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3. Wie sehen Finanzierung und Zeitplan für das Projekt aus?

Wie sehen Finanzierung und Zeitplan für das Projekt aus?

Die Abklärungen der Direktion des Innern haben gezeigt, dass eine gemeinsame Finanzierung von Kanton, Einwohner-, Bürger- und Kirchengemeinden sowie Stiftungen und Institutionen für dieses Vorhaben realistisch ist; allerdings nur dann, wenn zuerst ein starkes Signal seitens des Kantons kommt. Im Sommer 2018 hat die Zuger Regierung darum entschieden, für die historische Aufarbeitung 400 000 Franken aus dem Lotteriefonds zu sprechen. Seither läuft die Suche nach weiteren Finanzierungsquellen.
Die Resultate der Untersuchung werden in einem schriftlichen Bericht festgehalten. Dieser soll voraussichtlich bis Ende 2021 vorliegen.

Aktueller Stand der Finanzierung per 14. Juni 2019

Finanzbedarf: 900 000 Franken

Zugesagte Beträge Franken
Kanton Zug 400 000
Stadt Zug   13 000
Einwohnergemeinde Menzingen   13 000
Einwohnergemeinde Risch   13 000
Einwohnergemeinde Cham   13 000
Einwohnergemeinde Baar   13 000
Guido-Fluri-Stiftung 100 000
Ernst Göhner Stiftung   50 000
Hürlimann-Wyss-Stiftung Zug     2 000
Stiftung zur Förderung der Freiheit von Mensch und Natur     1 000
Dr. Hans Durrer Stiftung   25 000
Reformierte Kirche Kanton Zug   20 000
Vereinigung der katholischen Kirchgemeinden des Kantons Zug 100 000
Gemeinnützige Gesellschaft Zug     5 000
Schwestern vom Heiligen Kreuz - Institut Menzingen   20 000
Kloster Heiligkreuz Cham     5 000
Kloster Frauenthal     1 000
Bürgergemeinde Oberägeri     5 130
Bürgergemeinde Menzingen     4 290
Bürgergemeinde Cham     4 360
Bürgergemeinde Steinhausen     3 540
Bürgergemeinde Baar     6 430
Bürgergemeinde Unterägeri     4 370

Zusätzlich benötigte Mittel: 77 880 Franken

Weitere Informationen

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