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Die Tangente Zug/Baar verbindet die die Zuger-Berggemeinden mit der Autobahn
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Die Tangente Zug/Baar ist ein wichtiger Teil der Gesamtverkehrslösung für den Wirtschafts- und Wohnstandort Zug. Sie ist die neue Ost-/West-Verbindung zwischen dem Zuger Berggebiet und der Talebene. Die Tangente führt als zweispurige Kantonsstrasse vom Anschluss Margel an der Ägeristrasse zum Knoten Zugerstrasse im Talboden. Von dort verläuft sie auf der heutigen Südstrasse, die bis zum Autobahnanschluss Baar auf drei Spuren ausgebaut wird. Die Einbindung in das bestehende Strassennetz erfolgt über sechs Knoten. Insgesamt weist die Neubaustrecke eine Länge von drei Kilometern auf.

Die Tangente Zug/Baar verbindet die Berggemeinden direkt mit der Autobahn. Sie erschliesst den Wirtschaftsraum zwischen Zug und Baar besser, entlastet die Zentren von Zug und Baar und vernetzt das Angebot des privaten und des öffentlichen Verkehrs.

Die Stimmberechtigten des Kantons Zug haben dem Vorhaben am 29. November 2009 klar zugestimmt. Im Sommer 2016 ist mit dem Bau der Fussgängerüberführung in Inwil und der Brücke über den Margelbach begonnen worden. Die neue Kantonsstrasse kann ab Sommer 2017 gebaut werden. Die Eröffnung der Tangente ist im Jahr 2021 vorgesehen.

Die Kosten für den Landerwerb, die Planung und den Bau der Tangente Zug/Baar belaufen sich auf 201 Millionen Franken. Die Kosten gehen vollumfänglich zu Lasten der kantonalen Spezialfinanzierung Strassenbau, die zum grössten Teil über Motorfahrzeugsteuern finanziert wird.

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