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5. Gesetzgeberische Möglichkeiten

Mehrere Gesetze geben dem Kanton die Möglichkeit, seine Schilfgebiete aktiv zu schützen und weiter auszubauen. Das Bundesgesetz über die Raumplanung aus dem Jahr 1990 hält beispielsweise fest, dass naturnahe Landschaften und Erholungsräume erhalten werden sollen. Zug handelte jedoch um Jahrzehnte früher und stellte bereits 1946 gewisse Uferzonen unter Schutz.

Verschiedene Erlasse und Richtlinien, der kantonale Richtplan sowie die Bau- und Zonenordnungen der Gemeinden dienen dazu, Eingriffe in die Uferzonen wie Verbauungen, Treppen und Bootsanlegeplätze zu kontrollieren und Renaturierungen zu ermöglichen. Ebenso kann der Kanton Wassersportarten regeln und den Abstand der Kursschiffe zum Ufer zu vergrössern.

Meist ist es nicht einfach, die unterschiedlichen Ansprüche gegeneinander abzuwägen. Das Schilfschutzkonzept hat deshalb auch zum Ziel, für alle Beteiligten verbindliche und akzeptable Grundlagen zu schaffen.

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