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2. Projekt «InBeZug»

Inbezug

Thementagung 2019 - jetzt voranmelden

Evangelisches Kirchgemeindehaus Zug
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Am Donnerstag, 19. September 2019, 8.30 bis 12.30 Uhr, findet im Reformierten Kirchenzentrum Zug die Thementagung InBeZug "Personenzentrierung im Kanton Zug" statt.

Diese richtet sich an Fachpersonen und Selbstvertretende des Zuger Behindertenbereichs.

Das Angebot und die Ausrichtung der Leistungserbringenden im Behindertenbereich ist momentan im Wandel begriffen. Nicht zuletzt aufgrund der UN-Behindertenrechtskonvention findet schweiz- und europaweit ein Paradigmenwechsel statt. Im Zentrum steht die personenzentrierte Leistungserbringung. Neue Formen von Unterstützung sind gefragt. Der Kanton Zug möchte diesen Wandel aktiv gestalten und ist unter anderem mit dem Projekt InBeZug seit 2017 unterwegs. Die Zuger Institutionen, Organisationen und Selbstvertretende wirken in der Begleitgruppe zum Projekt aktiv mit.

Die Veränderungen wirken sich heute und zukünftig auf die tägliche Arbeit im Behindertenbereich aus. Deshalb möchten wir Mitarbeitende und Selbstvertretende des Zuger Behindertenbereichs zu dieser Tagung herzlich einladen. Gestaltet wird diese vom Projekt InBeZug und der Organisation Mensch zuerst. Die Tagung wird vom Eidgenössischen Büro für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen unterstützt.

Die Platzzahl ist beschränkt - hier geht's zur Voranmeldung!

Zeitgemässe Unterstützung für Zugerinnen und Zuger mit Behinderung

InBeZug
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Seit Anfang 2017 führt das Kantonale Sozialamt im Auftrag der Regierung das Projekt InBeZug durch. Ziel ist die Verbesserung des Unterstützungssystems für Menschen mit Behinderung im Kanton Zug. Ihre Selbständigkeit, Teilhabe und Eigenverantwortung sollen gestärkt werden. Daneben sollen die Kantonsfinanzen gezielter und wirkungsvoller eingesetzt werden können.

Das Projekt schafft die Grundlagen dafür, damit das momentane System der pauschalen Einrichtungsfinanzierung langfristig individueller und bedarfsabhängiger ausgestaltet werden kann. Genau dafür steht der Name InBeZug: «Individuelle und bedarfsabhängige Unterstützung für Zugerinnen und Zuger mit Behinderung». Das Projektteam analysiert insbesondere das Potenzial von subjektorientierten Finanzierungsformen.

Personen statt Pauschalen: Die Unterstützungsleistungen seitens des Kantons sollen künftig am Bedarf der einzelnen Menschen mit Behinderung orientiert sein.

Wohnen, wo man sich daheim fühlt: Im Projekt entstehen Lösungen, damit sich künftig möglichst alle Menschen mit Behinderung zwischen dem Wohnen zu Hause oder in einer Einrichtung entscheiden können.

Behindertenrechte stärken: Mit dem Projekt macht der Kanton Zug einen wichtigen Schritt zur Umsetzung der UNO-Behindertenrechtskonvention.

InBeZug bezieht mit ein: Menschen mit Behinderung, Einrichtungen und Organisationen des Behindertenbereichs sind eingeladen, am Projekt mitzuwirken. Auf dieser Website werden wir laufend Neuigkeiten veröffentlichen. Über Rückmeldungen oder Anregungen zum Projekt freuen wir uns.

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Typ Titel Dokumentdatum
Projektbeschrieb Jan. 17, leicht verständliche Version Projektbeschrieb Jan. 17, leicht verständliche Version 26.01.2017
Projektbeschrieb Jan. 17, ausführliche Version Projektbeschrieb Jan. 17, ausführliche Version 26.01.2017

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Vortrag vor Branchenvertretenden in Bern (März 2019)

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InBeZug als Legislaturziel des Regierungsrats (September 2018)

Zweites Reporting an die Regierung: Grünes Licht und Modellprojekte (September 2018) 

Thementage Behindertenrechte: Rückblick in Videoform von Jahn Graf (Juni 2018)

Kontakt

Silvan Stricker
Projektleiter Soziale Einrichtungen
Tel. +41 41 728 34 92

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