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Kulturgüterschutz

Das Amt für Denkmalpflege und Archäologie stellt im Rahmen des gesetzlichen Auftrags archäologische Funde sicher und archiviert Dokumentationen sowie Bilder von Ausgrabungen, Bauuntersuchungen und historischen Gebäuden. Die Aufbewahrung von Funden, Dokumentationen und Bildern hat das Ziel, dass sich auch zukünftige Generationen unmittelbar mit den materiellen Hinterlassenschaften der Vergangenheit auseinandersetzen können. Zudem werden Funde, Dokumentationen und Bilder für eine interessierte Öffentlichkeit erschlossen und zur Verfügung gestellt.
Bild zeigt Zivildienstler beim Inventarisieren eines Schrankes.
Bild Legende:
Erstellung einer Einsatzdokumentation

Der Kanton ist gemäss der Haager Konvention von 1954 verpflichtet, seine Kulturgüter bei bewaffneten Konflikten und im Katastrophenfall zu schützen und zu erhalten.

Der kantonale Kulturgüterschutz trifft Schutzmassnahmen und arbeitet auf Gemeindeebene eng mit den Zivilschutzorganisationen zusammen. Der Kulturgüterschutz definiert Massnahmen zum Schutz der Kulturgüter vor Beschädigung, Zerstörung, Diebstahl und Verlust. Das Amt für Denkmalpflege und Archäologie erstellt Basisdokumentationen und Einsatzpläne in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr und ist im Ereignisfall für die Umsetzung der Schutzmassnahmen (Evakuierung, Lagerung usw.) mitverantwortlich.

Eine weitere Aufgabe liegt in der Beratung der Führungsorgane und Einsatzkräfte sowie der Besitzer von Kulturgut.

 

Weitere Informationen

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Zuständige Abteilung

Denkmalpflege und Bauberatung

Kulturgüterschutzbeauftragte

Lisa Konrad

M.A.
Wissensch. Mitarbeiterin
Geschäft: +41 41 728 28 44
Fax: +41 41 728 28 59
E-Mail: lisa.konrad@zg.ch

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