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Alternative Wohnformen im Alter

Definition und Vorgehen

Förderung alternativer Wohnformen im Alter

Der Kanton fördert neben Alterswohnungen ergänzend Projekte für alternative Wohnformen für Personen, die das ordentliche oder flexible AHV-Rentenalter erreicht haben. Der Anteil der älteren Bevölkerung wird in den nächsten Jahren weiter zunehmen und zu veränderten Wohnbedürfnissen führen. Die Menschen bleiben heute länger aktiv und wollen ihre Unabhängigkeit in der eigenen Wohnung möglichst lange behalten. Seit einiger Zeit haben sich die Wohnformen älterer Menschen stetig gewandelt. Die Lebensphase und der Grad der Hilfsbedürftigkeit, die finanziellen Möglichkeiten, der gewohnte Lebensstil sowie die Einbindung in Verwandtschafts- und Bekanntschaftsnetze (starker Anstieg älterer Menschen ohne direkte Nachkommen) führen zu sehr unterschiedlichen Wohnbedürfnissen. Das herkömmliche Angebot wie Alterswohnungen, Seniorenresidenz oder Altersheime soll mit einem breiteren Spektrum von alternativen Wohnformen ergänzt werden. Mit Beiträgen fördert der Kanton Projekte wie beispielsweise:

  • Alterswohngemeinschaften
  • Hausgemeinschaften
  • Wohnformen mit selbständigen Wohnen kombiniert mit nachbarschaftlichen Begegnungsmöglichkeiten (Gemeinschaftsräume)
  • Nutzungsprojekte im Zusammenhang mit neuen Wohnformen im Alter

 

Wie ist vorzugehen?

Das geplante Projekt ist zu beschreiben und zusammen mit einem Kostenvoranschlag dem Amt für Raum und Verkehr einzureichen. Vor der Einreichung eines Gesuches um einen Beitrag ist ein vorgängiger Kontakt (Amt für Raum und Verkehr, Abteilung Richtplanung und Wohnungswesen - 041 728 54 80) empfehlenswert.
 

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