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Coronavirus

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Schwerpunkt Soziales

Kindertagesstätten
Nachdem der Bund die Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung am 16. März 2020 verschärft hat, regelt er in der angepassten Verordnung über die Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus, dass Kindertagesstätten (Kitas) nur geschlossen werden dürfen, wenn andere geeignete Betreuungsangebote zur Verfügung stehen. Wie vom Zuger Regierungsrat bereits am 14. März 2020 entschieden wurde, bleiben die Kitas bis auf weiteres geöffnet. Der Kanton Zug teilt die Argumentation des Bundes: Es braucht ein Betreuungsangebot, um berufstätige Eltern in dieser schwierigen Situation nicht zusätzlich zu belasten. Ausserdem sind gemäss Bundesamt für Gesundheit (BAG) Kinder in diesem Alter nicht Haupttreiber der Epidemie.

Mittagstische und Randzeitenbetreuung
Ab dem 16. März bis vorläufig 19. April 2020 gibt es an den Zuger Schulen keinen Präsenzunterricht mehr. Die Kinder werden im Fernunterricht zu Hause beschult. Die Schulergänzende Betreuung (SEB) wurde komplett eingestellt.
Seit dem 18. März 2020 besteht jedoch eine ganztägige Notbetreuung auf Kindergarten- und Primarstufe für Kinder, die nicht privat betreut werden können. Öffnungszeiten, Anmeldeverfahren und Tarife werden durch die Gemeinden festgelegt und auf deren Internetseiten publiziert.

Spielgruppen *
Gemäss der Bundesverordnung über Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus ist auch der Betrieb von Spielgruppen geschlossen.
* Spielgruppen unterliegen nicht dem Kinderbetreuungsgesetz und somit auch nicht den Kantonalen Aufgaben.

Sozialhilfe
Zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise hat der Bund umfassende Massnahmen beschlossen. Dennoch ist damit zu rechnen, dass durch den Wegfall von Arbeitsstellen vermehrt Personen ihre Einkünfte kurzfristig verlieren und in eine finanzielle Notlage geraten.
Die Sozialhilfe sichert auch während den Epidemie-Massnahmen rechtzeitig die Existenz von Personen, die ihren Lebensunterhalt für sich und ihre Angehörige nicht mehr finanzieren können. Im Kanton Zug sind die Einwohner- und Bürgergemeinden für die Sozialhilfe zuständig. Bei einer bestehenden oder drohenden Notlage ist frühzeitig mit dem Sozialdienst der Wohngemeinde Kontakt aufzunehmen.

Weitere Informationen

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Weitere Infos zum Coronavirus

Bundesamt für Gesundheit

Gesundheitsdirektion

Medienmitteilungen

Kitas im Kanton Zug bleiben geöffnet
Medienmitteilung vom 17.03.2020

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