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2. Nordufer und Lorzemündung

Das Schilfgebiet am Nordufer des Zugersees hat dank verschiedener Massnahmen deutlich gewonnen. Das augenfälligste Projekt: Die neue Flachwasserzone zwischen der Lorzeninsel und dem Seeufer. Über 2000 Kubikmeter Ablagerungsmaterial aus der Lorze wurden hierhin verlagert, um Ballenpflanzen und Halmstecklingen Boden zu geben. Eine Reihe aus Palisaden sichert den frischen Seegrund vor Erosion und dient zugleich als Wellenbrecher, Gitter schützen die jungen Pflanzen vor gefrässigen Wasservögeln. Die Bauarbeiten dauerten über ein Jahr, haben sich aber gelohnt: Das Schilf gedeiht prächtig.

Bild Legende:

Ein naturnahes Ufer ziert seit 1999 das Grundstück zwischen Brüggli und Camping. Verbauungen wurden entfernt und der Seegrund abgeflacht. Das Gebiet gehört seither zu den beliebtesten Erholungsorten der Zugerinnen und Zuger.

Einiges getan hat sich in der Inneren Lorzenallmend: Die Kanu-Slalomanlage ist seit einigen Jahren an einem anderen Standort, ein Badehaus und ein Steg wurden abgebaut, das Ufergehölz ist ausgelichtet und ein Schwemmholzzaun sowie ein Gitter schützen das Röhricht. Auch hier lässt sich das Resultat sehen: Das Schilf hat sich deutlich verdichtet und ausgedehnt.

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