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Verkehrsspitzen glätten

Verkehrsspitzen glätten - Umfrage bei den Schulen im Kanton Zug

Verkehrsspitzen glätten

Erfassung der Fahrten im Schülerverkehr

Der öffentliche Verkehr stösst während den Spitzenstunden immer mehr an seine Kapazitätsgrenzen. In den Morgen- und Abendstunden sind einzelne Bus-Kurse oder Züge oft stark überfüllt und werden dadurch auch zusätzlich verspätet. Die am stärksten genutzten Kurse werden unter anderen auch von Schülerinnen und Schülern diverser Schulen genutzt. Es entsteht vor allem eine starke Kumulation, wenn gleichzeitig mehrere Klassen von einer oder mehreren Schulen Schulbeginn oder Schulschluss haben.

Da Doppelführungen im öffentlichen Verkehr sehr kostenintensiv sind und zu anderen Abfahrtszeiten grundsätzlich genügend Transportkapazität zur Verfügung steht, soll der Schülerverkehr näher untersucht werden. Es ist das Ziel, Massnahmen bei den Schulen sowie beim öV zu finden, welche helfen, die Verkehrsspitzen zu brechen oder zumindest zu glätten. Es wurden 23 private und öffentliche Schulen im Kanton Zug befragt.

Resultat der Auswertung

Die Schülerströme wurden den betroffenen Bus- und Bahnkursen zugeteilt und durch die verantwortlichen Transportunternehmen verifiziert.

Es zeigte sich, dass sich die Schülerfrequenzen, vor allem am Morgen, auf einigen Kursen stark kumulieren. Dies hat, trotz 15-Minutentakt und damit genügender Transportkapazität, kostenintensive Doppelführungen im öffentlichen Verkehr zur Folge.

Lösungsansätze

Ein möglicher Lösungsansatz besteht darin, dass der Schulbeginn der Klassen zeitlich gestaffelt erfolgt, um eine Kumulation auf einzelne Bahn- oder Buskurse zu verhindern. Gleiches gilt für den Schulschluss. Es finden deshalb direkte Gespräche mit den gewichtigsten Schulen zur Konkretisierung von Lenkungsmassnahmen statt.

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Verkehrsspitzen glätten

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