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5. Zukunft

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Bis 2012 hat sich die Arbeitsgruppe Schilfschutz einiges vorgenommen. Im Zentrum stehen Renaturierungen. Stark verbaute Uferbereiche sollen abgeflacht, natürlich gestaltet und mit geeigneten Mitteln aufgewertet werden. Zwei Gebiete hat der Kanton bereits ausgeschieden: Den Mündungsbereich der Alten Lorze und das Naturschutzgebiet Choller. Weitere Abschnitte am Nordufer des Zugersees sowie im Bereich des Naturschutzgebietes Dersbach werden auf ihr Renaturierungspotenzial überprüft. Ein Konzept soll aufzeigen, wie sich das Geschiebe der Lorze für Aufschüttungen und neue Flachwasserzonen verwenden lässt. Private Seeanstösser will der Kanton motivieren, die Uferpartie ihres Grundstücks ökologisch aufzuwerten.

Eine wichtige Aufgabe ist die Schaffung eines einfachen, aber wirkungsvollen Kontrollinstruments. Es gibt darüber Auskunft, wie sich die Schilfbestände qualitativ und quantitativ entwickeln und bildet die Grundlage für zusätzliche Massnahmen bei bereits realisierten Projekten und für neue Vorhaben.

Die in den vergangenen Jahren bereits eingeleiteten Schritte werden weitergeführt und wenn nötig angepasst. Dies betrifft vor allem den Schutz des Schilfs vor Vogelfrass und Wellenschlag, die Seereinigung sowie die Pflege der Uferbereiche.

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