeiten am Zugersee Mitte 2019. Die Streckensperre Zugersee Ost dauerte von Mitte 2019 bis Ende 2020. 

Video mit Dankesworten der SBB, des Kantons Schwyz und des Kantons Zug

Video und Fotos zum Baufortschritt

Weitere Informationen

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