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Vernissage im Verwaltungsgebäude 1 in Zug

13.09.2019
Medienmitteilung: Vernissage der Künstlerinnen Bernadett Madörin und Veronika Stockmann im Verwaltungsgebäude 1 in Zug

An einer Ausstellung im Parterre des Verwaltungsgebäudes an der Aabachstrasse 5 in Zug werden vom Mittwoch, 18. September 2019, bis am Dienstag, 29. Oktober 2019, die Werke von Bernadett Madörin und Veronika Stockmann gezeigt.

Die Direktion für Bildung und Kultur und die Baudirektion des Kantons Zug organisieren die Ausstellung. Die Öffnungszeiten sind jeweils von Montag bis Freitag von 8.00 bis 17.00 Uhr. Bernadett Madörin und Veronika Stockmann sind am Mittwoch, 25. September und am Donnerstag, 17. Oktober, von 14.00 bis 16.00 Uhr anwesend. Und dies natürlich auch an der Vernissage am kommenden Dienstag, 17. September 2019, an der Kantonsbaumeister Urs Kamber und Brigitte Moser von Schmuck Zug die Gäste und die Künstlerinnen ab 17.00 Uhr begrüssen werden. Künstler und Naturwissenschaftler Alexander Obretenov stellt Stockmann und Madörin vor. Der Anlass begleitet Christof Zurbuchen am Bass Clarinet. Die beiden Künstlerinnen sind auch der Finissage vom Dienstag, 29. Oktober, von 17.00 bis 19.00 Uhr zugegen, an der sich Brigitte Moser als Galeristin verabschiedet.

Grenzen technischer und menschlicher Art
Veronika Stockmann präsentiert grössere Bildpapiere aus festem transparentem Papier als Ausgangsmaterial. Ein Kennzeichen ihres künstlerischen Schaffens ist ihre Vielseitigkeit und Experimentierfreude mit Techniken und Materialien. Unerwartetes, Überraschendes das sich im Werkprozess zeigt, nimmt sie auf und arbeitet damit. Als Künstlerin interessieren sie Grenzen materieller, technischer aber auch menschlicher Art. Sie arbeitet gerne mit Gegensätzen, Mustern, Wiederholungen und bildnerischem Rhythmus. Sinn-Bildliches zu schaffen ist ihr ein Anliegen. Durch ihre langjährige, kunstvermittelnde Tätigkeit kennt sie verschiedenste kreative Möglichkeiten des bildnerischen und dreidimensionalen Arbeitens. Lange beschäftigte sie sich mit den Werkstoffen Stein, Ton und Wachs. Heute mehr zweidimensional, zeichnerisch und malerisch. Sie lebt und arbeitet in Mettmenstetten.

Inspiration in der Natur
Die neuesten Arbeiten von Bernadett Madörin stellen buchstäblich eine Evolution dar. Schon immer hat sie Inspiration in der Natur gefunden und vor über dreissig Jahren fing sie an, die Bewohner mikroskopischen Welten mit den Kunstliebhabern auf Augenhöhe zu bringen. Abbildungen aus der Botanik und der Mikrofotografie und echte kleine Pflanzenteile, Pollenpartikeln und Fruchtkapseln, wurden zu überdimensionalen Traumbildern und Objekten, welche die Galerien belebten. Ihre Fähigkeit zu staunen und nach Inspiration zu suchen, hat neue Kraft gewonnen. Nachdem sie in einer wissenschaftlichen Fernsehsendung neuere Ergebnisse der Mikroskopie betrachtete, wurde sie von den vergrösserten Aufnahmen menschlicher roten Blutzellen überwältigt. Madörin ist in Luzern geboren, arbeitet und lebt in Zug.

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