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Fernverkehr

Bahn Fernverkehr
Bild Legende:
ICN im Bahnhof Zug - Bild Andreas Busslinger

Der Fernverkehr auf der Gotthardachse, wie auch zwischen Zürich und Luzern wird eigenwirtschaftlich durch die SBB AG betrieben. Im Unterschied zum Regionalverkehr kann der Kanton bei diesem Angebot nicht gestaltend mitwirken. Das Amt für Raum und Verkehr setzt sich dennoch laufend für kurz-, mittel- und langfristig umsetzbare Verbesserungen des Fernverkehrsangebots ein.

Der Hauptfokus liegt auf der wichtigsten Verkehrsachse für den Kanton. Die Strecke Zürich-Zug-Luzern ist in beiden Fahrtrichtungen sehr stark frequentiert. Die dynamische Entwicklung des Kantons bei Bevölkerung und Arbeitsplätzen wird auch in Zukunft die Frequenzen auf dieser Linie ansteigen lassen. Bis 2030 wird, gemäss Bundesamt für Verkehr, ein Nachfragewachstum von circa 38% erwartet. Das Amt fordert daher, dass heute und in Zukunft genügend Transportkapazität zur Verfügung gestellt werden muss. Insbesondere in der Hauptverkehrszeit sind dazu kurzfristig Massnahmen gefordert. Weiter setzt das Amt sich dafür ein, dass die nachfragestarken Zentren im Kanton durch regelmässige, mindestens halbstündliche schnelle Verbindungen mit Luzern und Zürich direkt verbunden sind und somit die Anbindung an das nationale Schienennetz gesichert ist. Künftig sollen auf der Hauptachse die Fernverkehrsverbindungen viertelstündlich verkehren. Dadurch wird der öffentliche Verkehr attraktiver und die Zubringerlinien im Regionalverkehr (Stadtbahn und Bus) werden über die Stunde verteilt ausgewogener belastet.

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